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ITscope Marktbarometer Q3/2020 Homeoffice-Equipment boomt wieder

Autor: Heidemarie Schuster

Der Winter steht vor der Tür und viele Unternehmen bereiten sich wieder auf einen Corona-bedingten Wechsel ins Homeoffice vor. Das Equipment für das Arbeiten von zu Hause erfreut sich daher wieder großer Beliebtheit, wie das ITscope Marktbarometer zeigt.

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Das Homeoffice-Equipment findet wieder reißenden Absatz.
Das Homeoffice-Equipment findet wieder reißenden Absatz.
(Bild: © fischer-cg.de - stock.adobe.com)

Der Anbieter der B2B-Handelsplattform ITscope veröffentlicht im Marktbarometer Zahlen zum abgelaufenen dritten Quartal 2020. Analysiert wurden die Klicks von mehr als 10.000 registrierten Fachhändlern auf die Produkte von über 340 gelisteten Distributoren aus ganz Europa.

War das Homeoffice-Equipment noch zu Beginn des Jahres fast ausverkauft, hat sich der Bestand über die letzten beiden Quartale normalisiert. Doch das Interesse an flexiblen Arbeitsmitteln scheint nicht abzunehmen. Die aktuellen Zahlen des ITscope Marktbarometers für das dritte Quartal 2020 zeigen, dass viele Unternehmen im Herbst und kommenden Winter weiter aufrüsten, um ihre Angestellten mit allem Nötigen für das heimische Arbeitszimmer zu versorgen.

Die Überflieger der Neueinsteiger

Apple ist mit dem iPhone SE wie schon im Vorquartal wieder auf dem 1. Platz der Highflyer-Charts. Dies ist keine Überraschung, denn nach wie vor überzeugt die SE-Reihe besonders im Businessbereich mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings kann Apple das herausragende Gesamtergebnis von Q2 nicht halten: War der kalifornische Hersteller zuvor noch mit vier Produkten an der Spitze vertreten, ist nun neben dem iPhone SE nur noch der iMac auf Platz 9. Microsoft hingegen holt wieder auf und ist gleich mit drei Produkten in den Top Ten.

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Platz 2 erobert sich mit dem Surface Go 2 im dritten Quartal Microsoft. Das Gerät ist die günstigste Version der Surface-Reihe. Mit 128 GB SSD-Speicher und einer CPU-Taktfrequenz von bis zu 3,4 GHz kann sich das Tablet durchaus auch im Office sehen lassen. Eine Tastatur ist allerdings nicht im Preis mit inbegriffen.

Auch den 3. Platz schnappt sich mit nur wenigen Klicks Abstand Microsoft mit dem großen Bruder des Surface Go 2, dem Surface Book 3. Mit einem hochauflösenden 15-Zoll-Bildschirm (3.240 x 2.160 Pixel), einem Intel Core i7 der neuesten Generation, 16 GB RAM und 256 GB SSD lässt es kaum noch Wünsche offen. Wie auch bereits beim Vorgängermodell kann der Bildschirm des Surface Book 3 per Knopfdruck von der Tastatur gelöst werden, um es als Tablet zu nutzen.

Intels CPU-Star klettert vom 7. auf den 4. Platz: Der seit Ende April 2020 bei ITscope gelistete Intel Core i9 10900K kann seine Vorquartalsplatzierung nochmal deutlich verbessern.

Passend zum 2. und 3. Platz sichert sich Microsoft auch Platz 5 mit dem Surface Dock 2. Die speziell für Surface-Modelle entwickelte Dockingstation bildet die Schnittstelle vom mobilen Arbeiten hin zu einer festen Arbeitsplatzumgebung. Reichlich Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden: Die Dockingstation kommt mit zwei HD-Video-Anschlüssen, einem Gigabit-Ethernet-Anschluss, vier USB-3.0-Ports und einem Anschluss zur Audioausgabe.

