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Wird 5G das Firmen-WLAN bald überflüssig machen?

WLAN oder 5G: Wer macht das Rennen?

| Autor / Redakteur: Dr. Harald Karcher / Sarah Böttcher

5G ist in aller Munde. Doch können ITK-Fachhändler bei der neuen Mobilfunktechnologie überhaupt mitmischen?
5G ist in aller Munde. Doch können ITK-Fachhändler bei der neuen Mobilfunktechnologie überhaupt mitmischen? (Bild: © ekkasit919 - stock.adobe.com)

Das enorme Daten- und Gerätewachstum bringt viele Mobilfunk- aber auch WLAN-Netze immer wieder ans Limit ihrer Leistungsfähigkeit. Dieses Problem wollen die Mobilfunkanbieter durch mehr 4G und bald auch 5G lösen. Die WLAN-Befürworter setzen dagegen auf Wi-Fi 5 – und seit Kurzem auch auf Wi-Fi 6 alias 11ax. Wer macht das Rennen?

Befeuert durch die steigende Anzahl zu vernetzender Dinge im Zuge des Internet of Things (IoT) gewinnt die Frage nach der Art und Weise der Vernetzung an Bedeutung. Sowohl der Mobilfunk als auch das Wireless LAN haben ihre spezifischen Stärken und Anwendungsfelder. Mit der Ankunft von 5G stellen sich somit nun drei neue Fragen:

  • 1. Sollten Firmen ihr eigenes 5G-Netz im eigenen Campus aufbauen?
  • 2. Können ITK-Händler und Integratoren bei 5G mitmischen und mitverdienen?
  • 3. Wird 5G das Firmen-WLAN bald überflüssig machen?

1. Sollten Firmen ihr eigenes 5G-Netz aufbauen?

Während das zukünftige 5G-Netz nicht bei jedem auf Zuspruch stößt, bauen einige Unternehmen ihre eigene 5G-Infrastruktur auf. Denn vor allem in der Industrie spielt die fünfte Mobilfunkgeneration beispielsweise in Produktionsstätten oder Teststrecken eine nicht unbedeutende Rolle. Die „Möglichkeiten für regionale 5G-Frequenzen werden von der Bundesnetzagentur geschaffen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch genutzt werden“, meint Thomas Groß, Executive Director Advanced Solutions bei Ingram Micro. Letztlich würden limitierende Faktoren wie die Höhe des Investitionsbedarfs, behördliche Voraussetzungen für die Vergabe der Lizenzen oder auch die damit aufkommenden Sicherheitsszenarien darüber entscheiden, was tatsächlich umgesetzt wird.

So ist die bloße „Frage nach der Funktechnologie im Hinblick auf die Gesamtarchitektur nachgelagert“, meint Jürgen Hahnrath, Head of IoE Solutions Germany bei Cisco. Im Zentrum der Planung von Netzen stünden vielmehr Sicherheit, Automatisierung sowie Effizienz und Kosten. Die letzte Meile, also wie welche Geräte angebunden werden, bilde nur einen Ausschnitt. „Generell erwarten wir, auch im Hinblick auf Wi-Fi 6, dass 5G in privaten Netzen eine Ergänzung sein wird, also dass die meisten Clients und ein Großteil des Traffics weiter über WLAN laufen werden“, sagt der Cisco-Manager. Heute lassen sich bereits „zahlreiche Business Cases für 5G absehen, von selbstfahrenden Autos über große IoT-Projekte und Augmented Reality bis hin zu Echtzeit-Gaming. In Zukunft dürften noch weitere Einsatzmöglichkeiten entdeckt werden, sodass neben der Automobilbranche, Spiele-Herstellern oder Betreibern geografisch verteilter IoT-Projekte auch andere Branchen von 5G-Anwendungen profitieren können“, führt Hahnrath aus.

Im ersten Schritt gehe es bei 5G eher um schnellere, mobile Breitbandverbindungen. Hier könne 5G mit einem entsprechenden Router geringere Kosten zum Beispiel für Standorte ohne Glasfaser oder als Backup-Verbindung für vorhandene Datenverbindungen bringen. „Davon profitieren vor allem Mobilfunkbetreiber mit 5G-Lizenzen. Aber auch viele Kabelanbieter verfügen über Netzwerke, die 5G unterstützen. Damit können sie ihre eigenen Angebote um entsprechende Funktionen ergänzen.“

Doch „ob Unternehmen ein eigenes 5G-Netz aufbauen sollten, hängt auch von den Angeboten der Mobilfunk- und Datennetzanbieter, aber auch vom Anwendungsfall ab. Es ist zu erwarten, dass Netzanbieter attraktive Lösungen für Unternehmen entwickeln, sodass der Aufwand für Aufbau und Betrieb eines eigenen 5G-Netzes in den meisten Fällen zu hoch sein dürfte. In Ausnahmefällen sowie im industriellen Umfeld kann dies aus Sicherheitsgründen oder für schnellere und bessere Verfügbarkeit nötig sein“, so die Prognose des Managers.

Auch Hersteller Ruckus ist „der Überzeugung, dass Unternehmensnetzwerke, die auf LTE- und später 5G-Technologie basieren, enormes Potenzial für die Bewältigung von verschiedensten geschäfts- und unternehmenskritischen Anwendungsfällen bieten“, so Sascha Hirschoff, Senior Manager Systems Engineering, EMEA-CEE bei Ruckus. „Das betrifft Branchen wie die Hafen- und Flughafenindustrie, das Gastgewerbe, das Gesundheits- und Lagerwesen sowie die Fertigung und den Energiesektor. Darüber hinaus stehen Unternehmen branchenübergreifend vor dem Problem einer schlechten Mobilfunkabdeckung in Innenräumen“.

Jedoch seien Unternehmen dank 5G bald in der Lage, diese „Herausforderungen zu bewältigen. Unter Verwendung von einem gemeinsam genutzten oder lokal lizenzierten Spektrum, das zu diesem Zweck zu nominalen Frequenzkosten bereitgestellt wird, werden sie ihre eigenen 3GPP-basierten Netzwerke errichten können. In Deutschland beispielsweise hat die Bundesnetzagentur mitgeteilt, dass Unternehmen ab 2019 Frequenzen im 3,7- bis 3,8-GHz-Band für den Einsatz in industriellen Anwendungen beantragen können. In diesem Fall war es ein Bündnis deutscher Industrie- und Produktionsunternehmen, das die Bundesnetzagentur zur Nutzung dieses Spektrums drängte. Das zeigt, welchen Mehrwert sie darin sehen, die 3GPP-Technologie in einem speziellen Spektrum einzusetzen, um ihre Unternehmensprozesse zu unterstützen“, erläutert Ruckus-Experte Hirschoff. Spezielle 5G-Netze für Firmen scheinen also wirklich bald zu kommen. Das führt zur zweiten Frage:

2. Können ITK-Händler und Integratoren bei 5G mitmischen und mitverdienen?

Mit „Sicherheit können Händler und Integratoren bei 5G oder auch anderen Funknetzen mitmischen“, meint Groß. Aber nur mit einem Funknetz sei es natürlich nicht getan. „Es werden Datenquellen und Datenziele benötigt aus beziehungsweise zu denen die Datensätze übertragen werden müssen. Dahingehend zu planen, zu beraten und umzusetzen wird immer mehr die Aufgabe von Integratoren“.

Doch wie sollen ITK-Händler mit 5G nun konkret in die Gänge kommen? Laut Hahnrath böten Technologien wie Network Slicing und Edge Computing neue Möglichkeiten für hochqualitative Dienste mit geringeren Latenzzeiten, niedrigeren Übertragungskosten und höherer Ausfallsicherheit. Auch ITK-Händler und Integratoren könnten diese Technologien nutzen, um Lösungen für Service Provider oder andere Unternehmen zu entwickeln.

3. Wird 5G das Firmen-WLAN bald überflüssig machen?

Groß geht „eher von einer Koexistenz als von einem Entweder-oder-Szenario aus. Firmen, die sich bereits digitalisiert haben und ihre Apps und Services nur aus der Cloud beziehen, benötigen rein theoretisch kein eigenes Firmen-WLAN mehr. Dort geht es dann eher um Sicherheitsfragen, wie die Daten innerhalb der Cloud bestmöglich geschützt werden. Wie darauf zugegriffen wird, ob per Firmen-WLAN oder 5G, wird dann am Ende des Tages eine Kostenfrage sein“.

