Riesenerfolg der Initiative: Macht mit! „KI gegen Krebs“: Wir machen weiter!

Von Sylvia Lösel 4 min Lesedauer

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Die Resonanz auf unsere Spenden-Initiative „KI gegen Krebs“ hat uns überwältigt. Und gleichzeitig sind die Fortschritte in der Krebsforschung, auch dank KI, rasant. Deshalb machen wir 2026 weiter. Und freuen uns auf Eure Ideen, Euren Input und Eure Spenden. Lasst uns gemeinsam die Krebsforschung unterstützen!

Machen Sie mit bei unserer Initiative „KI gegen Krebs“! Melden Sie sich gerne bei: sylvia.loesel@vogel.de(Bild:  Vogel IT-Medien)
Machen Sie mit bei unserer Initiative „KI gegen Krebs“! Melden Sie sich gerne bei: sylvia.loesel@vogel.de
(Bild: Vogel IT-Medien)

Das Wissenschaftsjahr 2026 steht unter dem Motto „Medizin der Zukunft“. Und wo ist die Zukunft so greifbar wie bei der Krebsforschung mit KI-Unterstützung. Genau deshalb haben wir vor einem Jahr die Initiative „KI gegen Krebs“ ins Leben gerufen.

Im Rahmen dieser Initiative machen wir auf das Thema Krebsforschung aufmerksam. Dank KI sind dort enorme Fortschritte zu erwarten. Doch es braucht Gelder! Wir unterstützen mit den Spenden das Forschungsprogramm zur CAR-T-Zelltherapie am Universitätsklinikum Würzburg.

Worum geht es beim Forschungsprogramm CAR-T-Zelltherapie?

Das Forschungsprogramm zur CAR-T-Zelltherapie verbindet modernste Technologien mit medizinischer Spitzenforschung, um neue Wege in der Krebsbehandlung zu eröffnen. Durch die Einbindung Künstlicher Intelligenz entstehen Therapien, die gezielter, verträglicher und nachhaltiger wirken sollen. Langfristig trägt diese Arbeit dazu bei, immer mehr Menschen eine wirksame, personalisierte Behandlung zu ermöglichen.

Am Lehrstuhl für Zelluläre Immuntherapie der Uniklinik Würzburg arbeiten Forschungsteams daran, diese Therapie weiterzuentwickeln. Dabei handelt es sich um eine innovative Krebsbehandlung, bei der körpereigene Immunzellen so verändert werden, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen können. Wissenschaftler arbeiten in unterschiedlichen Projekten daran, diese Therapie noch sicherer und wirksamer zu machen, um sie so für mehr Patientinnen und Patienten verfügbar zu machen.

KI-Werkzeuge für effektive Krebstherapien

„Ein wichtiger Baustein ist für uns der Einsatz von Künstlicher Intelligenz“, beschreibt Lehrstuhlleiter Prof. Michael Hudecek. „Mithilfe moderner KI-Werkzeuge können wir neue CAR-T-Zellen schneller entwickeln und gezielter testen als bisher.“ Gleichzeitig wird intensiv daran geforscht, die Aktivität der Immunzellen besser zu steuern. So soll ihre Schlagkraft gegen Krebs erhöht werden, ohne dabei starke Nebenwirkungen zu verursachen. Das Forschungsprogramm ist eng mit der CAR-T-Initiative des Universitätsklinikums Würzburg verbunden. Dadurch können neue Erkenntnisse aus dem Labor zügig weiterentwickelt und möglichst schnell in die klinische Anwendung überführt werden.

Optimierung von CAR-T-Zellen

Inhaltlich beschäftigt sich das Team unter anderem damit, wie CAR-T-Zellen Tumorzellen noch zuverlässiger erkennen können; auch solche Krebsmerkmale, die bisher schwer angreifbar waren. Außerdem werden neue Bauweisen der CAR-T-Zellen erforscht, mit denen sich ihre Aktivität feiner einstellen lässt, sodass sie länger leistungsfähig bleiben.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Umgebung des Tumors: Das Team untersucht, wie Signale aus dem Tumorgewebe die Immunzellen beeinflussen und wie CAR-T-Zellen künftig so ausgestattet werden können, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen aktiv und wirksam bleiben.

