Sichere Anbindung mit UMTS/GPRS-Redundanz VPN-Gateway für mobile Anwendungen
Ein besonders flexibles VPN-Gateway bringt Arkadon mit Nuvaja VP10 auf den Markt. Die VPN-Lösung lässt sich unabhängig von bereits installierten Komponenten anderer Anbieter einsetzen.
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So macht VPN wieder Spaß: Das VPN-Gateway Nuvaja VP10 arbeitet laut Hersteller mit beliebigen VPN-Komponenten unterschiedlicher Hersteller inklusive deren Zentralkomponenten zusammen. Die VPN-Appliance wurde sowohl für den Einsatz in Filialen und im Home Office, für die Integration in Maschinen (M2M-Kommunikation) als auch für mobile Anwendungsbereiche konzipiert.
Auf Basis eines gehärteten Linux-Betriebssystems gewährleistet die Appliance eine sichere Breitband-Anbindung über VPN-Tunneling und starke Authentifizierung über eine PKI (Public Key Infrastructure) mittels Zertifikaten sowie einen mit 256 Bit AES (Advanced Encryption Standard) verschlüsselten Datenstrom. Für Ausfallsicherheit sorgen dabei die integrierten UMTS- und GPRS-Module, die die Verbindung aufrecht erhalten, wenn eine Leitung gestört oder eine WLAN-Verbindung nicht verfügbar sein sollte.
Die unterschiedlichen Fallback-Varianten machen die Appliance laut Hersteller prädestiniert für die Maschinenüberwachung und die Gebäudeautomation. Aufgrund ihres geringen Platzbedarfs sei die Nuvaja VP10 aber auch ideal für das mobile Umfeld geeignet, wie für den Einbau in PKWs, LKWs oder Transportsysteme.
Optional ist ein zentrales Managementsystem zu haben, mit der sämtliche Komponenten der VPN-Lösung remote administriert werden können. Die empfohlenen Verkaufspreise beginnen bei 712 Euro und enthalten immer bereits die vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) empfohlene Gateway-Grundlizenz der NCP Engineering für zwei VPN-Tunnel.
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