Kodak Alaris N2000-Serie Kompakte Kodak-Einzugscanner für verteilte Standorte

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Die netzwerkfähigen Desktopscanner der N2000-Serie von Kodak Alaris sollen sich an verteilten Standorten schnell einheitlich einrichten lassen. Zudem bieten die Geräte umfangreiche Sicherheitsfunktionen und eine einfache Bedienung.

Der N2050 von Kodak Alaris scannt 50 Seiten oder 100 Bilder pro Minute. Das Gerät ist mit einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle ausgestattet und verfügt über umfangreiche Sicherheitsfunktionen wie etwa Secure Boot.(Bild:  Kodak Alaris)
Der N2050 von Kodak Alaris scannt 50 Seiten oder 100 Bilder pro Minute. Das Gerät ist mit einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle ausgestattet und verfügt über umfangreiche Sicherheitsfunktionen wie etwa Secure Boot.
(Bild: Kodak Alaris)

Funktionsumfang und Sicherheitsausstattung höherklassiger Geräte in kompakten Desktopscannern: Das verspricht Kodak Alaris für die Modelle der N2000-Serie. Der N2050 scannt bis zu 50 Seiten oder 100 Bilder pro Minute. Der N2040 ist mit bis zu 40 Seiten oder 80 Bildern pro Minute etwas langsamer. Beide Scanner sind ansonsten gleich ausgestattet: Der automatische Vorlageneinzug fasst maximal 100 A4-Seiten, Dual-Light-Illumination und Perfect-Page-Bildverarbeitungstechnologie sollen dafür sorgen, dass auch schwierige Vorlagen mit hoher Qualität erfasst werden. Das minimiert die Fehlerrate bei nachfolgenden OCR- und Klassifizierungsschritten. Zudem bieten die Scanner ein SurePath-Papierhandling mit Ultraschallsensoren, durch das Doppeleinzüge sofort erkannt und interaktiv am Gerät behoben werden können.

An Schnittstellen wird neben einem USB-Port auch eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle geboten, mit der sich die Scanner unabhängig vom PC nutzen lassen. Da die Geräte dann Bestandteil der IT-Infrastruktur sind, hat der Hersteller entsprechende Schutzmechanismen implementiert. Sie bieten Secure Boot, eine gegen Veränderungen geschützte Firmware sowie eine verschlüsselte Kommunikation zwischen Scanner, Host-System und Administrationsoberfläche. Eine Besonderheit ist das Digital Stamping, mit dem beim Scannen Informationen wie Datum, Uhrzeit, fortlaufende Nummer oder individuelle Angaben im digitalen Dokument dauerhaft mitgespeichert werden. Laut Kodak Alaris ist dieser digitale Stempel ein Vorteil insbesondere für audit- und revisionsrelevante Prozesse.

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Einheitliche Einrichtung per Setup-Blatt

Dezentral arbeitende Unternehmen mit vielen Standorten sollen von der einfachen Einrichtung der N2000-Serie profitieren. „Wenn Dokumente an jedem Standort unterschiedlich erfasst werden, entstehen die Kosten später durch Nachbearbeitung, Verzögerungen oder Beanstandungen bei Audits. Mit den Scannern der N2000-Serie erhalten Unternehmen einen einheitlichen Erfassungsstandard, den sie überall einsetzen können“, sagt dazu Stefan Baudendistel, Geschäftsführer von Kodak Alaris.

Bei den Kodak-Alaris-Scannern mit Network EasySetup legt ein Administrator zentral alle erforderlichen Einstellungen und Vorgaben bis hin zu Passwörtern fest. Diese Informationen werden auf ein Setup-Blatt gedruckt. Bei der Einrichtung neuer Scanner lesen diese das Setup-Blatt ein, die hinterlegte Konfiguration wird automatisch auf das Gerät übertragen. Für die Bedienung am Gerät steht ein 3,5-Zoll-Farb-Touchscreen bereit. Die Erfassungssoftware Kodak Capture Pro LE gehört zum Lieferumfang der sofort verfügbaren Scanner. Als optionales Zubehör bietet der Hersteller noch ein Flachbett-Modul für A4-Seiten sowie eines speziell für Ausweisdokumente wie Reisepässe an.

Empfohlene Endkundenpreise für den Kodak N2050 und den N2040 nennt der Hersteller nicht.

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