Channel Fokus: Digital Workplace Digitaler Arbeitsplatz in Zeiten von Kriegen, Krisen und KI

Von Margrit Lingner 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Steigende Preise, geopolitische Krisen und KI bringen den PC-Markt unter Druck. Das Resultat: Der digitale Arbeitsplatz verändert sich weg vom reinen Gerätekauf hin zu KI-gestützten Arbeitsabläufen, die höhere Rechenleistungen erfordern.

Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch KI immer weiter verändern und die Rolle der Menschen als Entscheider in den Vordergrund stellen.(Bild:  Vogel  IT-Medien)
Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch KI immer weiter verändern und die Rolle der Menschen als Entscheider in den Vordergrund stellen.
(Bild: Vogel IT-Medien)

Im vergangenen Jahr haben Computerhersteller weltweit von der hohen Nachfrage nach Windows-11-Geräten profitiert. Während im ersten Halbjahr 2026 die PC-Nachfrage noch stabil war, erwarten Marktforscher einen starken Rückgang der PC-Verkäufe. Geschuldet ist das nicht zuletzt den Kriegen, Krisen und der KI.

So ist der Markt einerseits bestimmt durch Kaufzurückhaltung und steigende Preise. Andererseits benötigen Unternehmen für immer komplexer werdende KI-Projekte leistungsfähigere Computer. Und aus Gründen von Datenschutz, Datensouveränität und Datensicherheit setzen manche Organisationen auf PCs mit lokal verfügbarer KI. Das wiederum steigert die Nachfrage nach performanten Arbeitsplatzrechnern. Außerdem wird auch Workplace-Peripherie, wie beispielsweise mobile Monitore, für die hybride Arbeit immer stärker nachgefragt.

Wie der digitale Arbeitsplatz sich verändert, was die Trends sind und welche Chancen sich daraus für den Channel ergeben, erfahren Sie auf unserer Microsite.

(ID:50935064)

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung