PCO und der Deutsche IT-Security Kongress 2026
DITSK 2026: Über Meldepflicht, Führung und Sicherheitskultur

Von Natalie Forell 3 min Lesedauer

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Beim 7. Deutschen IT-Security Kongress 2026 der PCO in Osnabrück wurde klar, dass Cybersecurity längst mehr ist als reine Technik. Geopolitik, Meldepflichten und der Umgang mit menschlichen Fehlern rücken in den Mittelpunkt.

Beim 7. Deutschen IT-Security Kongress der PCO in Osnabrück ging es am 17.09.2026 einen Tag lang um das Lagebild von Cybercrime, die Relevanz von Meldepflichten und die Frage, wie Unternehmen mit dem Tempo der Bedrohungslage mithalten.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Beim 7. Deutschen IT-Security Kongress der PCO in Osnabrück ging es am 17.09.2026 einen Tag lang um das Lagebild von Cybercrime, die Relevanz von Meldepflichten und die Frage, wie Unternehmen mit dem Tempo der Bedrohungslage mithalten.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Mehr als 1.041 Ransomware-Angriffe und 333.922 erfasste Cyberangriffe vermerkte das Bundeskriminalamt (BKA) im Bundeslagebild Cybercrime 2025. Bitkom spricht 2026 von bis zu 205,8 Milliarden Euro Schäden für die deutsche Wirtschaft allein durch Cyberkriminalität. Mit diesen Zahlen eröffnete Carsten Meywirth, Abteilungsleiter für Cybercrime beim BKA, seine Keynote beim Deutschen IT-Security Kongress (DITSK) 2026 von PCO in Osnabrück. Wie stark das Thema Cybercrime und IT-Sicherheit die Menschen mittlerweile anzieht, ließ sich neben den Gesprächen auch am Saal ablesen, der zur eröffnenden Keynote aus allen Nähten platzte.

Moderne Angreifer mit überforderten Verteidigern