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Überblick schaffen
Je weiter die Virtualisierungs-Technologie die gesamte IT-Infrastruktur durchdringt, desto größer werden Unsicherheit und Unkenntnis auf Anwender- wie Partnerseite, lautete dabei eine Erkenntnis. »Virtualisierung betrifft jeden Teil des Rechenzentrums: Server, Desktop, Applikationen, Netzwerk, Storage, Security. Die einzelnen Abteilungen müssen bei den Projekten also eng zusammenarbeiten«, empfiehlt Niemer. Für Analyse wie für die Konvertierung stellt VMware entsprechende Tools zur Verfügung. Außerdem hat der Virtualisierungs-Spezialist kürzlich ein spezielles Programm für SMB-Reseller aufgelegt.
Virtualisierung habe bei Anwendern sehr große Erwartungen geweckt, so die Erfahrung von Horneck. Allerdings warnt er Partner und Endkunden davor, Virtualisierung als alleiniges Allheilmittel zu sehen. »Es kann nur Teil einer Lösung sein«, betont er mit Blick auf die Hauptgründe, die Anwender zur Virtualisierung ihrer IT-Infrastruktur bewegen: Konsolidierung und Hochverfügbarkeit. »Die Kapazitätsplanung und Implementierung dafür ist enorm zeitaufwändig, und hier hilft die Server-Virtualisierung allein nicht weiter.« Um Aufwand und Komplexität bei diesen Projekten zu verkleinern, bietet HP eine ganz Reihe von Produkten und Konzepten an, unter anderem auch das jüngst vorgestellte »Virtuelle Rechenzentrum im Rack« (VRZ), das insbesondere auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten ist.
Wildwuchs eindämmen
Ein Problem, auf das Partner und Anwender nach erfolgreichem Abschluss von Virtualisierungs-Projekten immer wieder stoßen ist der ausufernde Wildwuchs virtueller Maschinen.
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