Neuerungen zur KI-Kennzeichnungspflicht
EU-Kommission stellt drei neue KI-Kennzeichnungen vor

Von Agnes Panjas 5 min Lesedauer

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KI-generierte Inhalte sind oft kaum noch von echten zu unterscheiden. Die EU-Kommission führt deshalb drei neue Kennzeichnungen ein. Der TÜV-Verband erklärt deren Bedeutung und gibt Tipps, wie sich Bilder, Videos und Texte im Alltag überprüfen lassen.

„KI-generierte Inhalte sind fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Entscheidend ist, dass ihr künstlicher Ursprung erkennbar ist“, sagt Marc Fliehe, Leiter des Fachbereichs Digitalisierung und KI beim TÜV-Verband.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
„KI-generierte Inhalte sind fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Entscheidend ist, dass ihr künstlicher Ursprung erkennbar ist“, sagt Marc Fliehe, Leiter des Fachbereichs Digitalisierung und KI beim TÜV-Verband.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Die Flut an KI-generierten Inhalten – von Fake-Videos über automatisierte Chats bis hin zu maschinellen Nachrichten – macht die Unterscheidung zwischen Realität und Fälschung im Alltag zunehmend schwierig. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des TÜV-Verbands, laut der 91 Prozent der Menschen die Abgrenzung als erschwert empfinden; 51 Prozent gaben an, bereits auf KI-Inhalte hereingefallen zu sein.

Um einem solchen Problem zu begegnen und Orientierung zu bieten, hat die EU-Kommission drei neue Kennzeichnungen eingeführt. Der TÜV-Verband erläutert die Bedeutung dieser neuen Hinweise und zeigt auf, mit welchen Methoden sich Medien wie Bilder oder Texte im Alltag konkret überprüfen lassen.

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