Initiative „KI gegen Krebs“
Von Daten zur Therapie: Wie KI und IT die Krebsforschung revolutionieren

Von Sylvia Lösel 5 min Lesedauer

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Auf der MS Wissenschaft in Würzburg diskutierten Experten aus Forschung, Klinik, IT-Herstellung und Dienstleistung, wie Künstliche Intelligenz die Krebsmedizin verändert – und warum Initiativen wie „KI gegen Krebs“ wichtig sind.

Die Diskussionsrunde zum Thema „Von Daten zur Therapie: Wie KI und IT die Krebsforschung verändern?“ fand auf der MS Wissenschaft in Würzburg statt. v.l. Moderatorin Sylvia Lösel (IT-BUSINESS), Prof. Dr. Michael Hudecek (Uniklinikum Würzburg), Michael Hain (KiTZ), Dr. Ing. Marten Neubauer (Dell), Dipl. Ing. Gerhard Hacker (Cancom) und Dr. Gunther Schunk (Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp)(Bild:  Vogel IT-Medien)
Die Diskussionsrunde zum Thema „Von Daten zur Therapie: Wie KI und IT die Krebsforschung verändern?“ fand auf der MS Wissenschaft in Würzburg statt. v.l. Moderatorin Sylvia Lösel (IT-BUSINESS), Prof. Dr. Michael Hudecek (Uniklinikum Würzburg), Michael Hain (KiTZ), Dr. Ing. Marten Neubauer (Dell), Dipl. Ing. Gerhard Hacker (Cancom) und Dr. Gunther Schunk (Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp)
(Bild: Vogel IT-Medien)

Wie verändern Künstliche Intelligenz und moderne IT-Infrastruktur die Krebsforschung? Und wie wird aus Technologie am Ende tatsächlich medizinischer Fortschritt für Patienten? Auf der MS Wissenschaft, die in Würzburg vor Anker lag, kamen fünf Experten zusammen, um eine der drängendsten Fragen unserer Zeit zu diskutieren.

Die Runde, moderiert von IT-BUSINESS-Chefredakteurin Sylvia Lösel, brachte fünf völlig unterschiedliche Perspektiven auf ein Podium: Prof. Dr. Michael Hudecek, Pionier der CAR-T-Zelltherapie und Leiter des CAR-T-Forschungsprogramms am Uniklinikum Würzburg, Michael Hain vom Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg, Dr. Marten Neubauer von Dell Technologies, Gerhard Hacker vom IT-Dienstleister Cancom sowie Dr. Gunther Schunk, Vorstandsvorsitzender der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp.