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Acer Predator 15 und 17
Nachdem Acer 2014 mit dem Aspire V Nitro Black Edition erste Schritte in Richtung Gaming-Notebook gemacht hat, erscheinen nun die ersten „richtigen” Gaming-Notebooks der Taiwaner. Mit auffälligen Kühlöffnungen und einem aggressiven Design sind das Predator 15 und 17 nun auf den ersten Blick als Mobilrechner für Spieler zu identifizieren. Und auch bei der Hardware-Ausstattung hat Acer zugelegt: Bei der Grafikkarte stehen nun Varianten mit Geforce GTX 980M oder 970M zur Wahl. Als Prozessor wird beim 15,6-Zöller Predator 15 und beim 17,3-Zöller Predator 17 der Intel Core i7-6700HQ eingesetzt. Er gehört zur sechsten Generation der Core-Prozessoren und verfügt über vier Kerne. Bei Anwendungen ohne große Anforderungen an die 3D-Leistung ist die in der CPU integrierte Intel-HD-530-GPU aktiv, um Strom zu sparen, ansonsten schaltet die Optimus-Technik auf die Nvidia-Grafikkarte um. Auch die Notebooks unterstützen bis zu 64 GB DDR4 als Arbeitsspeicher. Ausgeliefert werden sie mit maximal 16 GB RAM.
Als primärer Massenspeicher dient eine PCI-Express-SSD mit bis zu 512 GB Kapazität. Eine optionale zusätzliche 2,5-Zoll-HDD kann bis zu 2 TB an Daten aufnehmen. Ein optisches Laufwerk ist ebenfalls eingebaut. Statt des Blu-ray- oder DVD-Brenners kann vom Anwender auch ein zusätzlicher Kühler eingesetzt werden.
Acer stattet die beiden Gaming-Notebooks mit einer schnellen Thunderbolt-3-Schnittstelle aus, die zudem auch USB 3.1 unterstützt. LAN- und WLAN-AC-Controller kommen von Killer Networks und sind für Spiele optimiert. Durch die Doubleshot-Pro-Funktion sind die Ethernet- und Wireless-Verbindungen gleichzeitig nutzbar, um den Durchsatz zu steigern und eine stabile Verbindung zu gewährleisten.
Beide Notebooks sind mit matten IPS-Paneln ausgestattet. Beide Geräte werden mit einem Full-HD-Display versehen, das Predator 17 ist zudem auch mit einem 4K-Panel erhältlich. Unterschiede zwischen den Notebooks bestehen auch bei der Audio-Ausstattung: Im Predator 15 sind zwei Lautsprecher und ein Subwoofer eingebaut, im Predator 17 sogar vier Lautsprecher und ein zusätzlicher Bassverstärker. Die Beleuchtung des Keyboards ist in vier Zonen eingeteilt, die sich individuell regeln lassen.
Der Einstandspreis für die ab sofort lieferbaren Predator-Notebooks liegt laut Acer bei 1.799 Euro (UVP).
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