Verbindung von Netzwerk und Endpoint Security Cato Networks und Crowdstrike setzen auf gemeinsame Telemetrie

Von Natalie Forell und Mihriban Dincel 2 min Lesedauer

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Cato Networks und Crowdstrike integrieren ihre Plattformen. Die Verknüpfung von Netzwerk- und Endgeräte-Telemetrie soll Untersuchungen vereinfachen, Asset-Transparenz erweitern sowie die Erkennung und Reaktion bei Sicherheitsvorfällen beschleunigen.

Durch die Integration von Cato SASE und Crowdstrike Falcon werden Netzwerk- und Endgeräte-Telemetrie zu einem gemeinsamen Sicherheitslagebild verknüpft, um schnellere Bedrohungserkennung, Untersuchung und Reaktion zu ermöglichen. (Bild:  Gemini / KI-generiert)
Durch die Integration von Cato SASE und Crowdstrike Falcon werden Netzwerk- und Endgeräte-Telemetrie zu einem gemeinsamen Sicherheitslagebild verknüpft, um schnellere Bedrohungserkennung, Untersuchung und Reaktion zu ermöglichen.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Cato Networks und Crowdstrike starten eine Technologiepartnerschaft. Die Cato SASE Platform wird mit der Crowdstrike Falcon Platform integriert. Ziel ist es, Sicherheitsverantwortlichen einen gemeinsamen Blick auf Netzwerk- und Endpunktdaten zu geben.

Bislang müssen Security-Teams Bedrohungen häufig mit getrennten Werkzeugen für Netzwerk und Endgeräte untersuchen. Die Folge können blinde Flecken und zusätzliche operative Komplexität sein.

„Durch die Integration der CrowdStrike Falcon-Plattform mit der Cato SASE-Plattform können Kunden Netzwerk- und Endgeräte-Telemetriedaten miteinander verknüpfen, Untersuchungen optimieren und schneller auf Bedrohungen reagieren“, beschreibt Chris Stewart, Vice President, Global Cloud and Technology Alliance Partners bei Crowdstrike, den Benefit der Partnerschaft. Die Integration ist für Kunden weltweit über den Crowdstrike Marketplace verfügbar.

Drei Anwendungsfelder im Security-Betrieb

Die Integration umfasst Anwendungsfälle für Sicherheitsbetrieb, Asset-Transparenz und Bedrohungssuche:

  • Schnellere Untersuchungen: Cato XOps und Crowdstrike Falcon Discover korrelieren Endgeräteerkennung und Netzwerktelemetrie, um Bedrohungen besser und schneller einzuordnen.
  • Mehr Überblick über IT-Assets: Cato Asset Security ergänzt Geräteinformationen aus Falcon Discover um zusätzlichen Endgerätekontext und bietet damit einen Überblick über die verwalteten Assets.
  • Verbesserte Bedrohungssuche und -erkennung: Die Cato SASE Platform leitet Netzwerktelemetriedaten an das Falcon Next-Gen SIEM weiter. Security-Analysten sollen damit Bedrohungen aufspüren, Erkennungsregeln erstellen und Aktivitäten anhand zusätzlicher Signale untersuchen können.

„Sicherheit lässt sich, insbesondere im Zeitalter der KI, nur verbessern, wenn sie auf umfangreichen und vernetzten Daten basiert“, erklärt Karl Soderlund, Global Channel Chief bei Cato Networks. „Diese Partnerschaft stärkt Catos Fähigkeit, Transparenz, vollständigen Kontext und proaktive Kontrolle zu bieten, damit Sicherheitsteams sich effektiver gegen die nächste Welle von KI-Bedrohungen verteidigen können.“

Vereinfachte Bereitstellung für Partner

Auch TD Synnex sieht in der Zusammenarbeit Vorteile für den Channel. „Angesichts der immer komplexer werdenden Sicherheitslandschaft benötigen Partner Lösungen, die nicht nur den Schutz verbessern, sondern auch die Bereitstellung von Lösungen für ihre Kunden vereinfachen“, kommentiert Francisco Criado, Senior Vice President für Sicherheit, Cloud und KI bei TD Synnex. Die Zusammenarbeit beider Security-Experten sorge für optimierte Abläufe und eine einheitliche, KI-gestützte Bedrohungserkennung und -reaktion. „Für unsere Partner bedeutet dies einen stärker integrierten Sicherheitsansatz, der die Bereitstellung und Skalierbarkeit vereinfacht und ihnen hilft, überzeugende Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen und ihre Geschäfte auszubauen.“

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