Dynabook Tecra A40-J und A50-J Mainstream-Notebooks für das hybride Office

Autor: Klaus Länger

Mit den Business-Notebooks Tecra A40-J und A50-J bringt Dynabook zwei Mittelklasse-Geräte auf den Markt, die sich besonders gut für das hybride Arbeiten in Büro und Homeoffice eignen sollen.

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Das 14-Zoll-Notebook Dynabook Tecra A40-J und das 15,6-Zoll-Schwestermodell Tecra A50-J basieren auf Intels Tiger-Lake-U-Plattform. Die Geräte sollen besonders sicher und robust sein; sie genügen den Anforderungen des MIL-STD-810H-Standards und verfügen über eine spritzwassergeschützte Tastatur.
Das 14-Zoll-Notebook Dynabook Tecra A40-J und das 15,6-Zoll-Schwestermodell Tecra A50-J basieren auf Intels Tiger-Lake-U-Plattform. Die Geräte sollen besonders sicher und robust sein; sie genügen den Anforderungen des MIL-STD-810H-Standards und verfügen über eine spritzwassergeschützte Tastatur.
(Bild: Dynabook)

Nach einer Umfrage, die das Marktforschungsagentur Walnut Unlimited im Auftrag von Dynabook Europe unter mehr als 1.000 leitenden IT-Entscheidern in mittleren und großen Unternehmen durchgeführt hat, wünschen sich 55 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland langfristig mobile Arbeitsplatzmodelle. In Deutschland planen 63 Prozent der Befragten, dafür ihre IT-Budgets aufzustocken und 67 Prozent wollen in den nächsten 12 Monaten in den Kauf von Notebooks investieren. Dabei spielen bei der Entscheidung für das passende Gerät vor allem Konnektivitätsmöglichkeiten und Sicherheitsfeatures eine entscheidende Rolle, gefolgt von Performance und der Robustheit der Geräte. Laut Hannes Schipany, Head of Sales für die DACH-Region bei Dynabook Europe, erfüllen die neuen Tecra-Modelle A40-J und A50-J diese Anforderungen besonders gut.

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Tecra A40-J und A50-J

Die beiden Tecra-Modelle positionieren sich als Mainstream-Business-Notebooks für professionelle Anwender, die Geräte für das hybride Arbeiten suchen. Das kompakte 14 Zoll große A40-J mit ab 1,45 kg Gewicht zielt dabei mehr auf Kunden, die ein mobiles Gerät für die Reise benötigen. Allerdings sind beide Modelle kleiner und leichter, als ihre Vorgänger. Hier spielen der schmalere Rahmen um die Displays eine Rolle: Beim 15,6-Zöller A50-J beträgt das Screen-to-Body-Verhältnis nun 83,5 Prozent, beim 14-Zöller A40-J sind es 81 Prozent. In den mit einem antibakteriellen Lack überzogenen Kunststoffgehäusen sitzen bei beiden Geräten identische Mainboards mit Intel-Core-U-Prozessoren der 11. Generation. Zur Wahl stehen dabei Core-i3-, i5- und i7-Prozessoren. Die i5- und i7-Modelle sind mit einer integrierten Iris-Xe-GPU ausgestattet und auf Wunsch auch mit vPro-Unterstützung erhältlich. Laut Dynabook wurde beim Design des Kühlsystems der Notebooks darauf geachtet, dass die CPUs mit vollen 28 Watt TDP arbeiten können. So soll etwa eine breite Gummileiste auf der Unterseite der Notebooks dafür sorgen, dass keine heiße Luft von den rückseitigen Auslassöffnungen angesaugt wird. Die Akkulaufzeit unter praxisnahen Bedingungen liegt laut Hersteller bei fast 11 Stunden.

Eine breite Gummileiste an der Unterseite der beiden Tecra-Modelle verhindert, dass die Lüfter warme Luft von den Auslassöffnungen ansaugen.
Eine breite Gummileiste an der Unterseite der beiden Tecra-Modelle verhindert, dass die Lüfter warme Luft von den Auslassöffnungen ansaugen.
(Bild: Dynabook)

Zwei Speichersockel nehmen bis zu 32 GB RAM auf und als Massenspeicher dienen gesteckte M.2-SSDs mit bis zu einem TB Kapazität. An Schnittstellen stehen neben zwei Thunderbolt-4-Ports noch USB-A-Buchsen, HDMI und eine GbE-Schnittstelle bereit. Mit einem Wi-Fi-6-Modul von Intel unterstützen die Tecras schnelles WLAN. Zusätzlich sollen ab September Konfigurationen mit LTE verfügbar sein.

Das matte Full-HD-IPS-Panel kann bei beiden Tecra-Notebooks um bis zu 180 Grad umgeklappt werden. Zudem ist das Display nun mit maximal 470 Nits heller geworden. Das A40-J ist optional mit Touchscreen erhältlich. Die Webcam über dem Display ist durch einen Schieber verschließbar. Zudem sollen die Geräte über verbesserte Mikrofone verfügen.

Beide Mobilcomputer wurden vielfältigen Fall-, Temperatur-, Feuchtigkeits-, Vibrations- und Stoßtests unterzogen und sie erfüllen die Anforderungen des MIL-STD-810H-Standards. Die beleuchteten Keyboards, beim A50-J mit zusätzlichem Ziffernblock, und die Touchpads sind gegen Spritzwasser geschützt. Optional gibt es einen Fingerprint-Sensor im Touchpad. Ein Smartcard-Reader steht ebenfalls auf der Liste der optionalen Ausstattungsmerkmale. Ein durch Dynabook selbst entwickeltes BIOS mit Remote-Verwaltung und TPM 2.0 sollen für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Dynabook gewährt für die bieden Tecra-Notebooks nach einer Registrierung die Reliability Guarantee von 12 Monaten: Fällt ein Notebooks innerhalb des ersten Jahres durch einen Defekt aus, den Dynabook zu verantworten hat, wird es kostenlos repariert und der Kunde erhält den kompletten Kaufpreis erstattet.

Die Tecra-Modelle A40-J und A50-J ohne LTE kommen ab Juli auf den Markt. Die Startpreise für die Core-i3-Modelle mit 8 GB RAM liegen bei 988 beziehungsweise 1.022 Euro (UVP).

Peripheriegeräte von Dynabook

Mit dem hybriden Arbeiten im Büro, im Homeoffice oder unterwegs steigt der Bedarf nach passenden Peripheriegeräten für die Notebooks. Den will Dynabook selbst decken und bringt eine Reihe passender Produkte auf den Markt. Dazu zählen eine drahtlose Tastatur mit Funkmaus, ein höhenverstellbarer Notebook-Standfuß und ein externer DVD-Brenner mit USB-Anschluss. Zusätzlich gibt es zwei USB-C-Adapter, ein kompakter mit VGA- und LAN-Anschluss, ein größerer mit HDMI-Ausgang, VGA-Anschluss, USB 3.0-Port und Gigabit-LAN-Schnittstelle sowie ein USB-C-Ladegerät für das Auto.

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