Razer Blade 15 Advanced Upgrade für das Razer Blade 15

Autor: Klaus Länger

Razer stattet das kompakte Gaming-Notebook Blade 15 in der Advanced-Variante mit den neuen Intel-Core-H-Prozessoren der 11. Generation aus und legt auch bei den Geforce-RTX-GPUs noch eine Schippe nach. Zudem gibt es schnellere Displays.

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Das Razer Blade 15, eines der kompaktesten 15,6-Zoll-Gaming-Notebooks, arbeitet mit Intel-Tiger-Lake-H45-Prozessoren und einer schnellen GPU von Nvidia.
Das Razer Blade 15, eines der kompaktesten 15,6-Zoll-Gaming-Notebooks, arbeitet mit Intel-Tiger-Lake-H45-Prozessoren und einer schnellen GPU von Nvidia.
(Bild: Razer)

Das Blade 15 ist eines der derzeit kompaktesten 15,6 Zoll großen Gaming-Notebooks. Zusätzlich zum bisherigen Modell mit Intel-H-Core-CPU der 10. Generation, das künftig als Base Model bezeichnet wird, bringt der Hersteller im Juni eine Advanced-Variante mit den neuen Core-H-CPUs der 11. Generation auf den Markt. Mit dem Einsatz dieser Tiger-Lake-H45-Prozessoren steigt die Zahl der Prozessorkerne im Blade 15 von sechs auf acht. Zudem kommt Nvidias Geforce RTX 3080 als zusätzliche schnellere Grafikoption hinzu. Die absolute Top-Version des Blade 15 Advanced wartet mit einem Core i9-11900H, 32 GB RAM sowie einer Geforce RTX 3080 mit 16 GB GDDR6 auf.

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Für das Display nutzt der Hersteller ein OLED-Panel mit 4K-Auflösung und Touch-Erkennung. In den günstigeren Versionen des Notebooks sitzt ein Core i7-11800H mit ebenfalls acht Kernen, der auf 16 oder 32 GB DDR4-3200 zugreifen kann. Als Grafikoptionen gibt es hier Geforce RTX 3060, 3070 oder 3080, jeweils mit 8 GB Grafikspeicher. Eine verbesserte Kühlung soll dafür sorgen, dass die CPU und die GPU mit voller Kraft arbeiten können.

Alle Modellvarianten sind mit einer ein TB großen PCIe-SSD bestückt. Die etwas dickeren Modelle mit RTX 3070 und 3080 bieten zusätzlich noch einen freien M.2-Slot für eine weitere SSD. Der Akku verfügt in allen Modellen über eine Kapazität von 80 Wh.

Schnellerer Displays und Thunderbolt 4

Bei den Displays hat Razer ebenfalls nachgelegt. Das Full-HD-IPS-Panel schafft nun eine Refreshrate von bis zu 360 Hz und das alternativ lieferbare QHD-Panel 240 Hz. Alle IPS-Panels decken den sRGB-Farbraum komplett ab, das 4K-OLED-Panel im Spitzenmodell den DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent. Über dem Display sitzt nun eine Full-HD-Webcam.

In dem CNC-gefrästen Aluminiumgehäuse sind nun als schnelle Docking-Schnittstellen zwei Thunderbolt-4-Ports eingebettet. Zudem bietet das Gerät noch drei USB-Typ-A-Ports, HDMI 2.1 und einen SD-Card-Reader. Der GbE-Port ist weggefallen, dafür unterstützt der WLAN-Adapter nun Wi-Fi 6E. Wie gehabt ist ein Gaming-Keyboard mit per Software konfigurierbarer RGB-Beleuchtung eingebaut.

Das Razer Blade 15 Advanced ist ab Juni verfügbar. Der Preis beginnt bei 2.500 Euro (UVP).

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