Ausbau der Marktposition im 3D-Druck-Markt Bechtle übernimmt HP-3D-Druck-Business von Kaut-Bullinger

Von Agnes Panjas 1 min Lesedauer

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Die Bechtle Additive Manufacturing Deutschland übernimmt per Asset Deal das 3D-Druck-Geschäft von Kaut-Bullinger. Damit integriert Bechtle den größten Wettbewerber im deutschen HP-3D-Druck-Markt und baut zugleich seine Präsenz in Österreich auf.

Mit der Übernahme des 3D-Druck-Geschäfts von Kaut-Bullinger möchte Bechtle seine Marktposition stärken und erweitert das Leistungsspektrum, insbesondere durch ausgebaute Services für HP-Direktkunden auch in Österreich.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Mit der Übernahme des 3D-Druck-Geschäfts von Kaut-Bullinger möchte Bechtle seine Marktposition stärken und erweitert das Leistungsspektrum, insbesondere durch ausgebaute Services für HP-Direktkunden auch in Österreich.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Uwe Burk ist Bereichsvorstand PLM | Engineering & Manufacturing bei Bechtle.(Bild:  Bechtle)
Uwe Burk ist Bereichsvorstand PLM | Engineering & Manufacturing bei Bechtle.
(Bild: Bechtle)

Bechtle übernimmt im Rahmen eines Asset Deals das 3D-Druck-Geschäft von Kaut-Bullinger. Übernommen werden Kundenbeziehungen, Mitarbeitende sowie bestehende Hersteller- und Partnerverträge mit HP. Hinzu kommen Services für HP-Direktkunden in Deutschland und Österreich. Das Familienunternehmen Kaut-Bullinger zieht sich mit dem Verkauf vollständig aus dem 3D-Druck-Geschäft zurück.

Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM | Engineering & Manufacturing bei Bechtle, sagt über die Übernahme: „Additive Manufacturing ist ein strategisches Wachstumsfeld für Bechtle. Wir wollen unsere führende Position in Europa weiter stärken, in der DACH-Region zusätzliche Marktanteile gewinnen und gezielt in europäische Märkte expandieren. Der Ausbau unseres HP-3D-Druck-Geschäfts ist dafür ein wichtiger nächster Schritt.“

Georg Nusser ist Geschäftsführer von Kaut-Bullinger.(Bild:  Kaut-Bullinger)
Georg Nusser ist Geschäftsführer von Kaut-Bullinger.
(Bild: Kaut-Bullinger)

Auch Georg Nusser, Geschäftsführer von Kaut-Bullinger, ist der Ansicht, mit Bechtle einen starken und im Markt etablierten Partner gefunden zu haben, der das 3D-Druck-Geschäft langfristig erfolgreich weiterentwickeln kann. Er sieht die Übertragung der Business Unit 3D als „Teil der strategischen Neuausrichtung.“

Bechtle nutzt Synergien und Kundenbasis der Business Unit 3D

Mit der Übernahme der Business Unit 3D von Kaut-Bullinger möchte Bechtle Additive Manufacturing seine Position im HP-3D-Druck-Markt stärken und zugleich die bestehende Kunden- sowie installierte Systembasis erweitern.

Patrick Schnizler ist Geschäftsführer von Bechtle Additive Manufacturing Deutschland.(Bild:  Bechtle)
Patrick Schnizler ist Geschäftsführer von Bechtle Additive Manufacturing Deutschland.
(Bild: Bechtle)

Durch die Integration sollen bestehende Strukturen in Vertrieb, Service und Verwaltung genutzt, Synergien gehoben und die Kapazitätsauslastung erhöht werden. Die Übernahme ermöglicht den Ausbau des Geschäfts mit Bestandskunden sowie die Steigerung wiederkehrender Service- und Materialumsätze. Zudem zielt der Asset Deal auf eine Stärkung der Partnerschaft mit HP ab.

Mit der Übernahme stärken wir unsere Partnerschaft mit HP und schaffen Voraussetzungen, um unsere Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette des industriellen 3D-Drucks zu begleiten.

Patrick Schnizler, Geschäftsführer von Bechtle Additive Manufacturing Deutschland

Über Kaufpreis und Vertragsbedingungen wurden wie üblich keine Angaben gemacht.

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