Japannext stellt mobile Monitore vor Mobile Zweitdisplays vom Monitor-Newcomer Japannext

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Der japanische Monitorhersteller Japannext expandiert weiter auf den deutschen Markt. Das Portfolio wird um eine ganze Reihe mobiler Displays mit einem oder sogar zwei IPS-Panels erweitert, die das Arbeiten unterwegs produktiver machen sollen.

Die beiden 15,6-Zoll-IPS-Panels im Dual-Monitor JN-DMD-IPS156F von Japannext liefern die Full-HD-Auflösung. Sie können übereinander oder gegenüberliegend genutzt werden. Ein USB-C-Kabel reicht für den Anschluss am Rechner.(Bild:  Japannext)
Die beiden 15,6-Zoll-IPS-Panels im Dual-Monitor JN-DMD-IPS156F von Japannext liefern die Full-HD-Auflösung. Sie können übereinander oder gegenüberliegend genutzt werden. Ein USB-C-Kabel reicht für den Anschluss am Rechner.
(Bild: Japannext)

Vor zehn Jahren ist der japanische Monitorhersteller Japannext an den Start gegangen. Inzwischen adressiert der Hersteller mit Europazentrale in Frankreich auch den deutschen Markt mit Office- und Gaming-Displays, hochauflösenden Grafikmonitoren und neuerdings auch mobilen Monitoren. Hier bietet der Hersteller ein breites Portfolio an Geräten an, das vom 13,3-Zöller bis hin zum 23,8-Zoll-Dual-Screen-Monitor reicht.

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Zusatzdisplays für das mobile Arbeiten

Bei vielen Anwendungen, die Inhalte auf mehrere Fenstern aufteilen oder bei der parallelen Nutzung mehrerer Applikationen wird es auf dem Notebook-Display schnell zu eng. Die Lösung für mehr Übersicht beim mobilen Arbeiten kann ein leichtes und kompaktes Zweitdisplay mit USB-C-Anschluss bringen. Japannext bietet hier nun eine ganze Reihe von Geräten für unterschiedliche Anforderungen an. Geht es vor allem um Mobilität, dann kommen das 680 Gramm leichte 13,3-Zoll-Gerät JN-MD-IPS133WUXGAR mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten oder einer der 15,6-Zoll-Zöller mit Full-HD-Auflösung in Frage, die mit einem Gewicht ab 700 Gramm nicht viel schwerer sind. Der JN-MD-i156F-T-LE und der JN-MD-i156FHDR-T mit zusätzlicher AMD-Freesync-Unterstützung bieten sogar eine Touch-Erkennung.

Der 1,4 kg schwere JN-DMD-IPS156F bietet gleich zwei 15,6-Zoll-Panels, die durch ein Scharnier verbunden sind. Sie können über- oder nebeneinander für eine Triple-Display-Konfiguration mit den Notebook-Display verwendet werden, oder mit gegenüber angeordneten Panels für Präsentationen. Alle Geräte basieren auf IPS-Panels und werden über USB-C mit dem Displaysignal und mit Strom versorgt. Alternativ kann das Eingangssignal auch über HDMI und beim 13,3-Zöller auch via Mini-DisplayPort geliefert werden. Alle Geräte sind zudem mit Lautsprechern ausgestattet.

23,8-Zöller für das Homeoffice

Eher für den Einsatz im Homeoffice oder für Meetings im Unternehmen sind die 23,8-Zoll-Modelle gedacht. Sie können bei Anwendern, die nicht über ein eigenes Arbeitszimmer verfügen, nach Feierabend einfach zusammengeklappt und verstaut werden. Neben den Single-Screen-Modellen JN-MD-IPS238F-C6 mit Full-HD- sowie dem JN-MD-IPS238U-C6 mit 4K-Auflösung hat der Hersteller auch ein Dual-Display-Modell im Programm. Der 5 kg schwere JN-DMD-IPS238F-C4 kombiniert zwei Full-HD-Displays.

Die empfohlenen Verkaufspreise beginnen bei 129 Euro für den 15,6-Zöller JN-MD-i156F-LE ohne Touch und reichen bis zu 449 Euro für den JN-DMD-IPS238F-C4 mit zwei 23,8-Zoll-Panels.

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