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Collaboration Xphone erhält Zugriff für MS Teams

Autor: Ann-Marie Struck

Kommunikation ist in Unternehmen alles. Damit sie reibungslos funktioniert und die kürzesten Wege möglich sind, hat C4B eine Federation mit Microsoft Teams für seine UC-Lösung XPhone angekündigt. Bisher war nur Skype for Business On-Premises möglich.

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Messaging ist schnell und effizient.
Messaging ist schnell und effizient.
(Bild: Worawut - stock.adobe.com)

Der Softwarehersteller C4B hat erst kürzlich eine Erweiterung für die DeutschlandLAN Cloud PBX der Deutschen Telekom bekannt gegeben. Nun erweitert der Hersteller seine UC-Lösung XPhone um einen externen Zugriff auf Microsoft Teams. XPhone-Nutzer können ab sofort mit Teams-Nutzern chatten und ihren Präsenzstatus austauschen. Bisher war dies nur mit Skype for Business On-Premises sowie anderen XPhone-Systemen möglich.

Mit der Federation werden gleichzeitig auch die UC-Funktionen der Lösung erweitert. Denn neben dem Präsenz- sollen Anwender nun auch den Telefoniestatus mit externen Teilnehmern teilen können. Des Weiteren besteht die Option ein „Bitte nicht stören“ einzustellen. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit geteilte Informationen individuell anzupassen sowie Kontakte zu blockieren. Diese sehen dann weder den Präsenzstatus, noch können sie eine Chat-Nachricht schicken.

„Kurze Kommunikationswege sparen Zeit. Wenn ich mit einem Geschäftspartner intensiv zusammenarbeite, will ich nicht immer umständlich E-Mails schreiben“, erklärt Thomas Pecher-Wagner, Produktmanager bei C4B. „Chats sind schnell, einfach und effizient. Besonders, wenn ich direkt sehen kann, ob mein Ansprechpartner gerade verfügbar ist.“

Ausbau des Hotline-Managements

Außerdem hat C4B sein Hotline-Management TeamDesk ergänzt. Durch das neue Service-Release kann jede Hotline nun so eingerichtet werden, dass nach dem Überschreiten einer bestimmen Zeitspanne verschiedene Weiterleitungs-Szenarien in Gang gesetzt werden. Zum Beispiel können Anrufe in einer bestimmten Abfolge an andere Hotlines oder Mitarbeiter geroutet werden oder sie werden final an eine Voicemail weitergeleitet. „Kein Mensch fliegt gerne aus einer Warteschlange“, weiß Pecher-Wagner. „Mit den neuen Funktionen können unsere Kunden sicherstellen, dass absolut kein Anruf mehr ins Leere läuft.“

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 Ann-Marie Struck

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Redakteurin