HP Pavilion Gaming Notebook, PCs und Monitor

Gaming ohne Großinvestition

| Autor: Klaus Länger

Das Pavilion Gaming Laptop 15 ist eines von vier Geräten aus der Pavilion-Gaming-Serie, die HP ab Juni auf den Markt bringt.
Das Pavilion Gaming Laptop 15 ist eines von vier Geräten aus der Pavilion-Gaming-Serie, die HP ab Juni auf den Markt bringt. (Bild: HP)

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Die Geräte der Pavilion-Serien stehen bei HP eher für das Mainstream-Segment. Das gilt auch für die Pavilion-Gaming-PCs, das Notebook und den Monitor, die der Hersteller auf den Markt bringen will. Im Gegensatz zu den exklusiven Omen-Geräten ist das Ziel hier „Gaming für den breiten Markt“.

Im Gegensatz zum übrigen PC-Markt zeigt das Gaming-Segment noch ein üppiges Wachstum. HP adressiert dabei die anspruchsvollen Gamer, die auch bereit sind, viel Geld für Hardware auszugeben, mit einer eigenen Marke, die den Namen „Omen“ trägt. Für Spieler, die zwar auch Rechner und Monitore mit speziellen Gaming-Eigenschaften suchen, dafür aber nicht ganz so viel Geld anlegen wollen, schickt HP nun diverse Geräte unter dem Label „Pavilion Gaming“ an den Start.

HP Pavilion Gaming Laptop 15

Den Anfang macht das 15,6-Zoll-Notebook Pavilion Gaming Laptop 15. Es ist mit einem Core-Prozessor der achten Generation bestückt. Zum Einsatz kommt dabei entweder ein Core-i7 der U-Serie mit vier Kernen oder einer der neuen H-Prozessoren mit sechs Kernen. Als Grafikkarte setzt HP ein Nvidia Geforce-GTX-Modell bis hinauf zur 1060 mit Max-Q-Design ein. Beim Massenspeicher wird es verschiedene Optionen geben: HDDs bis zu zwei TB, auf Wunsch mit Optane-Speicher kombiniert, PCIe-SSDs mit bis zu 256 GB, oder eine Kombination aus M.2-SSD und HDD.

Beim Display wird es die Wahl zwischen einem 144-Hz-Full-HD-Panel oder einem 4K-Panel mit 60 Hz geben. Die Hexacore-Notebooks erhalten ein Keyboard mit beleuchteten Tasten aus gebürstetem Aluminium und Beleuchtung in Weiß oder Grün, das Modell mit U-Prozessor optional eine weiß beleuchtete Tastatur mit Kunststoff-Kappen. Das Chassis ist in jedem Fall schwarz. Der Startpreis für das ab Juni verfügbare HP Pavilion Gaming Laptop 15 soll bei 899 Euro (UVP) liegen.

HP Pavilion Gaming Desktops 690 und 790

Spieler greifen auch immer noch gerne zu Desktop-PCs, die bessere Übertaktungs- und Aufrüst-Möglichkeiten bieten als Notebooks. HP bringt hier mit dem 690 und dem 790 zwei Modelle in den Handel. Den kompakten 690 baut HP zwei Varianten: Mit einem Intel-Core-i7-Prozessor der achten und mit einem AMD-Ryzen-Prozessor der zweiten Generation. Die beiden DIMM-Sockel auf dem Mainboard sind ab Werk mit bis zu 16 GB DDR4-SDRAM bestückt. Bei der Grafikkarte kommt entweder ein Nvidia-Modell bis zur Geforce GTX 1060 oder eine AMD Radeon RX 580 zum Einsatz. In dem Gehäuse finden nur Karten mit halber Länge Platz.

Den 790 mit größerem Gehäuse wird es nur auf Intel-Basis geben. Der maximal bestellbare Arbeitsspeicher umfasst hier 32 GB DDR4-2666, da die Hauptplatine mit vier Speichersockeln bestückt ist. Zudem finden im 790 auch Grafikkarten mit voller Länge Platz. Zur Wahl stehen Geforce-Modelle bis zur GTX 1080 oder alternativ eine AMD-Radeon-RX580-Karte. Beide Rechner werden mit HDDs bis zu drei TB, mit M.2-PCIe-SSDs mit bis 512 GB Kapazität oder einer Mischbestückung angeboten. Bei den Intel-Modellen ist auch die Kombination aus HDD und einem Optane-Modul als Cache möglich. Die Gehäuse mit Brushed-Aluminium-Optik und grünem LED-Streifen bieten bei beiden Modellen noch Platz für ein vertikal eingebautes optisches Laufwerk.

Der Einstandspreis für den 690 wird bei 699 Euro (UVP) liegen, der 790 wird ab 999 Euro (UVP) kosten. Der Verkaufsstart soll im Juni erfolgen.

HP Pavilion Gaming 32 HDR Display

Auf den 32-Zoll-Monitor Pavilion Gaming 32 HDR muss man noch bis September warten. Der Monitor mit der Quad-HD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel unterstützt HDR 600 und AMD FreeSync. Die maximale Bildwiederholrate gibt der Hersteller mit 75 Hz an, die Reaktionszeit mit fünf Millisekunden. An Eingängen stehen zwei HDMI-Buchsen und ein DisplayPort bereit. Zudem ist ein USB-Hub mit zwei Ports eingebaut. Der Monitor soll 449 Euro (UVP) kosten.

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