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Embedded- und Sicherheitssysteme: Weitere Linux-Varianten fürs RasPi
Seit der Einführung von Linux haben sich zahlreiche verschiedene Distributionen des freien Betriebssystems entwickelt, die verschiedene Geschmäcker bedienen und unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Im Gegensatz zu den zuvor genannten Systemen sind diese zwar nicht so weit verbreitet, haben aber bereits für bestimmte Anwender und Gebiete ihre Nischen gefunden.


Früher weit verbreitet, hat OpenSUSE zwar im Laufe der Jahre etwas an Beliebtheit eingebüßt. Die Community ist geschrumpft und die Entwicklung hinkte in letzter Zeit etwas den großen Konkurrenten wie Debian oder Fedora hinterher.
Dennoch besitzt die vor allem in Deutschland noch relativ weit verbreitete Linux-Distribution noch eine treue Fangemeinde. OpenSUSE unterstützt auch die ARM-Prozessorarchitektur und lässt sich auch für den Einsatz auf dem Raspberry Pi anpassen. Die Einrichtung erfordert allerdings etwas Fingerspitzengefühl, zudem ist das OS nicht optimal auf die Hardware des RasPi zurechtgeschnitten, so dass die Installation von OpenSUSE auf dem Einplatinenrechner wohl nur wirklich eingefleischten Fans zu empfehlen ist.
Neben den hier genannten haben auch andere Linux-Varianten auf die eine oder andere Art ihren Weg auf den Einplatinenrechner gefunden, beispielsweise gentoo. Diese sind aber in der Regel nicht für einen idealen Einsatz auf dem Raspberry Pi ausgereift.
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