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CLOUD 2018 Technology & Services Conference

Die Cloud entwickelt sich zu einer Geschäftsplattform

| Autor: Dr. Stefan Riedl

Rudolf Paul, Channel Expansion Marketing Manager DACH, IBM
Rudolf Paul, Channel Expansion Marketing Manager DACH, IBM (Bild: IBM)

Die Cloud wird erwachsen und damit zunehmend zu einer Geschäftsplattform. IBM-Manager Rudolf Paul erläutert, welche Trends bei diesem Wandel eine Rolle spielen und wie IBM in diesem Marktumfeld agiert.

Welche zentralen Trends prägen derzeit Cloud Computing?

Paul: Cloud Computing hat durch das explosionsartige Datenwachstum einen Wendepunkt erreicht und moderne Clouds werden nicht länger ausschließlich im Hinblick auf IT-Effizienz und Wirtschaftlichkeit entworfen. Wir erreichen jetzt die Ära, in der die Daten – unabhängig ob sie strukturiert, unstrukturiert oder noch gar nicht definiert sind – bestimmen, welche Unternehmen echten Geschäftswert und eine hohe Nutzererfahrung anbieten. In dem Zusammenhang spielen auch Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) eine Rolle. Die Cloud entwickelt sich zu einer Geschäftsplattform, die gleichzeitig Produktivität und Innovationskraft fördert. Doch viele Unternehmen – große wie kleine – können mit dem immensen Volumen und der Geschwindigkeit, mit der Daten erhoben werden, nicht Schritt halten. Cloud Computing hat sich als Wegbereiter bewiesen, um transformative Geschäftsmöglichkeiten in diesem Datendschungel gezielt zu nutzen.

Die Cloud entwickelt sich zu einer Geschäftsplattform Cloud Conference 2018

Mehr Informationen zur Cloud 2018 – Technology & Services Conference

Wie reagiert IBM auf die sich daraus ergebenden Herausforderungen?

Paul: Zu unserem eigenen Anspruch, der führende Cloud-Anbieter für Unternehmen zu sein, passt unsere Cloud-­Strategie mit einem einheitlichen Architektur-Ansatz. Dazu gehören Bereitstellungsmodelle für die Public, Private und Hybrid Cloud gleichermaßen. Der IBM-Ansatz umfasst in diesem Zusammenhang mehrere erwähnenswerte Punkte: Unser Ansatz ist Kubernetes-basiert, mit branchenweit führender Container-Orchestrierung in Private, Public und Hybrid Clouds. Ferner sind die Services für die verschiedenen Bereitstellungsmodelle hervorzuheben, sowie der Zugang zu IBM-Middleware und Daten- und Analyseservices, die für die Cloud weiterentwickelt wurden. Dank Open-Source-Architektur ist hierbei Interoperabilität über verschiedene Umgebungen hinweg gegeben. Mithilfe dieser grundlegenden Funktionen können IBM-Kunden einen einheitlichen Architektur-Ansatz verfolgen, der sich für jedes Bereitstellungs- und Implementierungsmodell der Cloud eignet. Unternehmen sind damit gut gerüstet, um zukünftige Innovationen zu beschleunigen. sr

Ergänzendes zum Thema
 
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