Vergangene Woche fand die Hausmesse „Fujitsu Forum“ in München statt. Es war voll, wenngleich das Medieninteresse im Vergleich zum Vorjahr abgeflaut schien. Vom Fujitsu-Präsident Takahito Tokita erneut kein Wort über die Schließung der Augsburger Produktion. Interessant war allerdings seine Reihenfolge der Eckpunkte einer neuen strategischen Ausrichtung in Europa.
Mit Mini-PCs wie dem würfelförmigen Kubb kommt der französische Hersteller Bleujour nun auch auf den deutschen Markt. Die Rechner auf Intel-Basis zeichnen sich durch ein extravagantes Design und eine geringe Lautstärke aus.
HDM Global präsentiert ein weiteres Smartphone unter der Marke „Nokia“. Das Nokia 5.4 erscheint mit einer 48-MP-Quadkamera und einem leistungsstarken Akku. Zudem gibt es eine Update-Garantie im Rahmen des Android-One-Programms.
Kamerahersteller Canon aktualisiert zwei Modellreihen. Mit der EOS90D und der EOS M6 Mark II gibt es nun eine DSLR und eine spiegellose Systemkamera mit der aktuellen Prozessor-Generation und einem APS-C CMOS-Sensor.
Wie eine Umfrage von Bitkom Research zeigt, ist kein Ende der Digitalisierung in Sicht. Das bestätigen die steigenden Investitionen in deutschen Unternehmen. Auch KI-Kompetenzen werden in diesem anhaltenden Prozess gefragt sein.
Für Neueinsteiger in das Segment der spiegellosen Systemkameras ist Sonys neues APS-C-Modell, die Alpha 6100, gedacht. Die Alpha 6600 punktet mit einigen Zusatz-Features, die sie für anspruchsvolle Fotografen prädestiniert.
Mit dem Geforce RTX 3060 TI baut Nvidia die 3000er-Baureihe nach unten hin aus. MSI bringt drei Custom-Grafikkarten mit der bislang kleinsten Ampere-GPU, die auf 400- bis 500-Euro-Karten eine Gamingperformance auf RTX-2080-Super-Niveau liefert.
Ab 10. Dezember gibt es in den Aldi-Süd-Filialen ein Homeschooling-taugliches Notebook sowie einen Desktop-PC fürs Homeoffice. Außerdem hat der Discounter ergänzende Bürogeräte, wie einen Epson-Drucker im Angebot.
Der Avision AD8120UN ist ein Hochleistungs-Produktionsscanner mit einem automatischen Einzug für 500 DIN-A3-Vorlagen und einem täglichen Scanvolumen von bis zu 100.000 Blatt. Mit seinem Ethernet-Port kann er von mehreren Arbeitsplätzen aus genutzt werden.
Statt das Monitoring der IT-Infrastruktur selbst zu leisten, raten Sicherheitsexperten zum Outsourcing. Damit sinken Kosten und Stress. Auch die Distribution kommt dem Bedarf nach Analyseleistungen nach. Doch der Markt wird sich auf Dauer verändern.