Was haben wir bereits erreicht?

  • Im vergangenen Jahr konnten wir mehr als 27.000 Euro an Spendengeldern sammeln.
  • Wir haben als Verlag auf das Thema aufmerksam gemacht – mit Spendenaktionen und mit unserer Reichweite.
  • Wir haben Projekte und Use Cases aus diesem Forschungsumfeld vorgestellt, um den IT-Channel ebenfalls in diese Initiative einzubinden.

Wie können Sie 2026 mitmachen und mithelfen?

  • Nennen Sie uns interessante Projekte und Use Cases aus dem medizinischen Umfeld. Wir publizieren diese gerne.
  • Wir planen ein Sonderheft für genau diese Use Cases. Sprechen Sie uns gerne darauf an!
  • Spenden Sie direkt!
  • Sprechen Sie uns gerne an: sylvia.loesel@vogel.de

Wissenschaftsjahr 2026: Medizin der Zukunft

Ausstellung auf dem Wissenschaftsschiff

Sponsoren für CAR-T-Exponat gesucht!

Ein schwimmendes Science Center mit Exponaten zum Ausprobieren und Mitmachen – das ist die Idee des Ausstellungsschiffes MS Wissenschaft. Seit über 20 Jahren tourt es im Sommer durch Deutschland und macht teilweise sogar in einigen österreichischen Städten Halt. Im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft wird sich an Bord der MS Wissenschaft alles um unsere Gesundheit drehen: Wie hilft Künstliche Intelligenz bei der Früherkennung von Krebs? Wie können wir Krankheiten vorbeugen? Und wie sähe eine medizinische Versorgung aus, die für alle Menschen maßgeschneidert ist? Mit einer interaktiven Ausstellung und zahlreichen Veranstaltungen wird das Schiff im Mai die neue Tour starten. Zur Website des Wissenschaftsschiffs.

Auf dem Wissenschaftsschiff gibt es eine interaktive Ausstellung zu KI in der Krebsforschung. Dafür werden noch Sponsoren gesucht.
(Bildquelle: Uniklinik Würzburg)

Bei einem Mini-Spiel lernen Besucher auf dem Schiff die Grundlagen der CAR-T-Zelltherapie kennen. Eine T-Zelle trifft im Blutkreislauf auf eine Tumorzelle. Mit dem richtigen DNA-Baustein im Bauplan eines CAR erhält sie ihre „Superkraft“: die Fähigkeit, Krebszellen gezielt zu zerstören. Auf dem Touchscreen entsteht so in wenigen Minuten ein anschauliches Verständnis dafür, wie genetisch veränderte T-Zellen Tumoren bekämpfen. Das Spiel funktioniert in der Ausstellung beispielsweise über einen Multimediatisch. Ergänzend zeigt ein simuliertes Mikroskop in mehreren Videos, wie eine CAR-T-Zelle mit einer Tumorzelle interagiert. So wird eine Verbindung zwischen der digitalen, spielerischen Welt und der realen Wissenschaft hergestellt. Auf Texttafeln oder digitalen Textfeldern erhalten die Besucher weiterführende Informationen. Wer das Exponat unterstützt, profitiert als Kooperationspartner oder Sponsor vor allem von einer hohen Sichtbarkeit.

  • Das Exponat fördert die Aufklärung über die CAR T Zelltherapie und rückt die Forschung stärker in den Fokus. Das unterstützt langfristig die Krebsforschung.
  • Eine Nennung des Industriepartners/Sponsors erfolgt an der Hands-On-Station, auf dem Partner und Sponsorenplakat im Eingangsbereich, sowie auf der Webseite.
  • Als Projekt des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt besuchen zahlreiche Politikerinnen und Politiker und Abgeordnete die Ausstellung.
  • Das Exponat wird über Kanäle der MS Wissenschaft vorgestellt: in der Pressemappe, auf der Webseite und auf den Social-Media-Kanälen
  • Das Veranstaltungszelt an Deck kann für eigene Veranstaltungen genutzt werden

Sie wollen Sponsor werden?

Kontaktieren Sie: Christina Bornschein, Annika Dreßler

(ID:50695209)

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