Einkaufsoptimierungssysteme in aller Munde

Markttransparenz durch Preisvergleich und Lieferauskunft

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Marketviewer ist online

Während COP für die Offline-Arbeit gedacht ist, braucht der »Marketviewer« von IT-Scope eine Anbindung ans Internet. Als DCI-Tochter wird natürlich der hauseigene Datenbank-Inhalt genutzt. Die Informationen werden außerdem manuell qualifiziert, um Doppelungen bei den vom Lieferanten eingestellten Artikeln zu vermeiden. »Unsere Stärken sind die Integration in Warenwirtschaftssysteme und in Webshops«, sagt Alexander Kiffe, Geschäftsführer von IT-Scope. »Bis zur CeBIT wollen wir außerdem das Erstellen von Angeboten und Flyern direkt aus dem Marketviewer heraus möglich machen.«

IT-Scopes günstigstes Angebot beträgt 35 Euro im Monat für die Basic-Edition, eine Single-User-Version. Jeweils zwei gleichzeitige Nutzer-Zugriffe auf den Server lassen die Expert- sowie Integration-Editon zu. Diese kosten monatlich 69 beziehungsweise 119 Euro. Der Unterschied liegt in den zusätzlich enthaltenen Exportfunktionen. Die meisten Features sind bei der Enterprise-Edition mit fünf Client-Lizenzen für monatlich 249 Euro mit dabei. Weitere Kosten können für Anpassungen oder weitere Services entstehen.

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Rundum-Service von 21stMall

Die »21stMall« von A Eins besteht aus drei Grundsäulen: Die so genannte Content-Engine liefert die Produktdaten, Verfügbarkeit und Preis. Die Shop-Engine ermöglicht es Wiederverkäufern einen eigenen Webshop einzurichten. Die Flyer-Engine erstellt Marketingmaterial wie Flyer und Prospekte. »Noch während der Vertriebler mit dem Kunden telefoniert, kann er ihm per eMail das Angebot als PDF zukommen lassen und so das Geschäft schneller zum Abschluss bringen«, schwärmt A Eins-Geschäftsführer Andy Altmeyer über diese dritte Säule.

Die Beschaffungsplattform ist webbasiert bis zum Einkauf der Ware, dann greifen die Schnittstellen zum Warenwirtschaftssystem des Händlers. Ein automatisches Dublettenmapping soll doppelt gelistete Artikel erkennen. »Oft wird derselbe Artikel in drei verschiedenen Varianten angelegt, weil die Distributoren mit dem Preisvergleich nicht glücklich sind«, erläutert Altmeyer. Dieser Rundum-Service ist ab monatlich 300 Euro für mehrere Nutzerlizenzen zu haben. Das Setup kostet einmalig 1.500 Euro.

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