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Comet Competition

Ingram Micro zeichnet innovative Startups aus

| Autor: Michael Hase

Strahlende Sieger (v. l.): Eric Gitter (Ingram Micro), Jörg Hensen, Georg von Rennenkampff (beide G2K), Lukas Keller (Presono), Sirko Pelzl (ApoQlar), Johannes Lindner, Denise Valentin (beide dox42), Igor Guss, Alexander Maier (beide Ingram Micro)
Strahlende Sieger (v. l.): Eric Gitter (Ingram Micro), Jörg Hensen, Georg von Rennenkampff (beide G2K), Lukas Keller (Presono), Sirko Pelzl (ApoQlar), Johannes Lindner, Denise Valentin (beide dox42), Igor Guss, Alexander Maier (beide Ingram Micro) (Bild: Ingram Micro)

Der Distributor Ingram Micro hat beim diesjährigen Cloud Summit in Augsburg die Sieger der Comet Competition ermittelt. Im Rahmen des weltweiten Wettbewerbs setzte sich ApoQlar als innovativstes Startup aus der DACH-Region durch.

Parallel zum diesjährigen Cloud Summit, der am 14. und 15. November in Augsburg stattfand, hat Ingram Micro die Finalrunde der Comet Competition für die DACH-Region veranstaltet. Mit dem Open-Call-Wettbewerb richtete sich der Distributor an Startups, die Software für Technologiefelder wie Cybersecurity, IaaS oder IoT entwickeln. Von 150 Bewerbern qualifizierten sich 15, die nach Kriterien wie Marktreife, Kundenrelevanz und Channel-Eignung ausgewählt wurden, für die Schlussrunde. Dort traten sie in 20-minütigen Pitches gegeneinander an.

Sirko Pelzl (l.), CEO von ApoQlar, nahm den symbolischen Scheck von Alexander Maier, Chief Country Executive bei Ingram Micro, entgegen.
Sirko Pelzl (l.), CEO von ApoQlar, nahm den symbolischen Scheck von Alexander Maier, Chief Country Executive bei Ingram Micro, entgegen. (Bild: Ingram Micro)

Als Gewinner des ersten Preises, der mit einer Vermarktungsunterstützung in Höhe von 100.000 Dollar verbunden ist, wurde ApoQlar gekürt. Das Hamburger Startup hat auf Basis von Hololens und Microsoft Azure eine Mixed-Reality-Lösung entwickelt, die Ärzte bei der OP-Vorbereitung, Patientenvisite, Dokumentation und Ausbildung von Assistenzärzten unterstützt. ApoQlar eröffne der Medizin „eine neue Dimension“, indem zweidimensionale CT-Bilder plastisch dargestellt werden, heißt es in der Begründung der Jury.

Drei zweite Preise, jeweils dotiert mit 50.000 Dollar, gingen an G2K, Presono und Dox42. G2K aus Berlin stellt eine IoT-Plattform bereit, mit der sich Video-Streams analysieren und Auffälligkeiten erkennen lassen. Presono aus Linz hat ein Tool entwickelt, das die Interaktivität beim Präsentieren deutlich erhöhen soll. Mit der Lösung von Dox42 aus Wien lassen sich komplexe Dokumente erzeugen, in die Textbausteine, Bilder, Tabellen und Diagramme aus unterschiedlichen Quellen eingebunden sind.

Globale Reichweite

„Wir identifizieren die nächste Generation von Software-Innovatoren und verhelfen ihnen auf Basis unserer internationalen Cloud-Expertise zu Marktreife und globaler Reichweite“, sagte Alexander Maier, Chief Country Executive Germany bei Ingram Micro, anlässlich der Preisverleihung auf dem Cloud Summit. „Parallel dazu erhöhen wir zum Vorteil unserer Reseller das Angebot an Lösungen und Produkten binnen kurzer Zeit um ein Vielfaches.“

Die vier Gewinner erhalten die Chance, ihre Produkte über die regionalen Cloud-Marktplätze von Ingram Micro auf der ganzen Welt zu vertreiben. So erreichen sie potenziell bis zu 44.000 Reseller. Außerdem profitieren die Startups von individueller Beratung durch Cloud-Experten des Distributors. Die Comet Competition wird global in 16 Regionen ausgerichtet. Als Sieger des DACH-Wettbewerbs wird ApoQlar beim internationalen Ingram Micro Cloud Summit vom 12. bis 14. Mai 2020 in Miami gegen 15 Mitbewerber antreten und mit ihnen um ein Preisgeld in Höhe von einer Million Dollar konkurrieren.

Der Jury in Augsburg gehörten erfahrene Branchenvertreter an: Nina Koch, Managerin Global Services Partner Team von Microsoft, Manfred Gerdes, ehemaliger Chef von Sony Deutschland und Interimsmanager, Friedrich Wahnschaffe, Sales Director DACH von The Henson Group, David Wohde, Manager bei WeWork Labs, und Jan Hendrik Benter, Executive Director Cloudblue von Ingram Micro.

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