KI-Sicherheit auf mehreren Ebenen
TrendAI nimmt Partner mit ins KI-Zeitalter

Von Natalie Forell 7 min Lesedauer

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Trend Micro hat das Enterprise-Geschäft in die Marke TrendAI umbenannt und baut seitdem eine KI-zentrierte Strategie auf. Für Channel-Partner entstehen daraus neue Geschäftsmodelle, von Compliance-Services bis zu schnellerer Priorisierung von Schwachstellen.

Aus dem Enterprise-Geschäft von Trend Micro ist TrendAI geworden. Der Anbieter setzt dabei auf einen Dreiklang aus KI-gestützter Sicherheit, dem Schutz von KI-Systemen und der Abwehr KI-gestützter Bedrohungen.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
Aus dem Enterprise-Geschäft von Trend Micro ist TrendAI geworden. Der Anbieter setzt dabei auf einen Dreiklang aus KI-gestützter Sicherheit, dem Schutz von KI-Systemen und der Abwehr KI-gestützter Bedrohungen.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Der Cybersecurity-Spezialist Trend Micro IT-Dienstleistern einen neuen Service an. Dafür gibt es den neu geschaffenen Enterprise-Geschäftsbereich TrendAI. Für Systemhäuser und Managed Service Provider (MSP) bedeutet das nicht nur optimierte Technik. Nicholas Pook, Director Partner Ecosystems DACH bei TrendAI, erklärt: „Partner können Dienstleistungen wie KI-Risiko-Assessments, AI Governance Frameworks und Shadow AI Discovery als profitable, wiederkehrende Services anbieten. Auch die Absicherung eigener LLMs und Compliance-Mapping für NIS2, DORA oder ISO 42001 sind möglich.“ Das bedeutet insbesondere eines: ein komplett neues Service-Modell, nicht nur mit Technologie, sondern auch mit passenden Blueprints und Enablement-Programmen.

Künstliche Intelligenz wird zum zentralen Element