HP Omnibook Ultra 16 und HP Omnidesk Dünnes HP-Omnibook mit Nvidia RTX Spark

Von Margrit Lingner 2 min Lesedauer

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Mit dem HP Omnibook Ultra 16 bringt HP ein schlankes Notebook auf den Markt, das von Nvidias Superchip angetrieben wird. Damit holen sich Entwickler, Kreative und Gamer lokale KI-Assistenten für schnelle KI-Workflows an Bord.

Das neue HP Omnibook Ultra 16 wird vom Nvidia Superchip RTX Spark angetrieben und soll sich auch für anspruchsvolle KI-Workloads eignen.(Bild:  HP)
Das neue HP Omnibook Ultra 16 wird vom Nvidia Superchip RTX Spark angetrieben und soll sich auch für anspruchsvolle KI-Workloads eignen.
(Bild: HP)

HP erweitert das Portfolio an KI-Computern mit dem leistungsstarken, schlanken Omnibook Ultra 16 und mit dem später erhältlichen HP Omnidesk. Im Inneren beider Computer werkelt der Superchip von Nvidia. Kreative, Entwickler, Unternehmer, Gamer und anspruchsvolle KI-Anwender können damit KI-Workflows lokal ausführen. Mit dem Nvidia RTX Spark soll es möglich sein, KI-Anwendungen zu entwickeln, Inhalte zu erstellen, neue KI-Workflows auszuprobieren oder den Computer für Arbeit und Entertainment zu nutzen.

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HP Omnibook Ultra 16

Das HP Omnibook Ultra 16 richtet sich an Nutzer, die hohe Anforderungen an Leistung und Vielseitigkeit stellen. Ihnen stehen Konfigurationen mit bis zu 128 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und einer KI-Leistung von bis zu einem Petaflop bei FP4 zur Verfügung. Damit lassen sich laut HP größere Modelle, darunter Open-Source- und Open-Weight-Modelle, sowie komplexere Workflows und schnellere Entwicklungszyklen realisieren. Als Massenspeicher stehen bis zu 2 TB große PCIe-Gen5-NVMe-SSDs zur Verfügung

Bei dem schlanken Notebook setzt HP erstmals bei einem Consumer-Gerät auf eine Tower-Hinge- und Trunk-Architektur, die Luftzirkulation und Wärmeableitung in einem besonders schlanken Premium-Design optimieren soll. In Kombination mit größeren Heatpipes und zwei dünnen Lüftern soll das System auch bei kontinuierlicher KI-Entwicklung, anspruchsvoller Content-Produktion und neuen agentenbasierten Workloads zuverlässig hohe Leistung liefern.

Das 16 Zoll große 3K-OLED-Display verfügt HP zufolge über eine VESA-DisplayHDR-True-Black-1000-Zertifizierung sowie eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.100 Nits. Vier Lautsprecher mit intelligenten Verstärkern liefern den passenden Sound für Inhalte oder Entertainment. Verbaut ist ferner ein 99 Wh starker Akku, der eine Akkulaufzeit von bis zu 17 Stunden ermöglichen soll. Dank Schnellladefunktion lässt er sich laut HP in 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent aufladen.

Preise und Verfügbarkeiten

Das HP OmniBook Ultra 16 wird voraussichtlich ab Mitte November 2026 erhältlich sein. Die UVP liegt bei 3.299 Euro. Ab April 2027 soll der Mini-Desktop HP Omnidesk verfügbar sein. Der Preis soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

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