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Roboter erobern die Unterhaltungselektronik

Von Margrit Lingner 7 min Lesedauer

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Noch kümmern sich humanoide Roboter nicht um Haushalt und Pflege. Doch ist KI aus dem Consumer-Electronics-Markt längst nicht mehr wegzudenken. Auf der IFA 2026 in Berlin rücken Roboter immer stärker in den Fokus und stehen für Wachstum und Innovation.

Humanoide Roboter können bereits viele Aufgaben im Haushalt erledigen. Doch greifen Konsumenten derzeit eher zu Staubsaugerrobotern als zu menschenähnlichen Haushaltshelfern.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Humanoide Roboter können bereits viele Aufgaben im Haushalt erledigen. Doch greifen Konsumenten derzeit eher zu Staubsaugerrobotern als zu menschenähnlichen Haushaltshelfern.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

In Science-Fiction-Filmen und -Literatur gibt es schon längst Androiden, also Roboter in Menschengestalt. Sie beherrschen Kampf- oder Kochkünste und kümmern sich um die Kinder und den Haushalt. In Filmen wie Blade Runner oder Subservience sehen sie aus wie Menschen. Und tatsächlich kann sich die Hälfte der Deutschen einer Bitkom-Studie zufolge den Einsatz eines humanoiden Roboters im Haushalt vorstellen. „Ihr menschenähnliches Aussehen fasziniert, kann aber auch verunsichern. Entscheidend für die Akzeptanz humanoider Roboter wird sein, ob sie im Alltag einen konkreten Nutzen bieten und den Menschen tatsächlich Arbeit abnehmen,“ gibt Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer, zu bedenken. Zwar könnten 57 Prozent der Befragten sich sogar vorstellen, sich mit einem humanoiden Roboter zu unterhalten. Aber knapp die Hälfte der Studienteilnehmer würde menschenähnliche Roboter für einfache Aufgaben wie Putzen einsetzen.