Channel Fokus: Virtual Datacenter Wozu Blech, wenn es auch virtuell geht?

Von Michael Hase

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Cloud bedeutet mehr als den Bezug von IT-Ressourcen auf Knopfdruck. Die Services der ­Hyperscaler ermöglichen den Aufbau komplexer Umgebungen, in denen sich nahezu alle Arten von Workloads betreiben lassen. Hat das klassische Rechenzentrum ausgedient?

Der Betrieb virtueller Rechenzentren lässt sich über Infrastructure as Code bis zu einem Grad automatisieren, der in physischen Umgebungen kaum möglich ist.
Der Betrieb virtueller Rechenzentren lässt sich über Infrastructure as Code bis zu einem Grad automatisieren, der in physischen Umgebungen kaum möglich ist.
(Bild: gopixa - stock.adobe.com )

Die Einrichtung der bundesweit rund 450 Impfzentren um die Jahreswende 2020 / 2021 war ein Kraftakt. Neben der Ausstattung und der Organisation der Logistik musste eine zuverlässige IT-Infrastruktur aufgebaut werden, um die administrativen Prozesse sauber abzuwickeln. Doch wie stampft man so eben mal ein Rechenzentrum aus dem Boden? Gar nicht! Man geht in die Cloud. In Baden-Württemberg designte das Hamburger Startup Cloudeteer eine Architektur in Microsoft Azure, auf der Backendsysteme und virtuelle Desktops für 52 Impfzentren mit 1.300 IT-Arbeitsplätzen bereitgestellt wurden. Vom Angebot bis zum Start des Produktivbetriebs verging ein Monat.

Das Beispiel illustriert die Vorzüge der Cloud in puncto Agilität und Skalierbarkeit: Sie hat das Bundesland im Südwesten in die Lage versetzt, innerhalb kurzer Zeit ein Datacenter in Betrieb zu nehmen, ohne auch nur ein Stück Blech beschaffen zu müssen. Außerdem ermöglicht Azure den Baden-Württembergern, die IT-Ressourcen einfach aufzustocken, wenn die Impfzentren am Anschlag arbeiten, oder sie in Phasen, in denen – wie momentan – weniger geimpft wird, flexibel herunterzufahren.

Die Plattformen der Hyperscaler sind inzwischen weit mehr als Pools von Rechen- und Speicherressourcen. Nicht nur, dass AWS, Azure und Google Cloud ein breites Set an virtuellen Maschinen ­diverser Leistungsklassen und an verschiedenen Storage-Optionen bieten. Mit zahlreichen Infrastruktur-, Plattform-, Netzwerk- und Security-Services befähigen sie ihre Kunden dazu, virtuelle Rechenzentren aufzubauen, in denen sich nahezu alle Arten von Workloads betreiben lassen. „Es gibt heute kaum noch technische Gründe, die Cloud nicht zu nutzen“, betont Marc Sundermann, Geschäftsführer bei Cloudeteer. „Selbst uralte Anwendungen, die zum Beispiel auf einer IBM AS / 400 laufen, lassen sich auf AWS, Azure oder Google übertragen.“

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Im Mittelstand hat Azure die Nase vorn

Amazon Web Services (AWS) führt den weltweiten Markt für Cloud Infrastructure Services mit einem Anteil von 33 Prozent an, wie die Zahlen von Canalys für das erste Quartal dieses Jahres zeigen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Microsoft Azure mit einem Anteil von 21 Prozent und Google Cloud mit acht Prozent. Was die Präferenzen im deutschen Mittelstand angeht, sind die Kräfteverhältnisse anders verteilt. 30 Prozent der Unternehmen aus diesem Segment beziehen Azure oder planen es noch in diesem Jahr zu tun. AWS kommt auf einen Anteil von 18 Prozent, Google auf 14 Prozent. Die Zahlen gehen aus der „Studie zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes“ hervor, die GHK Management Consulting vor kurzem vorgelegt hat. Das Frankfurter Beratungshaus befragte dazu gut 100 Unternehmen aus den Branchen Dienstleistungen, Gesundheitswesen, Handel, Maschinenbau und Produzierendes Gewerbe.

