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Umsatzpotenzial für den ITK-Fachhandel

WiFi-6 alias WLAN-11ax ist im Channel angekommen

| Autor / Redakteur: Dr. Harald Karcher / Sarah Böttcher

Der neue Funknetzstandard WLAN-11ax bietet Fachhändlern Umsatzchancen.
Der neue Funknetzstandard WLAN-11ax bietet Fachhändlern Umsatzchancen. (Bild: © Warakorn - stock.adobe.com)

Alle paar Jahre macht das Funknetz WLAN einen großen Technik-Sprung: So sind seit dem vierten Quartal des vergangenen Jahres die ersten Access Points (APs) der neuen WiFi-6-Gattung IEEE 802.11ax bei deutschen Distributoren erhältlich.

Lag die maximale Geschwindigkeit beim bisherigen WiFi-5 alias IEEE 802.11ac-Wave-2 noch bei 1733 Mbps (Megabit pro Sekunde) brutto, so schafft ein neuer 11ax-AP mit ebenfalls 4 Antennen jetzt typischerweise 4804 Mbps brutto. Mit 8 Antennen sogar das Doppelte.

Bis Anfang 2019 waren 11ac-APs bis 1733 Mbps und 11ax-APs bis 4808 Mbps im deutschen Channel lieferbar.
Bis Anfang 2019 waren 11ac-APs bis 1733 Mbps und 11ax-APs bis 4808 Mbps im deutschen Channel lieferbar. (Bild: Harald Karcher)

Doch beim neuen WiFi-6 geht es um viel mehr, als bloße Speed-Rekorde. Dazu Ralf Koenzen, Chef und Gründer bei Lancom Systems: „Der neue 802.11ax-Standard wird häufig auch als ‚High Efficiency Wireless‘-Standard (HEW) bezeichnet. Er kann seine Vorteile vor allem in sogenannten High-Density-Umgebungen voll ausspielen, wo eine sehr große Anzahl von WLAN-Endgeräten oder IoT-Devices gleichzeitig bedient werden sollen. Theoretisch ist eine Datenübertragungsrate von 9,6 Gbps möglich. Der 802.11ax-Standard nutzt dabei die aus dem LTE-Mobilfunk bekannte Technologie OFDMA (Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren), die pro Zeiteinheit mehrere Frequenzblöcke unterstützt. Dies ermöglicht gleichzeitiges Senden und Empfangen mehrerer Datenströme. Darüber hinaus wird die Anzahl der Symbole von QAM-256 auf QAM-1024 vervierfacht, was wiederum deutlich höhere Datenraten gegenüber der aktuellen 802.11ac-Wave2-Technologie ermöglicht. Zusammenfassend geht es bei 11ax also eher um die verbesserte ‚Gleichzeitigkeit‘ von Übertragungen an mehrere Clients als um eine höhere absolute Geschwindigkeit“.

High-Density-WLAN-Umgebungen mit vielen Verbrauchern sind zum Beispiel Großraumbüros, Konferenzräume, Empfangshallen, Business-Hotels, Hörsäle, Flughäfen, Bahnhöfe, Wartehallen oder Universitäten.

Das neue WLAN-11ax bringt einige Neuerungen und viele graduelle Verbesserungen gegenüber WLAN-11ac. In Summe verspricht das neue 11ax dadurch eine vierfach größere Gesamtkapazität gegenüber 11ac.
Das neue WLAN-11ax bringt einige Neuerungen und viele graduelle Verbesserungen gegenüber WLAN-11ac. In Summe verspricht das neue 11ax dadurch eine vierfach größere Gesamtkapazität gegenüber 11ac. (Bild: Harald Karcher)

Ingram setzt mit Aruba-HPE auf 11ax

Ingram Micro ist mit Aruba-HPE ins neue WLAN-Zeitalter gestartet, zumal andere WLAN-Größen wie Cisco, Extreme Networks und auch die deutsche Lancom Systems zum Jahreswechsel noch gar keine 11ax-APs liefern konnten.

Dazu Mario Glockner, Supervisor HPE bei Ingram Micro: „Die 510-Access-Point-Serie von Aruba haben wir seit November 2018 im Portfolio“. Die AP-514-Modelle kommen ohne Antennen und haben 4 RP-SMA-Konnektoren für externe Dual-Band-Antennen. Die Aruba-AP-515-Modelle haben dagegen vier Omni-Direktionale Dual-Band-Antennen mit 4x4 MIMO ab Werk eingebaut. Beide Modelle unterstützen auch schon WPA3, Bluetooth 5, Zigbee, Enhanced Open, 2.5-Gbps-LAN-Ports mit NBase-T und IEEE 802.3bz, also Multi-Gigabit-Geschwindigkeit, auch in relativ alten Kupferkabel-Netzen.