Hahnrath wird noch deutlicher: „5G wird das Firmen-WLAN nicht ersetzen, sondern ergänzen. Die neue Technologie erreicht möglicherweise nie die gleiche Kosteneffizienz oder Breite der Geräteunterstützung. Zudem wird WLAN mit der Version 802.11ax viele aktuelle Innovationen der Funktechnologie übernehmen, um eine zuverlässige, dichte und durchsatzstarke Konnektivität zu bieten“. Wahrscheinlich würden ohnehin „beide Ansätze parallel betrieben, da sie jeweils andere Stärken und Schwächen haben. Mobilfunkdienste wie 5G sind sehr effektiv im Hinblick auf breite Abdeckung, nahtlose Authentifizierung und Roaming. Daher eignen sie sich hervorragend für die flächendeckende Nutzung von Anwendungen, etwa auf Smartphones oder in Fahrzeugen“, führt Hahnrath weiter aus.

Vor allem sieht der Cisco-Manager enorme Kostenunterschiede zwischen WLAN und Mobilfunk: „Heute gibt es fünfmal mehr WLAN-Geräte als 4G-Geräte. Dies liegt zu einem Großteil daran, dass ein typischer WLAN-Client nur 5 Prozent eines voll ausgestatteten LTE-Clients kostet. So wird WLAN vor allem bei größeren Geräten am Arbeitsplatz oder zu Hause – wie Notebook oder TV-Monitor – sowie bei M2M-Geräten dominieren“.

Axel Simon, Chief Technologist bei HPE Aruba, stellt fest, dass 5G und Wi-Fi 6 rein technisch große Ähnlichkeiten haben. Damit böten sich beide Technologien grundsätzlich für die aktuellen Anforderungen an mobile Netze an. Jedoch bieten moderne Accesspoints „die Anbindung jeglicher Endgeräte durch die Bereitstellung von WiFi 6, Bluetooth Low Energy, Zigbee und weiteren Funkprotokollen. Diese Vielfalt wird es bei 5G auf lange Sicht nicht geben,“ betont Simon. „Ich glaube nach wie vor nicht an die Inhouse-Mobilfunkausleuchtung – dieses Versprechen hat bereits LTE nicht eingelöst.“

Überhöhte Wahrnehmung von 5G

Simon stellt darüber hinaus fest, dass es „in Deutschland derzeit eine überhöhte Wahrnehmung der Möglichkeiten von 5G gibt. Allerdings haben schon 3G und 4G angekündigt, WLAN überflüssig zu machen und dieses Versprechen nicht eingelöst. Hier sind sowohl Politik als auch die Anbieter aufgefordert, realistisch zu argumentieren und nicht ein Strohfeuer zu entfachen. Am Ende ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich ähnlich gestaltet, wie in der Vergangenheit: Mobilfunk wird im Außenbereich eine große Rolle spielen, wohingegen WLAN seine Rolle sowohl Inhouse als auch in hochfrequentierten Umgebungen ausbauen wird – da es ja hier nicht nur auf Konnektivität, sondern auch auf die lokationsbasierten Dienste ankommt“.

5G und Wi-Fi 6 werden sich ergänzen

Die wichtigste Frage sei aber: „Wer behält die Datenhoheit, um Dienste für den Anwender zu gestalten? Aufgrund der hohen technischen Ähnlichkeit von 5G und WiFi 6 wird die Ergänzung beider Technologien der Schlüssel für den Anwender sein – nicht eine überzogene Polemik der Politik, in der Hoffnung, das Bandbreitenthema in Deutschland in der Fläche durch Dritte gelöst zu bekommen,“ führt Simon weiter aus.