Nachdem im Q2 der dänische Hersteller Jabra mit dem Evolve2 Headset in den Highflyer-Charts war, schafft es in diesem Quartal stattdessen das Blackwire C3220 von Poly auf den 6. Platz. Das Headset ist, verglichen mit dem Evolve2, sehr günstig und bietet dabei alles, was man für Telefonate oder Videokonferenzen im Homeoffice braucht.

Auf dem 7. Platz positioniert sich die Synology Disk Station 2-Bay DS220+. Auf den 8. Platz der Highflyer Charts schafft es ein Neueinsteiger, nämlich die seit September gelistete Geforce RTX 3080 iChill X4. Die Grafikkarte von Nvidia, die von Inno3D modifiziert wurde, zählt zu den leistungsstärksten ihrer Preisklasse. Sie bietet 8.704 Shader und 10 GByte GDDR6X Speicher mit einer Speicherbandbreite von 760 GByte/s. Optisch überzeugt die Geforce RTX 3080 iChill X4 wie schon das Vorgängermodell mit RGB-LEDs und Metallelementen. Wer mehr Wert auf Leistung statt auf Optik legt, kann auf die Modifizierung von Inno3D verzichten, denn in puncto Leistung ist die Founders Edition gleich auf und dabei rund 100 Euro günstiger. Den 10. Platz sichert sich das Fernsteuerungsgerät Sophos SD-Red 20 (R20ZTCHMR) mit 4 GigE-Prts.

Highlights der Einzelkategorie TFTs

Seit Beginn der Corona-Pandemie herrscht ein regelrechter Run auf Monitore, um auch das letzte Arbeitszimmer in der heimischen Wohnung zu einem effizienten Arbeitsumfeld aufzurüsten. Besonders Dell holt in diesem Quartal auf und sichert sich gleich fünf Platzierungen in den Top Ten. Konkurrenten wie zuletzt noch HP, aber auch LG oder Lenovo können sich in den Sommermonaten nicht gegen den US-amerikanischen Hersteller durchsetzen.

Mit wirklich sehr deutlichem Abstand an der Spitze liegt der Dell P2419H: Führte noch vor einem Jahr, im dritten Quartal 2019, der HP EliteDisplay mit 4.100 Klicks die Kategorie an, dominiert der P2419H nun mit über 9.000 Klicks den TFT-Bereich. Auch im Vergleich zum Vorquartal hat sich der beliebte 24-Zoll-LED-Monitor nochmal gesteigert und erreicht über 60 Prozent mehr Klicks.

Der seit 2014 gelistete Dell UltraSharp U2415 und damit der mit Abstand älteste TFT in den Top Ten, schafft es in diesem Quartal auf den 2. Platz. Ein gutes Beispiel dafür, dass im Bereich TFT die Innovationszyklen länger sind und auch Produkte mit „fortgeschrittenem Alter“, wie der U2415, fast den gleichen Standard wie die neueren Bildschirme aus 2018 und 2019 haben.

Highlights der Einzelkategorie Mobiltelefone

Wie schon im zweiten Quartal dominieren die beiden Smartphone-Giganten das Feld: Zwar liegt Apple immer noch mit Platz 1 und 2 sowie sechs Top Ten-Platzierungen insgesamt vorne, doch Samsung holt über die Sommermonate kräftig auf und macht dem kalifornischen Hersteller Platz 3 und 4 streitig. Huawei schafft es in diesem Quartal immerhin unter die Top 15.

Nachdem sich das iPhone SE in der 64-GB-Ausführung im vergangen Quartal den zweiten Platz gesichert hat, überholt es diesmal mit großem Abstand und über 4.000 Klicks den Vorquartalssieger und landet auf einem verdienten ersten Platz. Somit erhält das Smartphone im Marktbarometer, zusätzlich zur Kategorie Highflyer, insgesamt zwei erste Plätze. Das von der Pole Position verdrängte iPhone 11 erreicht in der Einzelkategorie Mobiltelefone mit annähernd 2.500 Klicks Platz 2.