Immerhin 38 Prozent der Studienteilnehmer sehen sich, was die Migration von Prozessen und Anwendungen in die Cloud betrifft, als vollkommen oder überwiegend erfahren an. Weitere 43 Prozent schreiben sich die entsprechenden Fähigkeiten teilweise zu. Gut die Hälfte (53 %) der von GHK befragten Unternehmen lässt sich bei Cloud-Projekten durch Dienstleister unterstützen. 23 Prozent der Mittelständler wollen jedoch keinerlei Services aus der Cloud beziehen. Von den anderen erwartet knapp die Hälfte (49 %), dass sich die Ergebnisse ihres Unternehmens durch die Cloud-Nutzung weitgehend verbessern werden. Weitere 36 Prozent rechnen mit einer teilweisen Verbesserung der Ergebnisse. Gut zwei Drittel (69 %) der Befragten sind der Meinung, dass Datenschutz und Informationssicherheit in der Cloud vollkommen oder überwiegend umgesetzt werden.

Kritische Workloads

Die Zeiten, in denen die Cloud als Bereitstellungsmodell für Entwicklungs- und Testumgebungen, Demosysteme oder leichtgewichtige Web-Anwendungen angesehen wurde, sind längst vorbei. Mittlerweile migrieren Unternehmen auch geschäftskritische Applikationen zu den Hyperscalern. Zunächst als „Randphänomen“ betrachtet, rücke die Cloud bei Entscheidern seit etwa vier Jahren mehr und mehr ins Zentrum der IT-Strategie, beobachtet Sundermann. „Wir betreiben für Kunden heute größere SAP-Workloads in der Cloud – also die Kernsysteme, mit denen sie ihre Wertschöpfungsprozesse steuern.“

Mit der zunehmenden Verlagerung komplexer IT-Arbeitslasten zu den Hyperscalern erhöhten sich die Anforderungen an deren Plattformen in puncto Sicherheit, Zuverlässigkeit, Performance und Kosteneffizienz. AWS, Microsoft und Google reagierten darauf, indem sie Infrastruktur- und Netzwerkdienste entwickelten, die ihre Kunden dabei unterstützen, ­Geschäftsanwendungen mit hoher Verfügbarkeit und in Übereinstimmung mit ­ihren Security- und Governance-Richtlinien bereitzustellen. Dass die Rechnung aufgeht, zeigen die hohen Wachstumsraten der drei führenden Provider. Von Januar bis März dieses Jahres erhöhten sich ihre Erlöse zusammengenommen um 42 Prozent. Gemeinsam kommen sie laut Canalys auf 62 Prozent des Markts für Infrastructure as a Service (IaaS), der weltweit ein Quartalsvolumen von 55,9 Milliarden Dollar erreicht hat.

Campus-Rechenzentrum wird überflüssig

Somit macht die Cloud dem Datacenter den Rang als den Ort, an dem das Herz der IT eines Unternehmens schlägt, streitig. „Im Grunde genommen kann man heute jedes Old-Style-Rechenzentrum auf den Plattformen der Hyperscaler nachbauen“, sagt Benjamin Hermann, Geschäftsführer beim Stuttgarter Dienstleister Zoi. Wie Sundermann ist der schwäbische IT-Profi davon überzeugt, dass es in technologischer Hinsicht so gut wie keinen Workload gibt, der nicht in der Cloud funktioniert. Einen Sonderfall sieht er lediglich bei extrem latenzkritischen Anwendungen, etwa bei der Maschinensteuerung in Echtzeit. Das Rechenzentrum auf dem eigenen Campus hält Hermann daher inzwischen für „mehr als überflüssig“. Nach seinen Worten ist es zu teuer, zu unflexibel und bindet unnötig viele Ressourcen.

