Open-Source-Portfolio für Cloud, KI und Kubernetes Canonical und Climb starten DACH-Partnerschaft für Open Source

Von Mihriban Dincel 2 min Lesedauer

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Climb Channel Solutions erweitert die bestehende Zusammenarbeit mit Canonical auf die DACH-Region. Partner erhalten Zugang zu Ubuntu und weiteren Open-Source-Lösungen für Cloud, Kubernetes, KI und hybride Infrastrukturen.

Climb und Canonical bündeln Open-Source-Bausteine für Cloud, Kubernetes, KI und Security zu einem umfassenden Angebot für Partner im DACH-Raum.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Climb und Canonical bündeln Open-Source-Bausteine für Cloud, Kubernetes, KI und Security zu einem umfassenden Angebot für Partner im DACH-Raum.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Der Distributor Climb Channel Solutions baut die Partnerschaft mit Canonical aus. Nach der bereits etablierten Zusammenarbeit im Vereinigten Königreich gilt die Kooperation nun auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Damit erweitert Climb sein Portfolio um Enterprise-Linux, Cloud-native-Plattformen und Open-Source-Werkzeuge. Canonical, Herausgeber der Linux-Distribution Ubuntu, erhält im Gegenzug Zugriff auf das Channel-Netzwerk und die Cloud-, KI- sowie Transformationskompetenz des Distributors in der DACH-Region.

Von Ubuntu Pro bis OpenStack und MLOps

Die Partnerschaft umfasst das gesamte Enterprise-Portfolio von Canonical. Dazu gehören unter anderem Ubuntu Pro und Ubuntu Server, Canonical Kubernetes, MicroCloud, OpenStack, MAAS und Landscape. Hinzu kommen Open-Source-Angebote für KI und MLOps sowie Enterprise-Support, Security-Maintenance und Lifecycle-Services.

Climb unterstützt Partner mit technischem Enablement, Trainings, Business Development sowie Marketing- und Go-to-Market-Maßnahmen. Ziel ist es, Reseller, Systemhäuser und Managed Service Providern (MSPs) bei Planung, Implementierung und Betrieb von Cloud-, Security- und KI-Infrastrukturen zu begleiten.

Open Source als Alternative

Die Zusammenarbeit adressiert Themen wie Kostenkontrolle, Vendor-Lock-in und die wachsende Komplexität hybrider sowie Multicloud-Umgebungen. Partner sollen dadurch eine weitere Option erhalten, um Kunden offene und skalierbare Plattformen für moderne Daten-, Cloud- und KI-Projekte anzubieten und das transparent, sicher und flexibel.

Im Fokus stehen unter anderem der öffentliche Sektor, Financial Services, Fertigung, Gesundheitswesen, Bildung und Forschung, Telekommunikation sowie Tech- und SaaS-Unternehmen und Managed Service Provider.

Martin Bichler, Regional Country Manager DACH bei Climb Channel Solutions(Bild:  Climb Channel Solutions)
Martin Bichler, Regional Country Manager DACH bei Climb Channel Solutions
(Bild: Climb Channel Solutions)

Canonical und Climb verbindet das gemeinsame Ziel, Innovation durch offene, sichere und zukunftsfähige Technologien voranzutreiben.

Martin Bichler, Country Manager DACH bei Climb

„Durch die Partnerschaft kommen wir dem Ziel, das Standing von Open Source im professionellen Business-Umfeld weiter zu zementieren. Das ist wichtig, denn die Flexibilität, nahtlose Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit quelloffener Software-Stacks sind für Unternehmen wichtige Faktoren, um wettbewerbs- und damit zukunftsfähig zu bleiben“, erklärt Martin Bichler, Country Manager DACH bei Climb.

Partner-Recruiting und KI-Infrastruktur geplant

In den kommenden Monaten planen die Unternehmen gemeinsame Recruiting- und Enablement-Initiativen, Trainings, Workshops, Marketingkampagnen und Kundenveranstaltungen. Zudem sollen gemeinsame Lösungsangebote für KI-Infrastrukturen, Kubernetes, Cybersecurity, Cloud-native Anwendungen und Hybrid-Cloud-Szenarien ausgebaut werden. Das Ziel sind die nachhaltige Verbreitung von Ubuntu und weiteren offenen Cloud-native-Technologien in der DACH-Region, der Ausbau des Partnernetzwerks sowie die Qualifizierung bestehender Partner für den Vertrieb. Open Source soll als leistungsfähige Alternative zu klassischen Enterprise-Stacks etabliert werden.

„Mit Climb gewinnt Canonical einen starken Distributionspartner, der unsere Mission, eine offene, sichere und KI-fähige Infrastruktur in der DACH-Region verfügbar zu machen, maßgeblich unterstützt“, sagt Mauro Papini, Head of Global Distribution & Programs bei Canonical. „Gemeinsam erleichtern wir für Unternehmen wie Channel-Partnern den Zugang zu professionellen Open-Source-Lösungen und schaffen die Grundlage für mehr Innovation, Flexibilität und Digitale Souveränität.“

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