Den 4. Platz sichert sich Samsung mit dem seit Ende Januar gelisteten Galaxy S20 mit 128 GB Speicherplatz. Den 11. Platz sichert sich das Samsung Galaxy A41: die 25 MP Frontkamera und die 48 MP Hauptkamera sorgen für scharfe Bilder, außerdem gibt es noch eine Ultra-Weitwinkel- und eine Tiefenkamera. Beim OLED-Display muss man, wie von Samsung gewohnt, keine Abstriche machen und Dual-Sim bietet das Smartphone auch. Gespart wird hingegen beim Prozessor, der vergleichbar langsam arbeitet und den Extras, die dem Preissegment entsprechend dürftig ausfallen.

Highlights der Einzelkategorie Tablets

Bei den Tablets hat sich nicht viel getan und auf den oberen Plätzen gibt es so gut wie keine Bewegung. Erfahrungsgemäß wird sich das allerdings zum Weihnachtsgeschäft hin ändern: So hat beispielsweise Apple in der Keynote am 15. September zwei neue iPad-Modelle in der Standard- sowie der Air-Reihe angekündigt, die ab Oktober erhältlich sein sollen.

Die Plätze 1 bis 3 sind unverändert von den Vorquartalssiegern belegt: Mit über 5.000 Klicks liegt ganz vorne das Apple 10,2-Zoll-iPad, auf dem zweiten Platz das Microsoft Surface Pro 7 und drittplatziert das Samsung Galaxy Tab A.

Auf zwei weitere Tablets lohnt es sich jedoch genauer einzugehen. Das Microsoft Surface Go 2, das seit März 2020 gelistet ist, schafft den Sprung auf den 6. Platz und spielt somit ganz oben mit. Das Surface Go 2, das auch in den Highflyer-Charts gelistet ist, bietet ausreichend Leistung für grundlegende Office-Anwendungen und schneidet auch preislich sehr gut ab. Mit über 11 Stunden Videolaufzeit ist das Gerät auch ein geeigneter Begleiter für unterwegs.

Den 7. Platz macht in diesem Quartal das Apple iPad Pro mit 12,9 Zoll und kämpft sich damit immer weiter in Richtung des Microsoft-Konkurrenten – dem Surface Pro 7. Dieses belegt derzeit den zweiten Platz und ähnelt in Ausstattung und Funktionalität dem iPad Pro sehr stark. Beide sind leistungstechnisch eine vollwertige Alternative zu klassischen Notebooks oder Komplettsystemen.

Highlights der Einzelkategorie Notebooks

Bei den Notebooks scheint der Hype um das Lenovo ThinkPad E15 kein Ende zu nehmen: Mit 12.000 Klicks toppt das Notebook auf Platz 1 nochmals sein Vorquartalsergebnis und erreicht fast so viele Klicks wie die restlichen Top Ten zusammen.

Den zweiten Platz belegt das HP ProBook 450 G7, welches es mit 15 Zoll, i5 Prozessor, 8 GB RAM und 256 GB SSD durchaus mit dem E15 von Lenovo aufnehmen kann. Trotz deutlich geringerer Klickzahlen scheint das ProBook 450 G7 nicht weniger beliebt zu sein: Es ist derzeit auf ITscope vollständig ausverkauft. Und das schlägt sich auch im Händlereinkaufspreis nieder, der rund 100 Euro höher liegt als noch vor einem Monat.

Einen ordentlichen Satz legt auch das HP 255 G7 hin. Das Notebook des kalifornischen Herstellers springt von der Platzierung 206 direkt auf den 8. Platz. Besonders ist hierbei, dass das Notebook eine AMD CPU verbaut hat, was derzeit unter den Top Ten noch recht selten vorkommt.