Der Begriff „Virtual Datacenter“ findet sich vor allem bei Microsoft. Im Kern ­bezeichnet er eine logisch isolierte Cloud-Umgebung, in der ein Anwender seine Workloads sicher auf Azure betreiben kann. In physischer Hinsicht handelt es sich bei Cloud-Plattformen um Infrastrukturen, die sich viele Kunden miteinander teilen („Shared Infrastructure“). Über virtuelle Netzwerke mit eigenem IP-Adressraum und spezifischen Security-Mechanismen lassen sich die Tenants klar voneinander trennen. Bei AWS und Google gibt es vergleichbare Konzepte. Sie verwenden dafür allerdings den Begriff „Virtual Private Cloud“ (VPC).

Ein virtuelles Rechenzentrum ist indes kein exaktes Abbild einer physischen ­Infrastruktur. Schließlich folgt die Cloud anderen Architekturprinzipien als die Client-Server-Welt. Sie leiten sich letztlich vom Konzept des Software-defined Datacenter ab. Durch logische Abstraktion von der Hardware schaffen die ­Hyperscaler die Voraussetzung dafür, dass Anwender auf ihren Plattformen flexible, nahezu beliebig skalierbare Architekturen erstellen können. Zudem lassen sich Provisionierung und Betrieb durch Verfahren wie Infrastructure as Code (IaC) zu einem Grad automatisieren, der in typischen On-Premises-Umgebungen undenkbar ist.

Andere Betriebsmodelle

Wegen dieser Unterschiede ist es wenig sinnvoll, Betriebsmodelle aus der alten Welt eins zu eins auf die Cloud zu übertragen. In der Regel verändern sich Zuständigkeiten und Abläufe, wenn Unternehmen ihre Systeme zu Hyperscalern migrieren. Darüber hinaus müssen sie oft hergebrachtes Denken in Abteilungssilos überwinden. So geht Cloud Computing beispielsweise mit neuen Verfahren der Anwendungsentwicklung (DevOps) einher, durch die sich Entwicklungs- und Betriebsteams enger miteinander verzahnen. Die Provider tragen solchen Change-Prozessen mit sogenannten Cloud Adoption Frameworks (CAFs) Rechnung. Das sind Sammlungen bewährter Methoden, die Kunden bei der Cloud-Transformation nicht nur in puncto Technologie, sondern auch in Bezug auf Organisation, Prozesse, Sicherheit und Governance anleiten sollen.

Marc Sundermann, CEO bei Cloudeteer
„Ein sinnvolles Cloud-Projekt ist nicht nur Lift and Shift, sondern die Annahme einer neuen Architektur. Genauso wenig geht es nur um Technologie, sondern es bedarf einer multidimensionalen Analyse und Beratung. Unserer Philosophie nach endet ein Cloud-Projekt niemals. Nach den Phasen Plan, Build, Run steht für uns Optimize im Fokus.“

Bildquelle: Cloudeteer

„Cloud bedeutet Kulturwandel, den Aufbau neuer Fähigkeiten und die Einführung neuer Vorgehensweisen“, resümiert Cloudeteer-Chef Sundermann. Anspruch des Dienstleisters ist es, Kunden bei dieser Transformation durchgängig zu unterstützen. Die Hamburger decken mit ihren Leistungen, die sie auch für Multicloud-Szenarien anbieten, den gesamten Lifecycle ab: von der Beratung über den Aufbau von Architekturen bis zum Betrieb und der kontinuierlichen Verbesserung. Für den Betrieb haben sie unter dem Label „Ops.Stack“ einen eigenen Monitoring- und Management-Stack entwickelt, der auf offenen Technologien der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) basiert. Kommerzielle Tools setzen die Cloudeteers dagegen nicht ein, scheuen sie vielmehr „wie der Teufel das Weihwasser“, weil sie nach ihrer Einschätzung nur Kosten und zusätzlichen Aufwand verursachen.

