Abrechnungssoftware für dienstleistungsorientierte Systemhäuser bringt Vorteile für Anbieter und Kunden

TANSS sorgt dafür, dass sich der Service auszahlt

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Harry Jacob, Redaktionsleiter IT-BUSINESS (Archiv: Vogel Business Media)

Viele kennen das Problem: das ganze Team schafft von früh bis spät, aber wenn der Steuerberater die Bilanz erstellt hat, zeigt sich: die Früchte dieser Arbeit sind mager – wenn unter dem Strich nicht gar rote Zahlen stehen.

Eines der Hauptprobleme ist es, die Techniker-Stunden abgerechnet zu bekommen. Genau für diese Probleme ist TANSS gemacht. Liest man die Produktbeschreibung auf der Website oder auch die überschwänglichen Referenzen, könnte man schnell skeptisch werden. Und erst recht, wenn Ralf Huck verspricht: »Eigentlich ist die Software geschenkt, denn innerhalb eines Jahres hat sie sich amortisiert – sonst bekommen Sie Ihr Geld zurück«. Aber soweit ich das überprüfen konnte, gibt es keine Haken und Ösen an dieser Geschichte. Auch Michael Hoffmann bestätigt: »Den Ausführungen von Uli Ambrosius auf der Referenzen-Seite kann ich nur voll und ganz zustimmen«.

Nach mehreren Gesprächen mit dem Entwickler von TANSS, Ralf Huck, selber Inhaber eines Systemhauses, mit Nutzern von TANSS, die teilweise sagen: »Dieses Tool hat mich vor der Insolvenz gerettet«, und einem Ortstermin bei MH-Computersysteme in Hanau kann ich nur jedem service-orientierten Händler und Systemhaus-Inhaber raten: probieren Sie die Software einmal aus. Vier Wochen Testzeit, komplett kostenlos, ohne Einschränkungen im Funktionsumfang, gesteht Huck jedem Interessierten zu. Zu verlieren haben Sie nichts – aber viel zu gewinnen.

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