AX-Performance bringt Vorteile, weil es im Gegensatz zu 11ac nun „beide Netze – 2,4 und 5 GHz – nutzt und Multi User MIMO nicht nur beim Download, sondern auch beim Upload zur Verfügung steht“, erklärt Glockner: „Zudem schont es durch Target Wake Time (TWT) die Akkus der Devices, da diese in Standby gehen, wenn sie nicht mit dem WLAN kommunizieren.“ Das raffinierte Energie-Management TWT hat es bei 11ac ebenfalls noch nicht gegeben.

Sysob startet mit Ruckus ins WiFi-6

Auch Georg Thoma, CEO beim Netzwerk-Distributor Sysob, hat 11ax schon voll auf dem Radar: Seit Dezember 2018 haben die bayerischen WLAN-Experten den kalifornischen 11ax-AP Ruckus R730 im Portfolio, der mit 8x8:8 MU-MIMO 8 Spatial Streams unterstützt: „Beim 802.11ax-Standard wird die Anzahl der Symbole von QAM-256 auf QAM-1024 vervierfacht“, sagt Thoma: „Dies sorgt bereits für eine fast 40-prozentige Steigerung des reinen Datendurchsatzes. Die mögliche brutto-Datenübertragungsrate mit 2 Antennen und einer Kanalbreite von 80 MHz steigt dabei auf über 1 Gbps, theoretisches Maximum sind 9,6 Gbps“.

Doch Thoma gibt Anfang des Jahres auch zu bedenken: „Aktuell können die Vorteile noch nicht genutzt werden, da es nicht wirklich aktive 11ax-Clients gibt. Zukünftig soll 11ax nicht nur die WLAN-Performance, sondern auch die WLAN-Funkfeldabdeckung verbessern“.

Dank Ingram und Sysob können innovative Händler und Integratoren jetzt immerhin schon erste 11ax-Enterprise-APs ordern und sich in das komplexeste WLAN aller Zeiten einarbeiten. Für Testzwecke koppelt man zwei identische 11ax-APs über Funk und kann so den maximalen Durchsatz messen, auch wenn es noch keine 11ax-4x4-MIMO-Clients gibt. In ersten 11ax-Testmessungen des Autors blieben unter optimalen Bedingungen, im gleichen Raum, auf kurze Distanz bis zu 3 Metern und bei direkter Sichtlinie zwischen den beiden APs von 4800 Mbps brutto knapp 2500 Mbps netto.

11ax ist noch kein Massenmarkt

Noch nicht alle Distributoren haben 11ax-APs im Portfolio, denn 11ax ist noch kein Massenmarkt: Die finale Verabschiedung des neuen WLAN-Standards 802.11ax im IEEE-Gremium wird erst für Ende 2019 erwartet. Detaillierte Feature-Entwürfe für 11ax (Draft 3.0) sind allerdings schon weitgehend eingefroren. Bis Ende 2019 dürfte es keinen WLAN-Hersteller und auch keinen wichtigen ITK-Distributor mehr geben, der dann kein WiFi-6 im Portfolio haben wird.

WLAN-Marktzahlen

Aktuelle IDC-Prognose über die WLAN-Chipset-Auslieferungen 2018.
Aktuelle IDC-Prognose über die WLAN-Chipset-Auslieferungen 2018. (Quelle: IDC)

Weltweit laufen mehr als 50 Prozent des Smartphone-Datenverkehrs über WLAN, in Japan sind es 83 Prozent und in Deutschland über 87 Prozent, schreibt unter anderem die WiFi Alliance. Dank 11ax wird WLAN seine starke Stellung auch künftig gut verteidigen können. Der große WLAN-Widersacher ist zwar seit Jahren schon der 3G-/4G-/ beziehungsweise 5G-Mobilfunk. Doch bisher wuchs der Datenhunger derart schnell, dass die Menschheit WLAN wie Mobilfunk gleichermaßen brauchte.

11ax-Chancen für Händler und Integratoren

Ein „Technologie-Refresh birgt immer die Chance, ältere Infrastrukturen zu erneuern und damit neue Applikationen und Betriebsmodelle zu realisieren“, sagt Henning Czerny, Vice Director Networking Solution Sales bei Huawei: „Ein großes Potenzial für unsere Fachhandelspartner bietet hier unsere Cloud Campus Solution, mit der der Partner WLAN (und darüber hinaus den kompletten Connectivity-Stack mit Switches, Routern und Firewalls) Cloud-gemanaged zur Verfügung stellen kann. Cloud Campus ist die Basis für zahlreiche Business-Applikationen und Value-Added-Services“. 11ax-WLAN lässt sich natürlich genau so gut wie bereits 11ac über die Cloud managen.

