Ulrike Ostler ♥ IT-BUSINESS

Ulrike Ostler

Chefredakteurin Datacenter-Insider
Vogel IT-Medien GmbH/ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler ist Chefredakteurin von DataCenter-Insider, einem B2B-Portal, das über Rechenzentren berichtet. Seit 2006 ist sie bei Vogel IT-Medien in Augsburg beschäftigt, nach Stationen bei "Silicon.de", der "Computer Zeitung" des Konradin-Verlags, bei "eBusiness" vom Handelsblattverlag und bei der "Computerwoche", ein IDG-Medium.
Sie hat an der Westfälischen Wilhelms Universität Philosophie und Geschichte studiert, Sekundarstufe I und II, hat das Erste und Zweite Staatsexamen in beiden Fächern, hat in einer Lokalredaktion volontiert und eine Ausbildung zum Betriebswirt für Kommunikations- und IT-Technik. Zwischendurch hat sie eine Abteilung für Marketing und Softwaredokumentation geleitet.

Artikel des Autors

Ausgebremst: Huawei bekommt keine Intel-Chips und baut keine Server mehr.  (© evannovostro - stock.adobe.com)
End of Life

Huawei lässt die Server sterben

Bei Huawei gibt es wieder Präsenzveranstaltungen. Die „Huawei Eco-Connect Europe 2021“ fand am 28. Oktober 2021 in einem Düsseldorfer Kino statt. Passend zu dem aktuellen „James-Bond: Keine Zeit zu sterben“ verkündete Huawei, dass die Produktion von Servern eingestellt wird. Dazu Jörg Karpinski im Interview:

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Fujitsu-President Takahito Tokita stellt auf der Hausmesse „Fujitsu Forum“ die strategische Ausrichtung für Fujitsu in Europa vor.  (Ulrike Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Fujitsu Forum - Praxis trifft auf Innovation und neue Firmenstrukturen

Digital-Annealer-Projekte, neue KI-Technologie und Strategien

Vergangene Woche fand die Hausmesse „Fujitsu Forum“ in München statt. Es war voll, wenngleich das Medieninteresse im Vergleich zum Vorjahr abgeflaut schien. Vom Fujitsu-Präsident Takahito Tokita erneut kein Wort über die Schließung der Augsburger Produktion. Interessant war allerdings seine Reihenfolge der Eckpunkte einer neuen strategischen Ausrichtung in Europa.

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Wie lässt sich Edge-Datacenter kategorisieren?  (gemeinfrei: Grillot edouar auf  Unsplash)
Eco-Diskussion um einen schwammigen Begriff

Definieren Sie Edge Datacenter!

Anfang September hatte der Eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. zum Workshop über Edge-Rechenzentren eingeladen. Die Anwesenden wollten klären, was das eigentlich ist. Herauskommen sollte bestenfalls eine Definition, aber mindestens eine Kategorisierung, etwa analog zu public, hybrid, private Cloud. Die schlechte Nachricht: Edge Datacenter können sowohl von der Größe, als auch vom Aufgabenspektrum, Bauweise und Betreiberart alles sein. Die gute Nachricht: Es bleibt spannend und die Chancen sind immens.

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Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.  (Huawei )
Huawei Ascend 910

Der leistungsfähigste KI-Prozessor und ein passendes KI-Computing-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den bisher leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Außerdem hat der Konzern „Mindspore“ präsentiert, ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

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Rechenzentren mit dern Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66/Pixabay)
Hochverfügbarkeitskompendium BSI

Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Ausgebremst: Huawei bekommt keine Intel-Chips und baut keine Server mehr.  (© evannovostro - stock.adobe.com)
End of Life

Huawei lässt die Server sterben

Bei Huawei gibt es wieder Präsenzveranstaltungen. Die „Huawei Eco-Connect Europe 2021“ fand am 28. Oktober 2021 in einem Düsseldorfer Kino statt. Passend zu dem aktuellen „James-Bond: Keine Zeit zu sterben“ verkündete Huawei, dass die Produktion von Servern eingestellt wird. Dazu Jörg Karpinski im Interview:

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Wie lässt sich Edge-Datacenter kategorisieren?  (gemeinfrei: Grillot edouar auf  Unsplash)
Eco-Diskussion um einen schwammigen Begriff

Definieren Sie Edge Datacenter!

Anfang September hatte der Eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. zum Workshop über Edge-Rechenzentren eingeladen. Die Anwesenden wollten klären, was das eigentlich ist. Herauskommen sollte bestenfalls eine Definition, aber mindestens eine Kategorisierung, etwa analog zu public, hybrid, private Cloud. Die schlechte Nachricht: Edge Datacenter können sowohl von der Größe, als auch vom Aufgabenspektrum, Bauweise und Betreiberart alles sein. Die gute Nachricht: Es bleibt spannend und die Chancen sind immens.

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Selbstheilend oder maximal remote steuerbar - so ist die Vision eines effizient planbaren und arbeitenden Rechenzentrums. Der DataCenter-Day von Vogel IT-Medien zeigte jüngst die Realitäten auf. (Bild: PHOTOMORPHIC PTE. LTD./ Fotolia.com)
Das Rechenzentrum 2025

Datacenter - hidden champions und Bremsklötze

DAS Rechenzentrum gibt es nicht, das steht schon einmal fest. Dass Rechenzentren als Knoten in der vernetzen digitalisierten Welt eine bedeutende Rolle spielen, steht ebenso fest, spiegelt sich aber weder in den öffentlichen Wahrnehmung noch in der Politik wieder. Das liegt auch an seinem Zwitterdasein: hibbelige IT trifft auf behäbige Infrastruktur, quirlige Innovationskraft auf Geheimhaltung. Und wie sieht die Zukunft aus?