Ralf Koenzen, Gründer und Managing Director von Lancom sowie Head of Business Unit Networks & Cybersecurity bei Rohde & Schwarz, sieht 5G und WLAN ganz klar in unterschiedlichen Bereichen: „Es gibt Anwendungen, bei denen der Weg über die Mobilfunknetze alternativlos ist. Ich denke hier an wirklich mobile Szenarien, die ortsungebunden stattfinden. Das autonome Fahren ist eines dieser Beispiele, ebenso Smart Farming. Auch Smart Cities sind auf Basis von 5G sehr gut denkbar. Hinzu kommt der Einsatz in Gebieten, in denen es kein leitungsgebundenes Highspeed-Internet gibt. Hier hat 5G als vollwertiger Gigabit-Internet-Zugang Potenzial. Dies gilt ebenso als Backup-Verbindung für geschäftskritische Prozesse.“

Ganz anders sei der Fall bei „kabellosen Anwendungen und Angeboten, die in einem räumlich klar eingegrenzten Gebiet realisiert werden sollen, etwa innerhalb von (Büro-)Gebäuden, in Schulen und Universitäten, in Stadien, Fabriken oder Logistikzentren, in Kliniken, dem Hotel- und Gaststättengewerbe und dem Bildungssektor oder ganz schlicht Zuhause. All diese Szenarien lassen sich deutlich wirtschaftlicher auf Basis einer anderen, seit vielen Jahren erprobten stationären Drahtlostechnologie realisieren: dem Wireless LAN,“ meint Koenzen.

Bei den Gründen muss der Lancom-Gründer nicht lange überlegen: „Im Gegensatz zu Mobilfunknetzen können WLAN-Infrastrukturen in kürzester Zeit von Jedermann in Eigenregie aufgebaut und ohne zwischengeschalteten Provider betrieben werden. Dies hat große wirtschaftliche Vorteile. So fallen für den laufenden Betrieb eines WLAN keine nennenswerten Kosten an, keine teuren Lizenzen oder Verträge pro Client.“ Gerade vor dem Hintergrund der mit dem Internet of Things explosionsartig steigenden Anzahl zu vernetzender Dinge sei das ein wichtiges Argument: „Hinzu kommt, dass sich Anwenderunternehmen mit ihrer eigenen Drahtlosinfrastruktur unabhängig aufstellen und ihre Netze vollständig unter Kontrolle haben. Überall dort, wo geschäftskritische Applikationen drahtlos vernetzt oder hoch sensible Daten übertragen werden, ist dies von unschätzbarem Wert“, sagt der Firmengründer.

Am Ende sieht Koenzen eine „Dualität der Netze: Auf dem Weg in die von der Politik postulierte Gigabit-Gesellschaft brauchen wir zwingend ein Miteinander von mobilen und stationären Funktechnologien. Sowohl der Mobilfunk als auch das Wireless LAN haben ihre ganz spezifischen Stärken und Anwendungsfelder, die die jeweils andere Technologie nicht ersetzen kann. Das wird sich auch mit dem Ausbau der 5G-Infrastruktur nicht ändern“.

Hirschoff geht ebenfalls „nicht davon aus, dass 5G das Firmen-WLAN überflüssig machen wird. Dazu müsste 5G in jedes vernetzte Gerät in den Geschäftsräumen eingebaut werden, wie beispielsweise Laptops, Drucker und Scanner. Das ist teuer. Außerdem müsste die Konnektivität kostenlos sein, da sie mit WLAN konkurrieren würde. Damit würden die Betreiber kein Geld verdienen. Zudem müsste eine flächendeckende 5G-Abdeckung in den Innenräumen vorhanden sein, was mit einem Outdoor-Netzwerk nicht erreicht werden kann.“

Wi-Fi sei de facto ein Technologiestandard für das WLAN. IT-Abteilungen von Unternehmen wüssten, wie man Wi-Fi nutzt, und „Anbieter haben ihre Produkte und Funktionen für diese IT-Anwender optimiert. Es gibt keinen Grund für Unternehmen, etwas zu ersetzen, was funktioniert. Dennoch glauben wir, dass sowohl LTE als auch 5G eine wichtige Rolle im Unternehmen spielen werden. 5G sollte als eine Ära verstanden werden, in der mehrere drahtlose Technologien nebeneinander existieren und sich gegenseitig ergänzen. Jede Technologie sollte die Anwendungsfälle adressieren, für die sie am besten geeignet ist. Diese Konnektivitätsstruktur charakterisiert die wahre 5G-Ära“, resümiert Hirschoff.

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