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CES 2020

HP Dragonfly mit 5G und ein All-in-One-PC mit Soundbar

| Autor: Klaus Länger

Die Riege der CES-Neuheiten von HP reicht von Docking-Monitoren über die Notebooks Elite Dragonfly und Spectre x360 15 bis hin zum All-in-One-PC Envy 32.
Die Riege der CES-Neuheiten von HP reicht von Docking-Monitoren über die Notebooks Elite Dragonfly und Spectre x360 15 bis hin zum All-in-One-PC Envy 32. (Bild: HP)

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In Las Vegas zeigt HP eine Variante des leichten Business-Convertible Dragonfly mit 5G-Modem, ein kompakteres und schnelleres Spectre x360 15 sowie einen leistungsstarken All-in-One-PC mit Nvidia-RTX-GPU und kräftiger Soundbar. Zudem räumt der Hersteller dem Thema Nachhaltigkeit großen Raum auf der CES ein.

Auf der IFA zeigte HP erstmals das nur knapp ein Kilogramm leichte 13,3-Zoll-Convertible Dragonfly. In Las Vegas präsentiert der Hersteller nun Dragonfly-Varianten mit Privacy-Display und 5G-Modem. Beim per Knopfdruck aktivierbaren HP Sure View Reflect soll der Blickschutz ohne negativen Einfluss auf die Farbe oder den Kontrast des Bildes funktionieren. Damit soll das Premium-Notebook mit 360-Grad-Scharnier das leichteste Gerät seiner Kategorie sein. Um ein verlegtes, liegen gelassenes oder verlorenes Gerät wieder aufzustöbern, kann optional die Technologie des Smart-Tracking-Herstellers Tile integriert werden. So kann es auch über größere Entfernungen hinweg mit Hilfe des Tile-Community-Netzwerks lokalisiert werden. Das Dragonfly mit Tile und Sure View Reflect kommt Ende Januar auf den Markt.

Modelle mit 5G und Intel-vPro-Prozessoren der 10. Generation soll Mitte des Jahres folgen. Bei Dragonfly nutzt HP in erheblichem Umfang recyceltes Kunststoffmaterial aus dem Ozean. Insgesamt sollen 82 Prozent aller mechanischen Komponenten des Notebooks aus wiederverwendeten Material bestehen. Auf der Messe zeigt HP zudem Taschen und Rucksäcke der Renew-Serie. Sie bestehen aus recycelten Kunststoffflaschen.

Das Spectre x360 15 wird kompakter

Beim 2020er-Modell des 15-Zoll-Convertibles Spectre X360 15 hat HP die obere und untere Displayeinfassung deutlich schmaler gestaltet. So ist das Notebook um 24 mm kleiner als andere 14-Zoll-Geräte. Trotzdem hat HP über dem Panel eine Webcam mit IR-Sensor für Windows Hello untergebracht. Die Kameraeinheit ist nur noch 2,2 mm hoch. Das optionale 4K-OLED-Panel mit Display HDR 400 soll eine um 30 Prozent höhere Farbraumabdeckung liefern, als das des Vorgängers. Die günstigeren Modelle sind mit einem 4K-IPS-Panel ausgestattet. Die Core-Prozessoren der 10. Generation mit bis zu sechs Cores werden auf Wunsch durch eine Nvidia-GPU der neusten Generation unterstützt. Nähere Angaben dazu macht der Hersteller noch nicht. Die Akkulaufzeit soll bis zu 17 Stunden erreichen.

Das Spectre X360 15 kommt laut HP im Mai auf den Markt und soll ab 1.699 Euro (UVP) kosten.

Docking-Monitore mit USB-C

Passend zu den mit Thunderbolt 3 ausgestatteten Convertibles Dragonfly und Spectre x360 15 zeigt HP in Las Vegas zwei Monitore mit integriertem USB-C-Dock. Der 24-Zöller E24d G4 mit Full-HD- und der 27-Zöller E27d G4 mit QHD-Auflösung sind beide mit einem administrierbaren LAN-Controller ausgestattet, unterstützen DisplayPort-Daisy-Chaining und den Start eines über USB-C angeschlossenen Rechners über den Power-Switch am Monitor. Beim USB-Power-Delivery unterstützen die beiden Monitore bis zu 100 Watt, was auch für viele mobile Workstations ausreichend ist. Die in den Geräten integrierte Webcam unterstützt Windows Hello und lässt sich im Displayrahmen versenken. Angekündigt sind die beiden Advanced Docking Monitore für Februar 2020. Dabei soll der E27d G4 539 Euro (UVP) kosten, während HP für den E24d G4 einen Preis von 539 Euro (UVP) aufruft.

All-in-One-PC mit Power-Grafik und Subwoofer-Sound

Satte 31,5 Zoll in der Diagonale misst das 4K-Display mit HDR 600 im Envy 32 All-in-One. Als Prozessor kommt mit dem Core i7-9700 eine starke 65-Watt-Desktop-CPU mit acht Kernen zum Einsatz. Bei der Grafik stehen Nvidia-Karten bis hin zur RTX 2080 zur Wahl. Daher liefert das externe Netzteil des All-in-One-PCs bis zu 350 Watt. Der Arbeitsspeicher kann bis zu 32 GB groß sein und die PCIe-SSD fasst maximal ein TB. Sie wird durch 32 GB Optane-Speicher beschleunigt. Zu den Schnittstellen zählen zwei Thunderbolt-3-Ports für schnelle externe SSDs. Unter dem IPS-Panel sitzt eine in Zusammenarbeit mit Bang & Olufsen entwickelte Soundbar mit 2-Wege-Lautsprechern und Subwoofer, die auch bei ausgeschaltetem Rechner von Mobilgeräte wie Tablets oder Smartphones aus via Bluetooth aus nutzbar sind. Das Multi Device Keyboard kann zudem auf Tastendruck auch gleich für Mobilgeräte verwendet werden, es dient auch gleich als Aufsteller. Für Smartphones mit Qi-Unterstützung ist eine Ladeeinheit im Fuß des Envy integriert. Der HP Envy 32 All-in-One ist ab sofort zu einem Preis ab 2.499 Euro (UVP) verfügbar.

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