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Verkaufsargumente vom Toshiba-Experten, Bildergalerie zur Roadshow „Toshiba Heimspiele 2014“ Toshiba Satellite-Notebooks: Wahlfreiheit für Handel und Kunden

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sylvia Lösel / Sylvia Lösel

Welche Displaygröße? Welcher Prozessor? Integrierte oder diskrete Grafik? Derartige Fragen gibt es viele beim Notebook-Kauf. Toshiba erleichtert Kunden und Händlern mit einer riesigen Auswahl das Leben.

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Vorstellung des Toshiba Kira bei den Toshiba Heimspielen 2014 am 19.3. im Radisson Blu in Hamburg.
Vorstellung des Toshiba Kira bei den Toshiba Heimspielen 2014 am 19.3. im Radisson Blu in Hamburg.
(Bild: Toshiba)

Mit Touch-Display oder ohne, mit Intel-CPU oder dem AMD-Äquivalent – die neuen Satellite-Notebooks von Toshiba erfüllen so ziemlich jeden Wunsch. Während die S-Serie mit „ultraschlankem Premium-Design“ punktet, ist die L-Serie auf Entertainment getrimmt und in vier Farben erhältlich. Die C‑Serie ist für den Alltag gedacht.

Das Innenleben

Die S-Serie punktet mit 19,9 Millimeter dünnen Gehäusen aus gebürstetem Metall. Für den guten Ton sorgen Harman/ Kardon-Lautsprecher, für satte Farben sind wahlweise HD-, HD+ oder Full-HD-Displays zuständig. Getippt wird auf einer rahmenlosen, hintergrundbeleuchteten Kacheltastatur. Dank Zehn-Finger-Touch-Display kann man auch per Fingerzeig durch Windows 8.1 navigieren.

Als Prozessoren sind Intel-Core-Varianten der vierten Generation vorgesehen. Ergänzt werden diese um eine integrierte Grafik von Intel oder AMD. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 16 Gigabyte, die Festplatte hat ein Fassungsvermögen von einem Terabyte. Die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei 849 Euro und variiert je nach Ausstattung.

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Desktop-Ersatz

Die Geräte der L-Serie sind als Desktop-Ersatz gedacht. Der Anwender kann zwischen einem 15,6-Zoll- und einem 17,3-Zoll-Display sowie zwischen HD-, HD+- und Full-HD-Auflösung wählen.

Bei den Prozessoren stehen die vierte Generation der Intel-Core-Prozessoren oder entsprechende AMD-Mainstream-CPUs zur Wahl. Diese werden grafikseitig um Intels HD Graphics oder AMDs Radeon R5, R7 oder R9 ergänzt. Die Festplatte fasst ein Terabyte Daten, der Arbeitsspeicher ist 16 Gigabyte groß.

Wahlfreiheit

Nicht alle Geräte der C-Serie sind mit einem Touchscreen ausgestattet. Außerdem kann beim Prozessor zwischen Intel-Core i3 oder i5 sowie aktuellen AMD-CPUs gewählt werden. Die Displaygrößen betragen entweder 15,6 oder 17,3 Zoll. Im ersten Fall gibt es eine HD-Auflösung, die größere Variante bietet ein HD+-Display.

Bei der ersten Variante kann außerdem zwischen einer Intel- oder einer AMD-Grafik gewählt werden, beim größeren Display kommt ein AMD-Lösung ins Gehäuse. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 16 beziehungsweise auf acht Gigabyte.

Sowohl die C- als auch die L-Serie sollen im zweiten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. Preise für die Geräte stehen noch nicht fest. □

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