Born in the Cloud

Die Diskrepanz zwischen On-Premises und Cloud, die unterschiedlichen Fähigkeiten, die die Modelle erfordern, dürften ein Grund dafür sein, warum rund um die Hyperscaler ein neuer Typus von Dienstleister entstanden ist. Neben Cloudeteer und Zoi zählen dazu etwa Spezialisten wie ­Acontech, Alice&Bob, Bright Skies, Cloudpilots, Cloudwürdig, Endocode, Globaldatanet, Innovations On oder Root360. Etwa die Hälfte der Genannten wurde inzwischen von größeren Service Providern oder von Gruppen übernommen, hinter denen finanzstarke Investoren ­stehen. Daran lässt sich ablesen, wie begehrt Cloud-Expertise derzeit im Markt ist. An Cloudeteer hat sich 2020 der schwäbische IT-Dienstleister Datagroup mit 24 Prozent beteiligt. Kompetenz für die ­Hyperscaler findet man dagegen bei Systemhäusern, gemessen an ihrer großen Anzahl, bislang eher selten.

Nichtsdestotrotz gibt es auch im klassischen ­IT-Channel inzwischen Unternehmen, die fundiertes Cloud-Wissen und Fähigkeiten im Architekturdesign, in der Migration von Anwendungen, im ­Management des Betriebs oder in der Cloud-nativen Software-Entwicklung erworben haben. In der Herangehensweise unterscheiden sie sich durchaus von den Cloud-born-Dienstleistern, weil sie nach wie vor On-Premises-Systeme ­ihrer Kunden betreuen oder als Managed Service Provider (MSP) dedizierte Infrastrukturen für sie bereitstellen.

Präferenz für Microsoft

Eines dieser Häuser ist AHD mit Sitz in Dortmund und Ense bei Soest. Das ­Unternehmen, das seit Herbst 2021 zur schwedischen Proact IT Group gehört, entwickelte sich schon seit 2008 zum MSP weiter und betreibt zwei Rechenzentren in Frankfurt / Main. Darüber hinaus begleiten die Westfalen ihre Kunden auf dem Weg in die Cloud und erbringen dabei Leistungen von der Beratung bis zum Betrieb. Für sie ist Azure wie für etliche andere Systemhäuser wegen der langjährigen Partnerschaft mit Microsoft und der Präferenzen vieler Anwender im Mittelstand der bevorzugte Hyperscaler. Nach Überzeugung von Marcus Bengsch, Chief Technology Officer (CTO) bei AHD, spielt die Cloud eine Schlüsselrolle bei der Digitalen Transformation von Unternehmen. „Sie macht ihre IT leistungsfähiger, automatisiert Geschäftsprozesse und ermöglicht neue Technologien wie Big Data und Machine Learning.“

Marcus Bengsch, CTO bei AHD (Proact IT Group)
„Die Public Cloud ist die finale Ausprägung des Software-defined Datacenter: Alles ist virtuell, nicht nur Server und Storage, sondern auch das Netzwerk, die Anbindung, Firewall, Loadbalancer et cetera. Weil die Hyperscaler ihre eigene Hardware bauen, können sie die Systeme so anpassen, dass sie das virtuelle, rein auf Code basierende Rechenzentrum abbilden.“

Bildquelle: AHD

Was die Akzeptanz der Cloud und den Grad der Nutzung angeht, ist das Bild in der AHD-Klientel gemischt. Besonders affin seien „Unternehmen aus Branchen, die stark im Wandel sind und in denen der Druck hoch ist, das Geschäftsmodell anzupassen“, berichtet der Experte. „Sie rufen oft Cloud-first-Strategien aus.“ Auf der anderen Seite gebe es Mittelständler, die in Hyperscaler-Angeboten weniger Nutzen für sich erkennen und sich daher für eine von AHD gemanagte Private-Cloud-Umgebung entscheiden. Nach Bengschs Worten sind dabei auch Kostenaspekte von Belang. „Kaufmännisch betrachtet ist diese Option im Vergleich zur Public Cloud meist günstiger.“

