Abrechnungssoftware für dienstleistungsorientierte Systemhäuser bringt Vorteile für Anbieter und Kunden

TANSS sorgt dafür, dass sich der Service auszahlt

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Umfassende Lösung

Bei TANSS sind Lösungen für diese Probleme und noch vieles mehr enthalten. Das beginnt mit der Techniker-Einsatzplanung, die bei MH-Computersysteme nun nicht mehr vom Chef gemacht werden muss, sondern diese autonom passiert: die anstehenden Aufträge werden erfasst, ins System gestellt und zugewiesen. Die Techniker können jederzeit einsehen, welcher Kunde als nächstes dran ist und nach Abschluss eines Auftrags direkt den nächsten in Angriff nehmen. Auch Urlaubs- und sonstige Abwesenheitszeiten kennt TANSS.

Zudem übernimmt die Software die Kundenverwaltung mit allen für den Techniker relevanten Belangen. Das bedeutet, dass nicht nur Name und Adresse gespeichert werden, sondern auch die vorhandene Hardware, bei Rechnern beispielsweise auch das Betriebssystem sowie die vorhandenen Software-Lizenzen. Wird ein Auftrag erledigt, wird die Dokumentation der ausgeführten Arbeiten mit dem Kunden und der betroffenen IT-Ausstattung verknüpft. Im Idealfall noch vor Ort, denn TANSS ist eine webbasierte Anwendung, auf die der Techniker via Internet zugreift. Ob der Eintrag in Ordnung ist und so in die Rechnungserstellung einfließen kann, muss per Freigabe bestätigt werden. Das macht Hoffmann nur noch zum Teil selbst, zum Teil dürfen das auch einzelne Techniker erledigen.

Der Chef von MH-Computersysteme ist von dieser Funktion begeistert, denn sie hilft ihm, Kunden enger an sich zu binden: »Da ist zum einen die Transparenz, denn jeder Kunde sieht genau, was wurde wo gemacht, wie lange hat es gedauert und was hat es gekostet. Das schafft schon mal Vertrauen. Und wenn ich dann dem Kunden zeigen kann, schau her, in den vergangenen sechs Monaten haben wir regelmäßig soundso viele Stunden Service geleistet, dann lassen sich die meisten schnell überzeugen, einen Wartungsvertrag abzuschließen, der ihnen im Paket dann finanzielle Vorteile bringt – und für mich die Sicherheit eines kontinuierlichen Umsatzes«, erläutert Michael Hoffmann.

Extras gehören zum Standard

Auch Huck hat damit schon sehr gute Erfahrungen gemacht: »Man kann dann beispielsweise auch belegen, wenn eine Maschine besonders viel Probleme bereitet, dass es günstiger ist, einen alten Server endlich auszutauschen, als daran ständig herumzuflicken. Und ich hatte schon Fälle, wo ich sagen musste: Lieber Kunde, das sind Benutzerfehler – sollen wir Deinen Mitarbeiter schulen ..?«.

Er nutzt die Inventur-Übersicht auch für die Beratung. »Wenn der Kunde investieren will, kann man sofort sehen, wo stehen die ältesten oder die fehleranfälligsten Maschinen, und das kostet mich nur einen Mausklick, ihm diese Übersicht zu erstellen«, freut sich der TANSS-Entwickler.

Er hat bereits viel Zeit in Erweiterungen gesteckt, so dass TANSS nun viele Funktionen standardmäßig mitbringt, die andere Lösungen nur als Upgrade oder gar nicht bieten. Individuelle Stundensatz-Vereinbarungen und automatische Überstunden-Zuschläge, automatische Fahrtkosten-Berechnung, das Vormerken wiederkehrender Aufgaben, beispielsweise der Backup-Prüfung, eine Leihgeräte-Erfassung, Netzwerk-Dokumentationen und Installationen, die beim Kunden hinterlegt werden, umfangreiche Statistik-Funktionen, die dem Systemhaus-Chef einen stets aktuellen Überblick über den Geschäftsverlauf geben und noch einiges mehr gehören dazu. Bei MH-Computersysteme werden diese Funktionen gerne genutzt. So müssen Techniker Dokumentationen nur einmal erstellen und haben sie dann stets im Zugriff. »Und wenn die Betreuung des Kunden wechselt, gibt es keine Informationsdefizite«, betont Hoffmann.

Lesen Sie auf der folgenden Seite, welche Neuerungen auf der CeBIT präsentiert wird und warum der MH-Chef das Tool für Systemhäuser mit Fokus auf Service empfiehlt.

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