Mehr Umsatz dank 11ax-Modernisierung

Der neue WLAN-11ax-Standard „bietet Händlern sowie Integratoren die Möglichkeit zur Ausweitung ihres Geschäfts, und Endkunden die Chance zur Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur“, meint auch Olaf Hagemann, Systems Engineering Director DACH bei Extreme Networks.

Ganz nebenbei bekommt der Kunde mit neuen 11ax-APs aber nicht nur eine höhere Datenübertragungsrate als je zuvor, sondern auch mehr CPU- sowie USB-Geschwindigkeiten und schnellere LAN-Ports, also ein rundum besseres und moderneres Produkt als bisher mit dem Vorgänger 11ac.

Sysob erwartet höhere AP-Dichte

Aus der „Sicht von Händlern und Integratoren eröffnen sich interessante Optionen, die sich vor allem im Projektgeschäft positiv niederschlagen werden“, meint Thoma: „Wir erwarten für die Händler, dass vorhandene WLAN-Systeme hochgerüstet beziehungsweise zum neuen Standard hin getauscht werden und sich die AP-Dichte und damit die Abverkaufszahlen langfristig erhöhen werden“.

Ingram erwartet Aufrüstung im Backhaul

Richtig sei aber auch, dass 11ax „bestehende Infrastrukturen auf Dauer an die Grenzen bringen wird, sowohl in Bezug auf den Port-Durchsatz, der aktuell meist 1 Gbps am Netzwerkrand beträgt, als auch bei zukünftigen hoch performanten Modellen den PoE+-Standard mit 30 Watt“, prognostiziert Glockner: Dies habe zur Folge, „dass in beiden Bereichen mit neuen Switches, wie etwa dem Aruba 2930M mit Smart Rate Ports und 60 Watt PoE-Leistung, nachgerüstet werden muss.“

Mehr Umsatz mit Multi-Gigabit-Switches

Bis vor kurzem haben Switches mit 1-Gbps-Ports gerade noch gereicht, um 11ac-APs halbwegs verlustfrei an den Ethernet-Backbone anzuschließen. Notfalls hat man den summierten Datenverkehr aus dem 2,4- und 5-GHz-Band über zwei aggregierte 1-Gbps-Ports pro 11ac-AP in die Switches abgeleitet, um keine Geschwindigkeitsspitzen auszubremsen.

Mit 11ax wird es noch enger im Kabelnetz der Firmen: Die neuen 11ax-APs schaufeln bei 5 GHz nun Peaks bis 2.500 Mbps netto heran. Dazu kommt der Datenverkehr aus den 2,4-GHz-Funkzellen. Will man die aggregierten Peaks aus beiden 11ax-Bändern bremsfrei in das LAN-Kabel-Netz abführen, dann braucht man mindestens Multi-Gigabit-Switches mit 2,5 oder 5-Gbps-Ports.

5000 Mbps netto aus einem einzigen ax-AP

Es gibt sogar schon 11ax-Router mit zwei 5-GHz-Radios, etwa den 11ax-Tri-Band Router GT-AX11000 von Asus seit Dezember 2018. So einer holt im schlimmsten Falle Peaks von 5.000 Mbps netto (2 x 2.500) nur aus den 5-GHz-Kanälen. Dazu kommt noch der 11ax-Verkehr aus dem 2,4-GHz-Band. Sporadische Spitzen können somit oberhalb von 5.000 Mbps netto liegen. Dafür braucht man erst recht Multi-Gigabit-Switches mit 2,5- oder 5-Gbps-Ports, noch zukunftssicherer wären 10-Gbps-Ports.

Mehr Umsatz mit CAT.7-Verkabelung

Multi-Gigabit-Switches mit 1-, 2,5-, 5- und 10-Gbps-Ports sind das perfekte Bindeglied zwischen „alten“ Cat.5e-Kabeln und neuen 11ax-APs.
Multi-Gigabit-Switches mit 1-, 2,5-, 5- und 10-Gbps-Ports sind das perfekte Bindeglied zwischen „alten“ Cat.5e-Kabeln und neuen 11ax-APs. (Bild: Netgear)

Laut Netgear gehören 75 Prozent der weltweit installierten LAN-Kabel zur Gattung CAT.5e oder CAT.6. Über diese kann man immerhin bis zu 5 Gbps bis zu 100 Meter weit übertragen. Erst ab CAT.6A können auch 10 Gbps bis zu 100 Meter weit fließen.

Wer heutzutage LAN-Kabel neu verlegt, nimmt natürlich gleich CAT.7-Ethernet-Kabel, denn der laufende Meter CAT.7 kostet oft weniger als einen Euro. Viel teurer dürften dagegen die Handwerker sein, also versucht man, die älteren LAN-Kabel mit Multi-Gigabit-Switches anzusteuern, die auf 1 oder 2,5 oder 5 Gigabit umschalten können, je nach Qualität des Ethernet-Kabels.

