gesponsertDevOps-Datensicherheit Der blinde Fleck im IT-Service-Portfolio

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Cloud ist für deutsche Unternehmen längst Teil der Betriebsgrundlage. Laut Bitkom geben 62 Prozent der Firmen an, ohne Cloud-Lösungen nicht mehr arbeitsfähig zu sein. Damit rückt eine Frage in den Vordergrund: Welche Daten sind wirklich abgesichert, wenn ein Dienst ausfällt, ein Konto kompromittiert wird oder Inhalte gelöscht werden?

DevOps-Datensicherheit: Für IT-Dienstleister ist DevOps-Datensicherheit eine strategisch sinnvolle Portfolio-Erweiterung. (Bild:  Xopero)
DevOps-Datensicherheit: Für IT-Dienstleister ist DevOps-Datensicherheit eine strategisch sinnvolle Portfolio-Erweiterung.
(Bild: Xopero)

Kritische Daten, oft ohne Recovery-Plan

Bei DevOps- und Projektplattformen wird diese Frage oft zu spät gestellt. Viele Unternehmen nutzen GitHub, Azure DevOps oder Jira als zentrale Arbeitsumgebung. Kommt es dort zu Ausfällen oder Datenverlust, entstehen Kosten durch verzögerte Releases, zusätzlichen Aufwand, gestörte Lieferfähigkeit und Druck auf SLA-Zusagen.

Ein aktueller GitProtect-Report zeigt, wie stark diese Abhängigkeit ist. Führende DevOps-Plattformen verzeichneten 2025 unglaubliche 607 Vorfälle. Die Dauer von Servicebeeinträchtigungen stieg von 4.755 Stunden im Jahr 2024 auf mehr als 9.255 Stunden im Jahr 2025. Diese Zahlen sprechen nicht gegen SaaS. Sie machen aber deutlich, dass Entwicklungs- und Projektplattformen in Backup- und Recovery-Konzepte gehören.

Shared Responsibility bleibt oft missverstanden

Viele Unternehmen verlassen sich auf native Funktionen großer Plattformanbieter und übersehen dabei das Shared-Responsibility-Modell: Der Anbieter betreibt die Plattform, doch die Verantwortung für Daten, Konfigurationen und Wiederherstellung bleibt beim Kunden.

Papierkorb, Exportfunktion oder Versionshistorie helfen, ersetzen aber keine unabhängige Backup- und Recovery-Strategie. Kritisch wird es bei gelöschten Repositories, fehlerhaften Integrationen, kompromittierten Accounts oder Migrationen. Im Mittelstand fehlen dafür oft klare Prozesse, RTO- und RPO-Ziele sowie Restore-Tests.

Vom Risiko zum Portfolio-Angebot

Für IT-Dienstleister ist DevOps-Datensicherheit eine strategisch sinnvolle Portfolio-Erweiterung. Sie können DevOps-Daten in bestehende Backup-, Security- und Compliance-Angebote einbinden. Je nach Geschäftsmodell entsteht daraus ein Projektgeschäft, ein Reselling-Ansatz, Beratung oder ein laufender Service. Aus einem unterschätzten Risiko wird so ein Angebot mit zusätzlichem Umsatzpotenzial.

Ein überzeugendes Angebot für Cybersecurity und Business Continuity endet nicht beim Backup. Entscheidend ist, ob die Daten granular kontrolliert und schnell wieder nutzbar werden. Auch Cross-Restore gewinnt an Bedeutung, wenn Kunden Plattformen wechseln oder nach einem Vorfall eine saubere Umgebung benötigen.

Backup und Recovery ins Portfolio aufnehmen

Genau hier setzt GitProtect by Xopero an. Die Plattform unterstützt Backup und Recovery für DevOps- und Projektplattformen inklusive Metadaten und granularer Wiederherstellung, ohne dass IT-Dienstleister eine eigene technische Basis aufbauen müssen.

Als Teil des breiteren Xopero-Portfolios rund um Backup, Disaster Recovery und Managed Protection ist GitProtect keine isolierte Produktgeschichte, sondern eine Erweiterung bestehender Angebote: von klassischem Backup bis zur Absicherung kritischer SaaS-Daten.

Backup und Recovery für DevOps-Plattformen von Xopero(Bild:  Xopero)
Backup und Recovery für DevOps-Plattformen von Xopero
(Bild: Xopero)

Xopero unterstützt IT-Dienstleister dabei, Backup und Recovery für DevOps-Plattformen in ihr Portfolio aufzunehmen und passende Angebote für ihre Kunden zu entwickeln. Informieren Sie sich über die Partneroptionen.

Kontaktdaten

Karol Zieliński, Business Development Manager bei Xopero & GitProtect

Telefon: +49 1525 1060686 . E-mail: k.zielinski@xopero.com

www.xopero.com

www.gitprotect.io

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