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Spot an! Das Rechenzentrum in Ascheim von Noris Network ist nach jüngsten Erkenntnissen gebaut enthält modenste Technik, die klug eingesetzt wird. Und manches ist anders, zum Beispiel Wohlfühllicht und Musik im Bewirtschaftungsgang.  (Noris Network AG)
Neues Datacenter von Noris Network

Technik vom Feinsten und gut durchdacht – das Rechenzentrum München Ost

Die Grundsteinlegung des jüngsten Rechenzentrums von noris network war am 24.11.2015, in Aschheim bei München, also nicht in Nürnberg, wo schon Datacenter des Betreibers stehen. Doch wie dort gehören die „Kyoto“-Räder, die zum Kühlen benötigt werden zum Profil, und sind nicht nur außen sichtbar. Ansonsten hat das Unternehmen an feinster Technik verbaut, was der Markt derzeit so hergibt. Ein Besuch lohnt sich also.

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Fujitsu-President Takahito Tokita stellt auf der Hausmesse „Fujitsu Forum“ die strategische Ausrichtung für Fujitsu in Europa vor.  (Ulrike Ostler/ Vogel IT-Medien GmbH)
Fujitsu Forum - Praxis trifft auf Innovation und neue Firmenstrukturen

Digital-Annealer-Projekte, neue KI-Technologie und Strategien

Vergangene Woche fand die Hausmesse „Fujitsu Forum“ in München statt. Es war voll, wenngleich das Medieninteresse im Vergleich zum Vorjahr abgeflaut schien. Vom Fujitsu-Präsident Takahito Tokita erneut kein Wort über die Schließung der Augsburger Produktion. Interessant war allerdings seine Reihenfolge der Eckpunkte einer neuen strategischen Ausrichtung in Europa.

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Rechenzentren mit dern Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein; das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand zwischen den Datacenter. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66/Pixabay)
Hochverfügbarkeitskompendium BSI

Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der „Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren“ herausgegeben. Es geht dabei um Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge, also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Eric Xu, der derzeitige Chef von Huawei (einer von drei, die sich gegenseitig ablösen) präsentiert in Shenzen den KI-Prozessor „Ascend 910“, mitsamt Roadmap.  (Huawei )
Huawei Ascend 910

Der leistungsfähigste KI-Prozessor und ein passendes KI-Computing-Framework

Am vergangenen Freitag hat Huawei mit „Ascend 910“ den bisher leistungsfähigsten KI-Prozessor vorgestellt. Es ist bestimmt für das Training von Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Außerdem hat der Konzern „Mindspore“ präsentiert, ein Framework, das es insbesondere Wissenschaftler erleichtern soll, KI-Anwendungen zu entwickeln – für alle KI-Hardware. Die Software soll 2020 Open Source werden.

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Linux ist Ausgangspunkt und Basis aller Software-Techniken des Red-Hat-Portfolios - für alle Plattformen. (Red Hat)
„Wir nehmen die traditionelle IT mit“

Die Zukunft ist schon da und Red Hat der Partner

Im Jahr 2018 steht laut IDC die Digitale Transformation bei 67 Prozent der CEOs aus der globalen Top 2000 im Zentrum ihrer Strategie. Doch wie ist dieses zu schaffen? Mit bimodaler IT, von der sich selbst ihre Erfinder bei Gartner ein stückweit distanziert? „Die Frage lautet“, so Werner Knoblich, SVP und General Manager von Red Hat in EMEA: „Wie kann man die bestehende IT auf diese Reise mitnehmen?“

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 (Bild: AWS)
AWS eröffnet Cloud-Standort in Deutschland – Kärcher, Burda Media und Talanx ziehen ein

Amazon Web Services bezieht zwei Rechenzentren in Frankfurt

Seit Donnerstag 15 Uhr ist die AWS-Cloud, made in Frankfurt, live. Damit bietet Amazon Web Services in der EU zwei weitere Verfügbarkeitszonen an, beziehungsweise neben Irland einen zweiten Standort, den elften weltweit. „Überrascht Sie dieser Schritt?“, fragt Martin Geier, Managing Director von AWS Deutschland. Unser Schwesterportal DataCenter-Insider fragt: Was halten Kunden davon?

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Dr. Peter Koch, Vertiv: „Bei den kleinen und Kleinst-Datacenter müssen alle Hersteller beim Energiebedarf noch nachbessern. Stellen Sie sich vor, wenn beim autonomen Fahren alls 15 Kilometer eins steht.“ (Vertiv)
Edge-Computing

Rechenzentren an jeder Straßenecke

Was sind eigentlich Edge-Rechenzentren? hat DataCenter-Insider Dr. Peter Koch gefragt. Der muss es wissen. Bei Vertiv zeichnet er als Vice President Solutions & Complexity Management für das Produkt-Management und die Entwicklung von Rack-Lösungen zur Stromversorgung, Kühlung und Zugangssicherung von IT Komponenten verantwortlich. Außerdem ist Koch ein gefragter Redner.

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Das „Think System“-Portfolio von Lenovo in der Übersicht.  (Lenovo)
Neue Marken: Think System und Think Agile

Lenovo erneuert und ergänzt umfangreiches Datacenter-Portfolio

Zeitgleich in Frankfurt, auf der ISC 2017, und in New York, zur Tech World Transform, stellte Lenovo am vergangenen Dienstag sein „umfangreichste Portfolio für Rechenzentren“ in der Firmengeschichte vor. Das end-to-end Datacenter-Portfolio schaffe eine Basis für transformative Techniken, wie Datenanalyse, High Performance Computing, Hybdrid-Cloud, Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen.

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