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Einsparpotenzial
HP verspricht eine Amortisation der Investion in G6-Server innerhalb von drei bis zwölf Monaten, abhängig davon, von welchen Vorgänger-Systemen der Kunde wechselt. Beim Sprung von G4 nach G6 sinkt der Energieverbrauch von 10.700 auf 450 Watt, da statt 42 Single-Core-Servern nur mehr vier Quad-Core-Server mit Xeon-5500 notwendig sind, um die gleiche Leistung zu erreichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass reichlich Platz geschaffen wird, der in so manchem Rechenzentrum Mangelware ist.
Die Technologie HP Virtual Connect Flex 10 Ethernet ermöglicht es, die Bandbreite eines 10-Gigabit-Ethernet-Ports auf vier Netzwerkkartenverbindungen aufzuteilen. Dies erspart den Kauf von zusätzlicher Hardware. Auf diese Weise können beim Einsatz virtueller Maschinen die Kosten für Netzwerk-Hardware um bis zu 55 Prozent reduziert werden.
Die HP-Proliant-Serie ist für eine virtualisierte Infrastruktur gebaut und lässt sich nahtlos in bestehende heterogene Systeme integrieren. Ein besonderes Augenmerk der Entwickler galt der Reduzierung der Inbetriebnahme-Zeit.
Die Server vereinen Energieeffizienz, Virtualisierung und Automatisierung. HP bietet umfassende Finanzierungs- und Service-Angebote, darunter ein Null-Prozent-Leasing für kleine und mittlere Unternehmen.
Preise und Verfügbarkeit
Alle elf G6-Server sind ab sofort verfügbar. Die Listenpreise bewegen sich zwischen 880 und 2.790 Euro.
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