gesponsertDigitale Souveränität Wenn Cloud Repatriation zur strategischen Notwendigkeit wird

2 min Lesedauer

Gesponsert von

Der aktuelle „Bitkom Cloud-Report 2026“ zeigt eine deutliche Vertrauenskrise gegenüber US-amerikanischen Cloud-Anbietern: 85 Prozent der Unternehmen halten Deutschland für zu abhängig von ihnen; ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 78 Prozent. Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Zwar nutzen aktuell 71 Prozent der Unternehmen US-Cloud-Angebote, doch nur 8 Prozent würden diese bevorzugen.

(Bild:  Soft & Cloud)
(Bild: Soft & Cloud)

Diese Zahlen verdeutlichen, warum Cloud Repatriation – also die gezielte Rückverlagerung von Workloads, Daten oder Anwendungen aus der Cloud ins eigene Rechenzentrum – für immer mehr Unternehmen von einem Randthema zu einer echten strategischen Alternative wird. Was vor wenigen Jahren noch als Rückschritt galt, ist heute eine bewusste strategische Entscheidung. Grund dafür sind Kostendruck, regulatorische Anforderungen und der Wunsch nach mehr Kontrolle über die eigene IT-Infrastruktur.

Kostenkontrolle und Compliance als Treiber

Das flexible Pay-as-you-go-Prinzip ist einer der Hauptgründe, weshalb sich Unternehmen für die Cloud entscheiden. Doch je größer Datenmengen und Workloads werden, desto stärker geraten Cloud-Anwendungen auch wirtschaftlich unter Druck: Laut Bitkom Cloud-Report 2026 sind die Cloud-Betriebskosten bei 64 Prozent der Unternehmen im vergangenen Jahr gestiegen. Schwer planbare Kosten für Datentransfers, Speicher, Skalierung oder zusätzliche Services bewegen daher immer mehr Unternehmen dazu, das eigene Rechenzentrum neu zu bewerten. Hinzu kommen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, die bei sensiblen Daten für eine Verarbeitung im eigenen Haus sprechen, insbesondere in regulierten Branchen wie der Finanz-, Gesundheits- oder Rüstungsindustrie, in denen oft eine lokale Datenhaltung erforderlich ist.

Viele Unternehmen setzen dabei nicht auf eine komplette Abkehr von externen Serverlandschaften, sondern auf hybride Lösungen. Die Cloud bietet Flexibilität und Skalierbarkeit für variable Workloads, während kritische Anwendungen aus Kosten- oder Sicherheitsgründen im eigenen Rechenzentrum bleiben.

Eigentum statt Abo: Kontrolle zurückgewinnen

Eine Lösung zu mehr digitaler Souveränität sind On-Premise-Lizenzen aus dem Remarketing. Unternehmen profitieren beim Erwerb gebrauchter Softwarelizenzen von erheblichen Kosteneinsparungen. Außerdem sichern sie sich unbefristete Nutzungsrechte, bleiben unabhängig von Preiserhöhungen und Abo-Bedingungen und behalten die volle Kontrolle darüber, wo ihre Daten verarbeitet werden. Der rechtliche Rahmen dafür ist seit dem EuGH-Urteil von 2012 eindeutig geklärt: Der Weiterverkauf von Softwarelizenzen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums ist ausdrücklich zulässig.

Wer Workloads zurückverlagern möchte, benötigt dafür die passende Lizenzgrundlage. „Repatriation scheitert selten an der Technik, sondern an der Wirtschaftlichkeit. Wer die Workloads zurückholt und die Software weiter mietet, verlagert nur den Betrieb. Entscheidend ist, ob die Lizenz dem Unternehmen gehört – und gebrauchte Kauflizenzen machen den Rückweg für viele überhaupt erst rentabel“, erklärt Philipp Mutschler, Geschäftsführer der Soft & Cloud GmbH.

Soft & Cloud ist einer der führenden Anbieter für Microsoft-Softwarelizenzen aus dem Remarketing in Europa und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Lizenzstrategie unabhängiger und kosteneffizienter zu gestalten. Als seit über zehn Jahren TÜV-zertifizierter Händler garantiert das Unternehmen einen rechtssicheren und dokumentierten Lizenztransfer.

Kontaktieren Sie Soft & Cloud:

Telefon: +49 251 240 127 00 und E-Mail: info@softandcloud.com

Website: www.softandcloud.com

(ID:50938440)

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung