Predator Triton 500 SE, Predator Helios 300, Predator Orion 7000 und Predator X28 Schnelles Gaming mit starken Predator-Geräten

Von Margrit Lingner

Für Hardcore-Gamer gibt es jetzt leistungsstarke Hardware von Acer. Angetrieben werden die neuen Geräte der Predator-Reihe von Alder-Lake-Prozessoren und Nvidia-Grafik. Abgerundet wird die Gaming-Serie von Acer vom 28 Zoll großen Monitor Predator X28.

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Für Gamer hält Acer leistungsstarke Hardware der Predator-Reihe bereit; Notebooks wie das Helios 300 arbeiten mit Alder-Lake-Prozessor und Nvidia-Grafik.
Für Gamer hält Acer leistungsstarke Hardware der Predator-Reihe bereit; Notebooks wie das Helios 300 arbeiten mit Alder-Lake-Prozessor und Nvidia-Grafik.
(Bild: Acer)

Pünktlich zum diesjährigen Gaming-Großevent Intel Extreme Masters (IEM) bringt Acer neue Gaming-Hardware an den Start. Mit dabei sind das Gaming-Notebook Predator Triton 500 SE, das Predator Helios 300 sowie die Predator Orion 7000 Desktop-Serie und der Monitor Predator X28. Anspruchsvolle Spiele auf Profi-Niveau sollen damit möglich sein.

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Predator Triton 500 SE

Wegen seiner leistungsstarken Ausstattung eignet sich das Predator Triton 500 SE (PT516-52s) nicht nur für Gamer. Auch Kreativ-Arbeiter können laut Acer zu dem Notebook greifen. Schließlich arbeiten im Inneren Alder-Lake-Prozessoren (Intel Core i9) sowie eine Nvidia Geforce RTX 3080 Ti GPU. Ebenfalls in dem Vollmetallgehäuse verbaut sind 32 GB LPDDR5-Speicher. Für rasante Spielszenen gibt es ein 16 Zoll großes WQXGA-Display, das eine Bildwiederholrate von 240 Hz und eine Reaktionszeit von 3 ms bietet.

Und um selbst in hitzigen Gefechten auf die volle Leistung zurückgreifen zu können, arbeitet das Predator Triton 500 SE mit einem Dreifach-Lüftersystem. Laut Acer wird dabei der erzeugte Luftstrom optimal zu den jeweils kritischen Komponenten geleitet.

Erhältlich ist das Predator Triton 500 SE ab sofort zu einem UVP ab 2.499 Euro.

Predator Helios 300

Das kleinere Gaming-Notebook, das Predator Helios 300 (PH315-55) verfügt über ein 15,6 Zoll großes QHD IPS-Display (2560 x 1440 Pixel) mit einer Bildwiederholfrequenz von 165 Hz. Zur Ausstattung des Helios 300 gehören ein Intel Core i7 Prozessor der 12. Generation und eine Nvidia Geforce RTX 3080 oder RTX 3070 Ti GPU. Ebenfalls an Bord sind ein 32 GB DDR5-4800 MHz Arbeitsspeicher sowie eine Ein-Terabyte PCIe Gen4 SSD.

Gekühlt wird das Helios 300 von einem Dual-Lüfter-System. Dabei können Spieler die Lüftergeschwindigkeit über die eingebaute Predator-Sense-Taste individuell anpassen und zwischen vier voreingestellten Betriebsmodi wählen. Zusätzlich steigert die eingebaute Turbo-Taste die Gaming-Performance per Knopfdruck kurzfristig auf ihr absolutes Maximum.

Darüber hinaus kann die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur für jede Taste individuell eingestellt werden. Als Betriebssystem ist Windows 11 aufgespielt. Zudem gibt es reichlich Anschlussmöglichkeiten: Ein HDMI 2.1-Anschluss für die Verbindung mit externen Monitoren oder Konsolen, ein Thunderbolt 4 Type-C-Anschluss sowie zwei USB 3.2 Gen 2-Ports hält das Helios 300 bereit.

Verfügbar ist der mobile Gaming-Computer auch mit einem 17,3 Zoll großen IPS-Display, das entweder QHD-Auflösung und 165 Hz oder Full-HD und 165 oder 144 Hz bietet. Die empfohlenen Endkundenpreise starten bei 1.799 Euro.

Predator Orion 7000

Hardcore-Gamer, die auch schon mal ihren Rechner aufrüsten wollen, können zum Predator Orion 7000 (PO7-640) greifen. Der Gaming-Desktop ist wie auch die neuen Predator-Notebooks ausgerüstet mit den aktuellen Alder-Lake-Prozessoren, Nvidia-Grafkik (bis zur Geforce RTX der 3090er-Serie) und bis zu 64 GB DDR5-4000 RAM. Zusätzliche Geschwindigkeit bringt der Intel Killer 2.5 G LAN-Anschluss. Dieser priorisiert laut Hersteller den Datenverkehr des Spiels bei Online-Games.

Das Gehäuse ist aus EMI-konformem, gehärtetem Glas gefertigt und verfügt über ein transparentes Seitenteil. Dadurch wird das Kühlsystem sichtbar. Zum Einsatz kommt dabei ein Luftstrom-Management, das Systemkomponenten gezielt kühlt. Lüftergeschwindigkeit, Beleuchtung und Übertaktung lassen sich auch individuell anpassen. An der Vorderseite des Gehäuses befinden sich drei USB 3.2 Gen 1 Typ A-Anschlüsse, ein USB 3.2 Gen 1 Typ C-Port und zwei Audioausgänge. Auf der Rückseite gibt es drei USB 3.2 Gen 2 Typ-A-Ports, ein USB-C-Port, drei Audioanschlüsse, ein HDMI 2.1 sowie drei Display-Steckplätze.

Den Predator Orion 7000 können Gamer ab sofort erwerben. In der günstigsten Variante werden dafür 2.199 Euro (UVP) fällig.

Predator X28

Ergänzt wird die Predator-Reihe durch den Gaming-Monitor, den Predator X28. Der 28 Zoll große Bildschirm verfügt über einen schmalen Displayrahmen und bietet UHD-Auflösung sowie eine Bildwiederholrate von bis zu 152 Hz (übertaktet). Die Reaktionszeit liegt bei bis zu 0,2 ms. Erreicht wird dies durch den Einsatz von Nvidia-Technologien.

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Unabhängig vom Umgebungslicht soll der VESA Display-HDR400-zertifizierte Monitor für eine optimale Bildwiedergabe sorgen. Die Kosten für den Gaming-Bildschirm liegen bei 1.199 Euro (UVP).

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