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Die Verkaufsstrategien bei Storage variieren stark

Tipps von Systemhäusern für den Verkauf von Storage-Lösungen

16.03.2011 | Redakteur: Sarah Maier

Egal ob es um Speichersysteme im eigenen Haus oder Storage in der Public Cloud geht, der Kundenkontakt muss hergestellt werden.
Egal ob es um Speichersysteme im eigenen Haus oder Storage in der Public Cloud geht, der Kundenkontakt muss hergestellt werden.

Storage ist ein weites Feld, das richtig verkauft werden möchte. Dabei nutzen einige Händler das Thema als Türöffner für ganz andere Dienste. Einige setzen rein auf die Cloud während andere für Hardware samt Service plädieren.

Fest steht, dass die Masse an zu speichernden Daten künftig zunimmt. Werden Systemhäuser allerdings gefragt, wie sie mit dem Thema Storage an ihre Kunden herantreten, gibt es viele Antworten. Ein einheitliches Konzept lässt sich daraus nicht ableiten.

Als erstes gilt es, den Kunden auf die Bedeutung einer tragfähigen Storage-Architektur aufmerksam zu machen. Der IT-Dienstleister MTI ist besonders in den Bereichen Storage, Infrastruktur und Backup unterwegs. Er setzt auf Marketingtools wie PR, E-Marketing, Social Media und den Veranstaltungen in den eigenen Solution Centern gesetzt.

Türöffner

Beim Berliner Systemhaus PI Informatik liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Software-Lösungen. Für die Berliner ist ihr Produkt für Datensicherung und -wiederherstellung, „PI Data Protection“, ein Türöffner, um mit potenziellen Kunden überhaupt ins Gespräch zu kommen und weitere Services zu verkaufen.

Auch bei Fritz und Macziol wird aktiv auf den Kunden zugegangen. „Datacenter ist eines der größten Wachstumsfelder überhaupt“, erklärt Oliver Schallhorn, geschäftsführender Gesellschafter bei Fritz und Macziol. „Beim Kunden geht es erst um die Problem-Lösung und dann um die Frage des Herstellers.“

Bei der Systemhaus-Kooperation Comteam macht man sich währenddessen Gedanken, wie auch nicht so speicher-affine Fachhändler ihren Kunden Storage verkaufen können. Deshalb setzt die Kooperation auf eine Partnerschaft mit Iosstech, dem Hersteller der Out-of-the-Box Virtualisierungs-Lösung für Datenhaltung und Hochverfügbarkeit X-HAL-E.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie Andreas Lemcke von PI Informatik und der Geschäftsführer von Fritz und Mazciol, Oliver Schallhorn, Storage beim Kunden adressieren.

 

Termine Storage & Archivierung

Inhalt des Artikels:

  • Seite 1: Tipps von Systemhäusern für den Verkauf von Storage-Lösungen
  • Seite 2: Zweiter Schritt

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