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UCC-Tools von Starface Starface bietet Integration für Microsoft Teams an

Autor: Ann-Marie Struck

Der TK-Spezialist Starface baut sein Portfolio weiter aus. Ab sofort steht auf der UCC-Plattform des Unternehmens ein Modul zur Integration für Microsoft Teams zur Verfügung. Anwender können damit über die Teams-Oberfläche auf UCC-Funktionen zugreifen und die Präsenz- und Ruflisteninformationen beider Plattformen zusammenführen.

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Starface stellt ein Modul zur Integration für Microsoft Teams zur Verfügung.
Starface stellt ein Modul zur Integration für Microsoft Teams zur Verfügung.
(Bild: eggeeggjiew - stock.adobe.com)

Tools für Unified Communication & Collaboration (UCC) sollen die Kommunikation im Unternehmen verbessern. Da Microsoft Teams neben Office 365 immer stärker von Kunden genutzt wird, bietet der TK-Spezialist Starface ab sofort eine Desktop-Integration an, die Funktionen seines UCC-Systems in die Teams-Oberfläche von Microsoft einbindet. So kann über einen Connector auf die Funktionalitäten der IP-Anlage zugegriffen, und die Präsenz- und Ruflisteninformationen beider Plattformen können vereint werden.

Das Modul ermöglicht Nutzern an Windows- oder Apple-Rechnern, Microsoft Teams als Softphone-Client zu nutzen und darüber auf Funktionstasten, Fax-/Voice-Ruflisten und Präsenzinformationen aus der eigenen Starface-Umgebung zuzugreifen. Des Weiteren können Nutzer über den Call Manager während eines Gesprächs Funktionen wie zum Beispiel Halten, Weiterleiten oder Gesprächsaufzeichnung aktivieren. Darüber hinaus steht Anwendern ein Chatbot zur Seite. Der intelligente, sprachgesteuerte Bot beantwortet häufige Fragen und unterstützt bei der Einrichtung des digitalen Arbeitsplatzes.

Zudem lassen sich sämtliche ein- und ausgehenden Gespräche über die Telefonanlage von Starface sowie über die vorhandenen SIP-Trunks routen. Dadurch müssen Unternehmen ihre vorhandene Infrastruktur nicht grundlegend modifizieren. Auch angebundene Systeme wie Kameras von Türsprechanlagen, Durchsage-Systeme oder DECT-Umgebungen können weiter genutzt werden.

Um die Teams-Integration nutzen zu können, benötigen Unternehmen eine Starface-Appliance mit UCC-Premiumlizenzen für die Anwender, die an Microsoft Teams angebunden werden sollen. Zudem brauchen sie entsprechende Office-365-Lizenzen mit einer Phone-System-Lizenz. Ferner ist ein Session Border Controller (SBC) von Patton mit einer öffentliche erreichbarer IP-Adresse, extern auflösbaren Hostnamen und einem vertrauenswürdigen SSL-Zertifikat inklusive Privat Key notwendig. Ein weitere Zertifizierung seitens Microsoft wird für den SBC laut Starface nicht benötigt.

Letztendlich brauchen Kunden auch den Connector von Starface, der aus dem Modul, der App für Teams und dem Managed Service für die Anbindung von Teams an Starface während der Laufzeit besteht. Starface bietet auf Anfrage für seine Partner auch Schulungen für die Implementierung und Konfiguration an.

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 Ann-Marie Struck

Ann-Marie Struck

Redakteurin