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Von der Stange und als Maßanfertigung Consumer-PCs von HP, Packard Bell und Iloux

Redakteur: Erwin Goßner

Mit ihren jüngsten PC-Kreationen adressieren die Hersteller Hewlett-Packard, Packard Bell und Iloux ausnahmslos den Heimanwender – jeder von ihnen allerdings auf eine andere Art und Weise.

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Packard Bell hat die Neuauflage des All-in-one-PCs One-Two vorgestellt.
Packard Bell hat die Neuauflage des All-in-one-PCs One-Two vorgestellt.
( Archiv: Vogel Business Media )

Wenn drei Hersteller neue Desktop-PCs vorstellen, ist dies in der Regel nichts Außergewöhnliches. In diesem speziellen Fall allerdings schon, denn die besondere Konstellation dieser Produktneuheiten ist nicht gerade alltäglich. So hat HP mit den Modellen Pavilion P6500 und G5000 beispielsweise zwei Modell-Linien neu im Angebot, deren äußeres Erscheinungsbild als konservativ klassisch zu bezeichnen ist, während es sich bei der Baureihe One-Two von Packard Bell um All-in-one-PCs mit Multi-Touch-Display handelt, die von Anwenderseite zunehmend nachgefragt werden. Hinsichtlich Design, Form und Zielgruppe aus dem Rahmen fällt der Iloux-One-PC des gleichnamigen Herstellers Iloux, der ab sofort auch mit einem Gehäuse in verschiedenen Echtholz-Ausführungen erhältlich ist und dafür mit dem iF-Produkt Design Award 2010 ausgezeichnet wurde.

Die Klassiker

Mit dem Pavilion P6500 und dem G5000 hat HP seit kurzem zwei neue PC-Linien für die Endkunden im Portfolio, die einen gut ausgestatteten und leistungsstarken Rechner suchen. Während der Pavilion P6500 im schlichten dunkelgrauen Tower, soll die mit mit Chrom-Applikationen geschmückte Klavierlack-Front des G5000 auch optisch ein Glanzlicht setzen.

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Für beide Rechner steht eine breite Auswahl an Intel- und AMD-CPUs, angefangen von Pentium und Athlon bis hin zu Core i7 und Phenom II X6, zur Auswahl. Dazu können die Rechner je nach Modell mit bis zu vier beziehungsweise acht Gigabyte Arbeits- und einem beziehungsweise drei Terabyte Festplattenspeicher (G5000/P6500) verkauft werden. Bei der Grafik reicht die Angebotspalette von Onboard bis hin zu verschiedenen diskreten ATI- und Nvidia-Lösungen mit DirectX 10.1- oder 11-Support. Ethernet- und diverse integrierte Standardschnittstellen wie USB, VGA oder Audio stehen ebenso wie mehrere PCI-Erweiterungs-Slots zur Verfügung. Für den P6500 bietet HP optional eine WLAN-Mini-Steckkarte mit N-Standard an.

Beim G5000 setzt HP einen Double-Layer-DVD-Recorder ein, der kompatibel zu DVD-RAM ist und die Lightscribe-Funktion unterstützt. Im P6500 verrichtet zusätzlich ein Supermulti-Blu-ray Brenner mit Lightscribe-Technologie seinen Dienst. Als Betriebssystem kommt jeweils Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit zum Einsatz, das auf Wunsch bereits vorinstalliert ist. Die empfohlenen Verkaufspreise für den G5000 beginnen bei 499 Euro, der Pavilion P6500 steht mit einem Basispreis von 599 Euro in der Liste. Im Verkaufspreis enthalten ist jeweils eine zweijährige Garantie mit Abhol- und Lieferservice.

Auf der nächsten Seite erhalten Sie Informationen über die neuen Desktop-PCs von Packard Bell und Iloux.

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