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DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 Backup mit freier Ortswahl

Autor: Klaus Länger

Oliver Kolb, Business Development Manager für Commvault bei ADN, sieht Argumente für Backup in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum. Wichtig ist es, beide Varianten abzudecken und mit dem Kunden die passende zu finden.

Firmen zum Thema

Oliver Kolb, Business Development Manager für Commvault beim Value Added Distributor ADN.
Oliver Kolb, Business Development Manager für Commvault beim Value Added Distributor ADN.
(Bild: ADN)

ITB: Wo liegen die Vorteile einer On-Premises-Lösung für Backup und Recovery gegenüber einer Lösung mit Cloud-Speicher?

Kolb:Für beide Lösungskonzepte gibt es, wie bei jedem anderen Storage-Medium, Argumente für beide Varianten. Da sich Commvault sowohl als On-Premises-, als auch als Cloud-Lösung für Backup und Recovery abbilden lässt, muss der Kunde entscheiden, welches Lösungsszenario für seinen Bedarf das Richtige ist. Bei einer On-Premises-Lösung für Backup und Recovery bleiben sowohl die Daten als auch die Infrastruktur beim Kunden vor Ort. Kommt es zu einem Disaster-Recovery-Fall wird keine Konnektivität zum Managed Service Provider benötigt. Außerdem ist hier irrelevant, welche Bandbreite dem Kunden bei der Internetverbindung zur Verfügung steht.

Ein großer Vorteil eines Cloud-Backups ist, dass keine eigene Hardware benötigt wird und neben den Anschaffungskosten auch Kosten für Strom, Unterhalt etc. gespart werden. Zudem ist das Backup automatisch außer Haus deponiert. Bei Zwischenfällen im Firmengebäude ist sichergestellt, dass die Daten sicher gelagert sind. Andererseits hat der Kunde keine genaue Kostenkontrolle, da sich die Gebühren des Providers ändern können. Zusätzlich ist es kostspielig, die Daten wieder aus der Cloud zurück zu holen.

Ergänzendes zum Thema
Infos & Anmeldung „DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019“

Die DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 gastiert im April und Mai in vier Städten.
Die DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 gastiert im April und Mai in vier Städten.
( Bild: Vogel IT-Medien )

Die „DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019“ findet dieses Jahr in Hamburg (2. April; Deep Dive am 3. April), Hanau (30. April) München (2. Mai) und Köln (7. Mai) statt. Neben spannenden Keynotes unabhängiger Big-Data- und Storage-Experten erwartet Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm aus Fachvorträgen und Workshops mit Umsetzungsbeispielen aus der Praxis.

Für den direkten Kontakt und vertiefenden Wissensaustausch gibt es zudem eine Reihe an Experten-Roundtables und die Möglichkeit von persönlichen One-to-One-Meetings mit anwesenden Firmenvertretern.

Treffen Sie sich zum Informationsaustausch mit Experten vor Ort auf der „DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019“

  • am 2.4.2019 in Hamburg (Deep Dive am 3.4.),
  • am 30.4.2019 in Hanau,
  • am 2.5.2019 in München und
  • am 7.5.2019 in Köln.

Die reguläre Registrierungsgebühr beträgt 290 Euro (zzgl. MwSt.) und 149 Euro (zzgl. MwSt.) für den Deep Dive, jeweils inkl. Verpflegung. Unser Tipp: Bewerben Sie sich hier für ein VIP-Ticket.

Mehr Informationen rund um die Konferenz finden Sie unter www.data-techcon.de oder unter dem Hashtag #datatechcon auf Twitter.
Twitter, Facebook & Instagram: @vogelitakademie

ITB: Wie wichtig ist für die Kunden die Möglichkeit der Echtzeit-Analyse von Backup-Daten und wie wird diese ermöglicht?

Kolb: Die Möglichkeit der Echtzeit-Analyse von Backup-Daten ist durchaus wichtig für gewisse Bereiche wie Healthcare, verarbeitende Betriebe, Service Provider sowie Managed Service Provider.

Commvault bietet dazu diverse Reporting-Features mit individuell anpassbaren Reports an. Ebenso ist Trending als Funktion verfügbar. Mit Hilfe von Trending kann bei der Nutzung von Reports über einen gewissen Zeitraum geprüft werden, wie sich das Datenvolumen verändert. Daraus kann eine Prognose abgeleitet werden, wie viele Lizenzen oder neue Hardware in Zukunft benötigt werden. So können beispielsweise Service Provider schnell auf größeren Bedarf bei Datenwachstum reagieren.

Mit der Commvault Workflow Engine können nicht nur vordefinierte Aktivitäten automatisch auf allen Systemen ausgeführt werden, sondern es lassen sich auch zusätzlich angepasste Auswertungen generieren. Durch das Commvault Cloud Metrics Reporting kann zudem von überall aus auf die Reports zugegriffen werden. Außerdem bietet Commvault mit „Commvault NOW“eine einfache Handy-App, die den Zugriff auf diverse Funktionen ermöglicht. In der App können Daten in Echtzeit direkt abgerufen und analysiert werden. Die App bietet beispielsweise Funktionen wie Live Job Statistiken, Success und Fail Reports, das Anzeigen der Details von Jobs, sowie das Abbrechen, Anhalten und Fortsetzen des Backup-Jobs.

(ID:45791756)

Über den Autor

 Klaus Länger

Klaus Länger

Redakteur