Serverhero erweitert Produktpalette Zehn neue Hersteller beim IT-Reseller Serverhero

Von Klaus Länger

Der IT-Reseller Serverhero weitet seine Produktpalette weiter aus und verlässt damit den engen Fokus auf das Server-Geschäft. Zu den 10 neuen Herstellern im Portfolio zählen Firmen wie NetApp, IBM, Seagate, Mellanox und die Client-Sparte von Fujitsu.

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Der IT-Reseller Serverhero erweitert seine Produktpalette um Storageprodukte, Sicherheitslösungen und auch Clientgeräte von insgesamt 10 namhaften Herstellern.
Der IT-Reseller Serverhero erweitert seine Produktpalette um Storageprodukte, Sicherheitslösungen und auch Clientgeräte von insgesamt 10 namhaften Herstellern.
(Bild: Tatyana - stock.adobe.com)

Vor vier Jahren ist der IT-Infrastrukturanbieter mit dem Ziel angetreten, seinen Kunden komplexe Serverlösungen auch als Kombination verschiedener Hersteller anzubieten und sie dabei umfassend zu beraten. Nun erweitert der Kölner IT-Reseller sein Sortiment erheblich und nimmt dabei auch Produkte auf, die den engen Fokus auf Server und Storage sprengen. Insgesamt 10 neue Hersteller erweitern das Feld der Lieferanten bei Serverhero.

Zu den neuen Herstellern zählen die Schwergewichte NetApp und IBM, der SDS-Anbieter StorMagic, und Seagate mit Speichermedien und Storage-Systemen. Dazu kommen noch der zu Nvidia gehörende Netzwerkspezialist Mellanox, Overland-Tandberg mit Backup-Lösungen, der IoT-Anbieter Lantronix und Acronis sowie Kaspersky als Hersteller von Security-Software. Durch die Erweiterung der Partnerschaft mit Fujitsu um deren CCD-Sparte bietet Serverhero neben den Primergy-Servern und Eternus-Storagesystemen auch die PCs, Notebooks und Workstations von Fujitsu an.

Neues Personal für das Vertriebsteam

Diese erhebliche Verbreiterung und auch Vertiefung des Angebots erforderte einiges Arbeit bei dem IT-Reseller, so Immo Haschke, Vertriebsleiter von Serverhero: „In den letzten Monaten hat sich bei uns sehr viel getan. Wir haben aufgrund unseres starken Wachstums sowie der Angebotserweiterung mit nicht weniger als zehn Herstellern und entsprechend vielen Produkten einen neuen Accountmanager und vier neue Assistenten eingestellt, um das Onboarding des neuen Sortiments in relativ kurzer Zeit stemmen zu können.“

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