Enginsight unterstützt Channel-Partner Security-Geschäft im KRITIS-Umfeld stärken

Von Ira Zahorsky 2 min Lesedauer

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Verwaltungen, Kliniken und Stadtwerke geraten stärker unter Druck. Enginsight will mit einer vierteiligen Webinar-Reihe Systemhäuser und IT-Dienstleister bei der Ansprache von KRITIS-Entscheidern unterstützen und neue Security-Projekte anbahnen.

Enginsight stellt den Partnern Webinare und weiteres Material bereit, um diese bei der Ansprache von KRITIS-Entscheidern zu unterstützen.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Enginsight stellt den Partnern Webinare und weiteres Material bereit, um diese bei der Ansprache von KRITIS-Entscheidern zu unterstützen.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Neben zunehmenden Cyberangriffen kämpfen viele Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) mit historisch gewachsenen IT-Strukturen, knappen Personalressourcen und zusätzlichen regulatorischen Pflichten. „Verwaltungen, Kliniken und Stadtwerke gehören heute zu den am stärksten gefährdeten Organisationen. Gleichzeitig verfügen viele Einrichtungen nicht über die personellen Ressourcen, um komplexe Security-Landschaften rund um die Uhr zu überwachen“, erklärt Max Tarantik, COO bei Enginsight.

Mit der Kampagne „Wenn der Ernstfall eintritt“ stellt Enginsight eine vierteilige Webinar-Reihe für seine Partner bereit. Die Veranstaltungen sollen praktische Situationen aus dem Umfeld der Kritischen Infrastruktur aufgreifen. Im Fokus stehen dabei Fragen zur Erkennung von Angriffen, zur Reaktionsfähigkeit und zur Verkürzung von Reaktionszeiten.

Webinare sollen Gespräche mit Entscheidern anstoßen

Adressiert werden vor allem Systemhäuser, IT-Dienstleister und Managed Security Service Provider (MSSP). Sie sollen über die Webcasts Entscheider in Verwaltungen, Kliniken und Stadtwerken erreichen. Nach Einschätzung von Enginsight wächst dort der Bedarf an Sicherheitsdienstleistungen und Beratung – unter anderem durch NIS2, strengere Compliance-Anforderungen und die angespannte Bedrohungslage.

Vermarktungspaket für Channel-Partner

Die Webinar-Reihe dient damit nicht nur der Wissensvermittlung. Sie soll auch als Vertriebsinstrument für Partner funktionieren. Deshalb flankiert Enginsight die Webcasts mit Materialien für die Partnerkommunikation. Dazu gehören:

  • individuelle Registrierungslinks
  • vorbereitete E-Mailings
  • Vorlagen für Social Media
  • Auswertungen zu den Teilnehmern

„Wir wollten eine Kampagne schaffen, die unseren Partnern sofort nutzbaren Mehrwert liefert. Deshalb stellen wir nicht nur die Webcasts bereit, sondern ein vollständiges Vermarktungspaket mit individuellen Registrierungslinks, Mailings, Social-Media-Vorlagen und Teilnehmer-Reporting. So entstehen aus den Webinaren konkrete Gespräche und neue Projekte“, so Tarantik.

Erst kürzlich hat der IT-Security-Lösungsanbieter das Partnerprogramm überarbeitet und MSPs sowie Reseller in den Fokus gerückt. Weitere Informationen finden Interessenten auf der Partnerwebsite von Enginsight.

Technisch positioniert Enginsight die eigene Plattform als zentrale Umgebung für IT-Monitoring, Schwachstellenmanagement, Angriffserkennung und automatisierte Sicherheitsanalysen. Nach Unternehmensangaben können Partner mehrere Kunden über eine mandantenfähige Plattform verwalten. Automatisierte Reports und eine gebündelte Darstellung der Sicherheitslage sollen die Betreuung zusätzlich vereinfachen.

4 KRITIS-Szenarien, 4 Webcasts

Die Webinare beginnen jeweils um 10 Uhr.

  • 29. September: Was tun, wenn das Rathaus stillsteht? Für Verwaltungsleitungen, Kommunen und Landkreise
  • 1. Oktober: Der Angriff läuft – würden Sie ihn sehen? Live-Demo von der Angriffsfläche bis zur Reaktion
  • 6. Oktober: Was tun, wenn die Patientenakte fehlt? Für Krankenhäuser, Kliniken und MVZ
  • 8. Oktober: Was tun, wenn das Stadtwerk lahmliegt? Versorgungssicherheit, Haftung und NIS2 im Fokus

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