Dass AMD bei den Notebooks auf dem Vormarsch ist, zeigt ein weiterer Aufsteiger: Das Lenovo ThinkPad E15, das derzeit noch mit Intel CPU auf Platz 1 ist, klettert in der Variante mit AMD CPU vom 715. auf den 14. Platz. Und das ist auch kein Zufall: Im Test schneidet das E15 mit AMD Kern leistungstechnisch besser ab als mit der Intel CPU. Allerdings geht diese erhöhte Leistung auch mit einem geringfügig höheren Energieverbrauch einher. Auf die Akkulaufzeit hat dies jedoch keine Auswirkungen: Mit 12,7 Stunden hält die AMD-Variante sogar etwas länger durch als das Modell mit Intel CPU, dessen Laufzeit laut Hersteller 12 Stunden beträgt.

Highlights der Einzelkategorie PC-Komplettsysteme

Bei den Komplettsystemen herrscht nach wie vor Krisenstimmung: Die Klickzahlen gehen noch weiter zurück und es herrscht kaum Bewegung auf den oberen Rängen. Auf dem ersten Platz ist unverändert seit Anfang 2020 das Lenovo ThinkCentre M720q 10T7, doch es musste ordentlich einstecken. Denn im vergangenen Quartal erreichte es immerhin noch über 6.000 Klicks, wohingegen es jetzt nur noch für knapp über 3.500 Klicks reicht.

Einen Aufsteiger liefert Apple mit dem iMac, der ganz neu seit August 2020 gelistet und ebenfalls in den Highflyer-Charts vertreten ist. Dieser springt aus dem Stand auf den 9. Platz. Mit einem i5 Prozessor der neuesten Generation, einer Taktfrequenz von 3,3 GHz (mit Boost bis 4,8 GHz), schneller 512 GB SSD Festplatte und einem 5K Ultra HD Bildschirm erfüllt der Apple iMac alle Voraussetzungen, um auch anspruchsvollen Anwendungen problemlos Stand zu halten.

Und auch in dieser Kategorie sorgt AMD für Aufschwung: Der Tower-PC Lenovo V55t-15API 11CC, ausgestattet mit einem Ryzen 5 mit 3,7 GHz, springt vom 99. auf den 14. Platz.

Highlights der Einzelkategorie Grafikkarten

Von Platz 37 auf Platz 4 klettert die Geforce RTX 2080 Ti Blower V2 von PNY. Die Grafikkarte des Herstellers mit Sitz in New Jersey, USA, liefert in nahezu jeder Kategorie überdurchschnittliche Werte. 13,45 Terraflops Prozessorleistung, 4.352 Shader Units und 136 GPixel/s.

Die Inno3D VGA Inno3D Geforce RTX 3080 10GB iChill X4, die noch ganz frisch am Markt ist, springt von null auf den 5. Platz und ist deshalb auch zu Recht mit in den Highflyer-Charts.

Highlights der Einzelkategorie Mainboards

Bei den Mainboards tut sich einiges auf den vorderen Plätzen. Auf Platz 1 steht das im Vorquartal drittplatzierte Asus Prime B450M-A. Das Mainboard bietet beispielsweise eine On-Board-Grafik mit Kompatibilität zu AMD-Prozessoren, wie AMD Athlon, AMD Ryzen 3, 2nd Generation AMD Ryzen 3, AMD Ryzen 3 3rd Gen. und AMD Ryzen 5. An der ein oder anderen Stelle sind aber dennoch aufgrund des günstigen Preises Abstriche zu machen, so entfällt beispielsweise der beliebte Displayport-Anschluss. Mit nur einem HDMI-Ausgang bietet das Mainboard wenig Freiraum für ein ausgereiftes Office-Setup.

Platz 2 und 3 sichert sich der sonst eher zurückhaltende Hersteller Supermicro mit dem H11SSL-i und dem H11DSI-NT, die von Platz 13 und 68 den Sprung nach ganz vorne schaffen. Bei beiden handelt es sich um Mainboards für Serverumgebungen, die sonst eher nicht in den oberen Plätzen des Rankings zu finden sind. Beide Modelle verfügen außerdem über einen SP3-Sockel, einen CPU-Sockel der Firma AMD, der die Server-Prozessoren der Epyc-Baureihe aufnehmen kann, die auf der Zen-Architektur basieren.