Generell beobachtet der AHD-Manager einen Trend zu mehr Cloud-Nutzung, was er unter anderem auf die starke Verbreitung von Microsoft 365 zurückführt. „Diese Entwicklung hat auch mit dem Kulturwandel in den Unternehmen zu tun: Alte ­IT-Leiter gehen in Rente, junge kommen nach, die eine andere Vision von IT ­haben.“ Dennoch könne man nicht pauschal sagen, das klassische Rechenzentrum werde nicht mehr gebraucht. Ein Teil der AHD-Kunden betreibe Systeme nach wie vor On-Premises, was genauso seine Berechtigung habe wie ­Private Cloud und Public Cloud. „Unser Ansatz ist es, die drei IT-Welten zu vereinen und für den Kunden das bestmögliche Szenario zu realisieren.“

Signifikante Einsparungen

Zoi-Geschäftsführer Hermann hält es ­indes für einen Irrglauben, der Betrieb bei den Hyperscalern sei teurer als On-Premises oder in einer gehosteten Private Cloud. Die Kosten steigen nach seinen Worten nur dann, wenn man Workloads, die in privaten Umgebungen üblicherweise mit Ressourcen überprovisioniert sind, unverändert in die Cloud überführt (Lift & Shift). „Sobald man sie von ihrer digitalen Erblast befreit, sinken die Kosten.“ Fahre man dann noch, wenn die ­Applikation nicht genutzt wird, die virtuellen Maschinen herunter, erziele man deutliche Einsparungen.

Benjamin Hermann, Geschäftsführer bei Zoi
„Wenn Unternehmen die Möglichkeit hätten, ihren Standort auf der grünen Wiese neu aufzuziehen, dann würden die meisten dort kein Rechenzentrum mehr aufbauen, sondern mit ihren Workloads in die Cloud gehen. Ein eigenes Datacenter ist heute mehr als überflüssig. Was es lediglich braucht, ist eine redundante, verlässliche Internetanbindung.“

Bildquelle: Zoi

Bei Kärcher, dem schwäbischen Reinigungsmaschinenhersteller, hat Zoi knapp 100 Anwendungen in die Cloud migriert, darunter Lagersteuerungs- und Fertigungssysteme. Gegenüber dem Betrieb im physischen Rechenzentrum, in dem 140 Server abgelöst wurden, senkte das Unternehmen die Kosten nach eigenen Angaben um 30 Prozent. Die Einsparungen ergaben sich vor allem durch das Rightsizing von Workloads, die Überführung von Datenbanken in Managed Services von AWS und die Reduzierung des administrativen Overheads.

Den Mehrwert der Cloud sieht Hermann neben der Möglichkeit, solche Einsparpotenziale zu erschließen, vor allem darin, Betriebsprozesse zu automatisieren. Durch Migration von Workloads könne man IT-Leute daher von hergebrachten Aufgaben entlasten, um sie dort einzusetzen, wo sie fehlen: in der Produkt-IT. „Das ist momentan bei allen produzierenden Unternehmen ein großes Thema: Wie integrieren sie IT vernünftig in die Produktentstehungsprozesse?“ Doch für Systeme und Anwendungen, die benötigt werden, um Produkte zu entwickeln, zu verbessern und zu verkaufen, gebe es in der Industrie „notorisch zu ­wenig Personal“. Somit kann die Cloud dem Zoi-Chef zufolge dazu beitragen, Fachbereiche und IT enger zu verzahnen. „Das ist für mich die Transformation, von der alle reden.“ So gesehen wird das Virtual Datacenter zum hochautomatisierten Maschinenraum der Digitalisierung.

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