gesponsertO2 Business Cybersecurity-Symposium Moderne Netzwerkarchitektur für mehr Cyberschutz

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Der Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz im August 2026 hat gezeigt, wie angreifbar klassische Netzwerkarchitekturen sind. Das Sicherheitskonzept SASE kann die Risiken reduzieren.

SASE (Secure Access Service Edge): Zero Trust als Kern(Bild:  Telefonica)
SASE (Secure Access Service Edge): Zero Trust als Kern
(Bild: Telefonica)

SASE (Secure Access Service Edge) ist an die veränderten Rahmenbedingungen der IT-Landschaft angepasst und berücksichtigt aktuelle Entwicklungen wie Cloud-Computing, Remote Work und Hyperkonnektivität. Damit reduziert es Risiken, wo klassische Netzwerksicherheit an Grenzen stößt.

Die Grundidee von SASE: Nutzende, Geräte und Standorte verbinden sich direkt mit dem Cloud-Service, statt den Verkehr über ein zentrales Rechenzentrum zu leiten. Für alles, was über die SASE-Plattform angebunden ist, gelten dieselben Regeln – unabhängig davon, wo sich die Person oder das Gerät befindet. Alle genießen den gleichen Schutz.

Cyber Security Symposium Berlin 2026(Bild:  Telefonica)
Cyber Security Symposium Berlin 2026
(Bild: Telefonica)

Auf dem O2 Business Cybersecurity-Symposium haben Sie die Möglichkeit, das Konzept ausführlich kennenzulernen und seine Wirkungsweise zu erleben. Sechs Termine an verschiedenen Standorten haben bereits stattgefunden und den Teilnehmenden Blicke hinter die Kulissen gewährt. Neben einer Live-Hacking-Session mit IT-Security-Experte Peter Debus gab es Breakout-Sessions mit den O2 Business-Partnern Fortinet und Cisco. Zudem wurde das Cybersecurity-Portfolio von Telefónica Deutschland vorgestellt. Dazu gehören die beiden Kernbausteine von SASE:

  • SD-WAN (Software-defined Wide Area Network) ist der Netzwerkteil. Es steuert den Datenverkehr softwarebasiert und leitet ihn über die jeweils beste verfügbare Verbindung. Festnetz- und Mobilfunkanbindungen lassen sich dabei kombinieren.
  • SSE (Security Service Edge) ist der Sicherheitsteil und umfasst Tools zur Zugriffskontrolle und Sicherheitsdienste aus der Cloud.

Zero Trust als Kern

Zum Vergleich: Ein klassisches VPN gewährt Zugang zum Netz. Wer sich im Netz befindet, kann sich dort häufig weiter bewegen, als nötig wäre. ZTNA (Zero Trust Network Access) kehrt das Prinzip um: Es gewährt den Zugriff nicht auf das gesamte Netzwerk, sondern nur auf einzelne, ausdrücklich freigegebene Anwendungen. Jede Anfrage wird einzeln geprüft und berücksichtigt Identität, Gerätezustand und Kontext.

Das hat im Ernstfall Vorteile: Wo Zugriff granular statt pauschal für das Netz erteilt wird, können IT-Abteilungen gezielt einzelne Zugänge oder Anwendungen abschalten. Für Unternehmen und Behörden bedeutet das durchgängigen Schutz über Standorte, Nutzende und Cloud-Dienste hinweg. Gleichzeitig sinkt der Betriebsaufwand durch die zentrale Verwaltung über eine Plattform.

Schrittweise zu mehr Sicherheit

SASE lässt sich schrittweise einführen: zunächst die Standortvernetzung per SD-WAN, anschließend die Erweiterung auf Nutzende und Endgeräte, später weitere Sicherheitsfunktionen. Jeder Schritt bringt für sich genommen einen Sicherheitsgewinn.

O2 Business begleitet diese Transformation von der Bestandsaufnahme über die Konfiguration bis zum laufenden Betrieb. Als Managed Service bleibt der Aufwand für Ihre IT überschaubar: Betrieb, Aktualisierung und Störungsbehebung liegen bei O2 Business, während Sie die Kontrolle über Ihre Regeln behalten.

Netzwerk und Cybersecurity kommen dabei aus einer Hand. Das reduziert Schnittstellen sowie Abstimmungsaufwand zwischen mehreren Dienstleistern und stellt sicher, dass Netz- und Sicherheitsregeln zusammenpassen.

Symposium verpasst? Kein Problem, nehmen Sie am Online-Event teil. Hier geht's zur Anmeldung.

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