Highlights der Einzelkategorie Prozessoren

Die große Überraschung bleibt bei den Prozessoren in diesem Quartal aus: AMD behält weiterhin mit dem Ryzen 5 3600 und Ryzen 7 3700X die Plätze 1 und 2 für sich. Auch in anderen Kategorien des Marktbarometers wurde deutlich, dass AMD immer attraktiver wird.

Doch Intel lässt natürlich auch nicht locker: Der kalifornische Hersteller ist ebenfalls mit fünf CPUs in den Top Ten vertreten und nach wie vor ein ernstzunehmender Konkurrent, doch bei vielen Händlern steht Intel im Hinblick auf Preis/Leistung auf verlorenem Posten. Die hohen Preise lassen sich eher im High-End-Bereich verargumentieren, wo Intel weiterhin versucht, sich leistungstechnisch gegen AMD zu behaupten.

So auch mit dem erst seit April 2020 gelisteten und ebenfalls zeitgleich in den Highflyer-Charts vertretenem Intel Core i9 10900K auf Platz 3: Schon im Vorquartal beeindruckt dieser mit 10 Kernen und 20 Threads mit 3,7 GHz. Im direkten Vergleich mit dem AMD Ryzen 9 3900X auf Platz 4, der über 12 Kerne und 24 Threads mit 3,8 GHz verfügt, schneidet letzterer dennoch besser ab: Der auf der Zen-2 Architektur basierende 12 Kern Prozessor besitzt eine höhere Rechenleistung pro Takt (IPC), so dass er bei Einkern-Last eine ähnliche Leistung wie der i9 10900K erreicht. Bei Anwendungen, die sehr stark auf Multi-Threading angepasst sind, ist die AMD-CPU hingegen etwa 10 Prozent schneller.

Auch neu in den Top Ten ist der seit April gelistete Intel Core i7 10700K auf Platz 5. Damit ist Intel mit seinen neuesten Produkten zwar ganz oben mit dabei, für die Spitze reicht es dieses Quartal allerdings erneut nicht.

Highlights der Einzelkategorie Server

HP Enterprise dominiert in der Kategorie der Server immer noch ganz klar und beansprucht in diesem Quartal sogar ausschließlich die gesamte Top Ten für sich. Der erst seit Februar gelistete HP Enterprise ProLiant MicroServer bringt auf Platz 3 allerdings etwas frischen Wind in die Top Ten. Der Microserver von HPE ist ein kostengünstiger Kompaktserver auf Einstiegsebene, der speziell für kleine Büros, Homeoffices und kleine Geschäftsumgebungen entwickelt wurde. Mit 16 GB RAM und einem Intel Xeon E-2224 Prozessor bietet HPE mit dem Gerät einen guten Einstieg in die Server-Welt.

Ganz knapp die Top Ten verfehlt hat der seit Januar 2020 gelistete Fujitsu Primergy TX1310 M3 auf Platz 11, sorgt damit aber zumindest für etwas Abwechslung zwischen den Servern von Platzhirsch HPE.

Highlights der Einzelkategorie Storage-Systeme

Hier ist im dritten Quartal einiges passiert: Synology hat sich mit zwei neuen Modellen aus dem Stand die Plätze 2 und 3 geschnappt und beherrscht damit die Top 5 vollständig.

Die Synology Disk Station DS920+ ist erst seit Juli gelistet und legt einen echten Senkrechtstart auf den 2. Platz hin. Das Storage System ist besonders für anspruchsvolle Heimanwender oder kleinere Unternehmen geeignet. Der DS920+ NAS-Server bietet dabei 4K Video-Transcoding, Dual NVMe M.2. Cache und eine gute, einfach strukturierte Software. Negativ fällt allerdings auf, dass Synology bei diesem Modell immer noch nur einen 1 GBit/s LAN-Port verbaut. Und das, obwohl die DS920+ als Synologys Top-Produkt im 4-Bay-NAS-Bereich gilt.

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