Abrechnungssoftware für dienstleistungsorientierte Systemhäuser bringt Vorteile für Anbieter und Kunden

TANSS sorgt dafür, dass sich der Service auszahlt

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So funktioniert’s

In TANSS werden Service-Tickets geführt, die den vorhandenen Kunden zugeordnet werden. Jeder Techniker kann und soll noch vor Ort via Internet dokumentieren, was er an welchem Gerät gemacht hat. So sind Kollegen und der Chef informiert, wenn es Probleme gibt und der ausführende Techniker gerade nicht erreichbar ist. TANSS ermöglicht es auch, beispielsweise Beratungsgespräche am Telefon mit zu erfassen, ebenso Leihgeräte und viele andere Kleinigkeiten, die in der Summe viel Geld kosten – oder einbringen – können.

Am Ende des Monats erstellt die Software einen Überblick mit den ausgeführten Tätigkeiten und den angefallenen Kosten, der als Anhang für die fällige Rechnung dient. Viele TANSS-Nutzer gewähren sogar den Kunden Zugang zum System, so dass diese selbst kontrollieren können, was gemacht wurde. »Das schafft Vertrauen«, weiß Michael Hoffmann, der kaum noch Reklamationen prüfen muss. »Und es gibt Sicherheit. Zum einen gegenüber dem Kunden, denn ich bin stets vollständig informiert. Aber auch Sicherheit in wirtschaftlicher Hinsicht. Ich kann jederzeit überprüfen, wie viel Umsatz im Service erzielt wurde, und dass der Laden Profit abwirft. Wenn man das erst ein Jahr später in der Bilanz ersieht, die der Steuerberater erstellt, dann kann es schon zu spät sein.«

Das sind die Probleme

Wenn Ralf Huck, der Entwickler von TANSS, auf Schulungen seine Motivation darlegt, warum er TANSS entwickelt hat, dann finden sich die Zuhörer da schnell wieder. »Wie viele Ordner hat man schon gewälzt, wenn eine Kunde reklamiert hat. Dann findet man einen Teil der nötigen Unterlagen nicht, und schließlich gibt man dem Kunden einen Nachlass, weil man den Vorgang nicht klären und dem Kunden damit erklären kann«, so eines der Beispiele von Huck. Schon ist wieder ein Teil des erarbeiteten Ertrags verloren.

Und auch die Probleme bei der Abrechnung der Technikerstunden kennen viele zu genüge: da werden die nötigen Stundenzettel nicht ausgefüllt oder zumindest nicht oder nicht rechtzeitig im Büro abgegeben. Wenn die Rechnung an den Kunden raus ist, dann kann man schlecht einen Nachschlag verlangen, wenn das Versäumnis später auffällt. Oft gar nicht erfasst werden die Anrufe, mit denen der Kunde »nur mal schnell« etwas klären will und dann den Techniker 10, 20 oder 30 Minuten beschäftigt. Und so werden nur ein Teil der geleisteten Technikerstunden tatsächlich bezahlt.

Lesen Sie auf der folgenden Seite, welche Funktionen TANSS mitbringt.

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