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Acer Predator: Gaming-PCs, Notebooks und Monitore Zuwachs bei Familie Predator

Autor: Klaus Länger

Acer erweitert seine Gaming-Sparte um weitere Geräte. Neben einem High-End-Gaming-PC bringt der Hersteller auch Gaming-Notebooks, Monitore und Spieler-Zubehör unter dem Predator-Label auf den Markt.

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Acers Predator-Familie bekommt Zuwachs. Ein neuer PC, zwei Gaming-Notebooks, ein Monitor und Gaming-Peripherie
Acers Predator-Familie bekommt Zuwachs. Ein neuer PC, zwei Gaming-Notebooks, ein Monitor und Gaming-Peripherie
(Bild: Acer)

Während der restliche PC-Markt größtenteils schwächelt, verspricht die Gaming-Sparte immer noch Zuwächse und auch gesunde Margen. Acer setzt daher verstärkt auf das Gaming-Segment für ambitionierte Spieler und will das Weihnachtsgeschäft mit einer Reihe neuer Gaming-Rechner, einem Monitor und Zubehör beleben. Der taiwanische Hersteller erweitert sein Sortiment dabei auch erstmals um Gaming-Notebooks der Oberklasse mit typischen Merkmalen dieser Geräte-Kategorie.

Acer Predator G6-710

Die ersten Gaming-PCs unter dem Namen „Predator” hat Acer bereits 2008 präsentiert, damals noch mit einem extrem futuristischen orangeroten Gehäuse. Für Acer war der Einstieg in den Gaming-PC-Markt offensichtlich ein Erfolg, denn der taiwanische Hersteller bringt immer noch Gaming-Rechner unter dem Predator-Label auf den Markt. Das aktuelle Top-Modell der Serie trägt den Namen Predator G6-710. Sein schwarzes Tower-Gehäuse mit roter Beleuchtung ist zwar dezenter als das des ersten Predators, aber der G6 ist immer noch auf den ersten Blick als Gaming-Bolide zu identifizieren. Auch den schon beim beim ersten Predator vorhandenen Festplatten-Wechselrahmen hat Acer beim aktuellen Modell beibehalten. Eine weitere Besonderheit des Gehäuses ist der Headset-Halter, der aus der Front des Predator ausfährt.

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Der Predator G6-710 basiert auf Intels Skylake-Plattform. Als Prozessor dient der Core i7-6700K mit vier Kernen, Hyperthreading und maximal 4,2 GHz beim Turbo-Boost oder der Core i5-6600K mit maximal 3,9 GHz und vier Cores ohne Hyperthreading. Durch den entsperrten Takt-Multiplikator lassen sich beide Prozessoren einfacher übertakten. Der Spieler kann das beim Predator G6 einfach durch den Druck auf die Turbo-Taste erledigen. Eine effiziente Luftkühlung soll dafür sorgen, dass die CPU dabei nicht überhitzt.

Das Mainboard mit Intel-Z170-Chipsatz fasst bis zu 64 GB RAM. Ausgeliefert wird der Rechner mit maximal 16 GB DDR4-2133 als Arbeitsspeicher.

Bei der Grafikkarte setzt Acer auf Nvidia. Die Spannbreite der verfügbaren Karten reicht dabei von der Geforce GTX 950 bis hin zur Titan X mit 12 GB Grafikspeicher. Für den Sound sorgt bei allen Modellvarianten eine Creative Sound Blaster X-Fi MB5.

Beim Massenspeicher steht zusätzlich zu einer HDD, mit bis zu vier TB Kapazität auch eine maximal 512 GB fassende SSD im M.2-Format zur Wahl. Beim optischen Laufwerk hat der Kunde die Wahl zwischen einem DVD-Brenner und einem Blu-ray-Combo-Drive.

Neben einer GBit-LAN-Schnittstelle bietet der Predator auch WLAN mit 802.11ac.

Als Startpreis für den Predator G6-710 gibt Acer 1.699 Euro (UVP) an. Zum Lieferumfang gehören auch Gaming-Keyboard und Maus von Steelseries.

Weiter geht es mit den Gaming-Notebooks Predator 15 und 17

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