Diversity in der Cybersecurity
Frauenförderung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Von Agnes Panjas 7 min Lesedauer

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Weltweit vier Millionen offene Stellen in der Cybersecurity und ein Frauenanteil von 14,6 Prozent in Deutschland. Trotz vieler Initiativen und Bemühungen, sieht die Realität immer noch meist männlich aus. Woran könnte das liegen und was muss sich ändern?

Unsichbare Hürden und ein sichtbares Problem: Frauen in der Cybersecurity sind in deutschen Unternehmen stark unterrepräsentiert.(Bild:  Canva / KI-generiert)
Unsichbare Hürden und ein sichtbares Problem: Frauen in der Cybersecurity sind in deutschen Unternehmen stark unterrepräsentiert.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Cybersecurity gilt als eine der spannendsten Branchen in der IT – und sie ist immer noch erstaunlich männlich dominiert. Frauen sind hier noch immer die Ausnahme statt die Regel. In Deutschland zeigt sich das besonders deutlich: Laut dem LinkedIn Cybersecurity Report sind nur 14,6 Prozent der Cybersecurity-Fachkräfte weiblich – der niedrigste Anteil in Europa. Während der Frauenanteil laut dem ISC2-Berufsverband global bei etwa 22 bis 25 Prozent liegt, bleibt Deutschland international Schlusslicht. Dabei mangelt es nicht an Bedarf: Die Zahl der offenen Stellen in der Cybersicherheit übersteigt laut der Cybersecurity Workforce Study weltweit mittlerweile vier Millionen. Setzt man diesen Fachkräftemangel mit der ungleichen Geschlechterverteilung in Beziehung, wird klar: Hier geht ein enormes Potenzial verloren. Doch woran liegt das und was muss sich in der Cybersecurity-Branche ändern?

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