Laut Axel Simon, Chief Technologist bei Aruba-HPE, bieten die seit Ende 2018 lieferbaren 510-Campus Accesspoints mit 802.11ax-Technologie von Aruba zum Beispiel einen SmartRate-Uplink-Ethernet-Port mit bis zu 2,5Gbps mit NBase-T- und IEEE-802.3bz-Ethernet-Kompatibilität. Außerdem seien die Ports abwärtskompatibel zu 100/1000Base-T. So ähnlich dürften auch die kommenden 11ax-Stationen der weiteren WLAN-Enterprise-Anbieter ausgestattet sein. Der Huawei AP7060DN Accesspoint hat sogar schon einen 10-Gbps-Port.

Die hohe Datenübertragungsrate der 11ax-APs muss auch über die nachgelagerten Switches abtransportiert werden. Hier lauert Nachrüstungs-Geschäft für Händler und Integratoren.
Die hohe Datenübertragungsrate der 11ax-APs muss auch über die nachgelagerten Switches abtransportiert werden. Hier lauert Nachrüstungs-Geschäft für Händler und Integratoren. (Bild: Aruba-HPE)

Koenzen fasst den Trend zusammen: „Die effiziente Nutzung des 802.11ax-Standards stellt neue Herausforderungen an Ethernet-Netzwerke. Datenhungrige Multi-Gigabit-Drahtlosnetze basierend auf Wi-Fi 6 bedingen Multi-Gigabit-Ethernet-Kabel-Netzwerke mit Unterstützung von 2,5 Gbps beziehungsweise 5 Gbps pro Ethernet-Port bei Switches“.

Mehr Umsatz mit Power-over-Ethernet-Aufrüstung

Im Enterprise-Umfeld wird ein WLAN-AP oft über ein einziges LAN-Kabel mit Daten und Strom gleichzeitig versorgt. Die Technik nennt sich PoE (Power-over-Ethernet). Sie hat große Vorteile, wenn APs an Stellen montiert werden sollen, wo weit und breit keine 230-Volt-Dose in Sicht ist. Etwa an hohen Decken oder Wänden.

Je schneller nun die Quad-Core-CPUs, die Multi-Gig-LAN-Ports und die Funkmodule der neuen 11ax-APs werden, desto höher kann deren aggregierter Stromverbrauch ausfallen. Manche Hersteller lassen ihre 11ax-APs automatisch von 4x4-MIMO auf 2x2-MIMO herunter fahren, wenn der PoE-Strom nicht reicht. Das kann aber nur eine vorübergehende Notlösung sein, denn dabei geht ein Teil der Datenübertragungsrate verloren.

Die bisherigen 11ac-APs kann man getrost mit 1 Gbps ins LAN-Backbone verbinden. Bei neuen 11ax-APs sollten es aber mindestens 2,5 Gbps oder besser 5 Gbps sein. Ideal ist es, wenn auch der Strom gleich über das LAN-Kabel in den 11ax-AP kommt.
Die bisherigen 11ac-APs kann man getrost mit 1 Gbps ins LAN-Backbone verbinden. Bei neuen 11ax-APs sollten es aber mindestens 2,5 Gbps oder besser 5 Gbps sein. Ideal ist es, wenn auch der Strom gleich über das LAN-Kabel in den 11ax-AP kommt. (Bild: Netgear)

Hagemann kennt sich aus mit PoE: Die neue Generation der 11ax Access Points komme sehr gut mit der im aktuell vorherrschenden at-Power-Standard abgegebenen Leistung von rund 30 Watt aus: Sie benötigen im 2x2-Betrieb keine 15 Watt und bei Vollauslastung im 4x4-Modus keine 30 Watt.

Allerdings würden manche IT-Umgebungen immer noch im alten af-Power-Standard betrieben, der nur eine Leistung von rund 15 Watt spendiert, und somit nur einen 2x2-Betrieb und keine 4x4-Vollauslastung der 11ax-APs erlaubt. Klar, dass ein guter Händler auch hier helfen kann: Mit einer PoE-Aufrüstung.

Fazit

Koenzen sieht den Händler als Problemlöser: „Überlastete Netze aufgrund des stetig wachsenden Bedarfs an Bandbreite durch mehr Clients und leistungshungrige Anwendungen werden zunehmend zur Herausforderung bei der Planung von WLAN-Netzen. Die 11ax-Technologie adressiert genau dieses Problem, indem sie zeitgleich mehr Clients mit mehr Daten versorgen kann. Händler und Integratoren werden von dieser Entwicklung profitieren“.

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