Strategische Partnerschaft NATO stärkt Cyberabwehr mit Eset, Microsoft und Palo Alto

Von Natalie Forell 1 min Lesedauer

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Die NATO geht eine strategische Partnerschaft mit Eset, Microsoft und Palo Alto Networks ein. Im Mittelpunkt steht der Informationsaustausch und die gemeinsame Abwehr von Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen wie Energieversorgung und Krankenhäuser.

Martin Talian, ESET Chief Corporate Solutions Office und Radmila Šekerinska, NATO Deputy Secretary General(Bild:  Eset)
Martin Talian, ESET Chief Corporate Solutions Office und Radmila Šekerinska, NATO Deputy Secretary General
(Bild: Eset)

Die Hersteller Eset, Microsoft und Palo Alto gehen gemeinsam eine strategische Partnerschaft mit der NATO ein.

Die Partnerschaft wurde auf der CyCon in Tallinn bekannt gegeben. Die CyCon ist eine internationale Veranstaltung rund um das Thema Cyberabwehr und gilt als besonders wichtiger Treffpunkt für Militär, Politik und die IT-Branche. Moderne Angriffe treffen nicht mehr nur Militärnetze, sondern auch Energieversorgung, Krankenhäuser und Kommunikationsinfrastrukturen. Damit greifen die Angriffe direkt in die gesellschaftliche Versorgung ein. Um diese Strukturen besser zu schützen, geht die NATO nun Partnerschaften mit etablierten Herstellern ein. Im Mittelpunkt stehen dabei Informationsaustausch und der Abgleich bewährter Methoden, keine kommerziellen Interessen.

„Leider leben wir in einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen, die darauf abzielen, unsere Gesellschaft zu untergraben und unsere Werte in Frage zu stellen. Daher freuen wir uns sehr, dieser wichtigen Initiative beizutreten, die darauf abzielt, gemeinsam die Widerstandsfähigkeit gegen diese Bedrohungen zu stärken“, erklärt Martin Talian, Chief Corporate Solutions Officer bei Eset.

Seit einigen Jahren ist Eset in die Cyberabwehr der Ukraine eingebunden und hat dort bereits einige Erfahrungen im Schutz kritischer Infrastrukturen sammeln können.

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