Intel-GPUs inside Supermicro bietet neue Server für Medien-Streaming und Cloud Gaming an

Quelle: Pressemitteilung Supermicro

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Die Intel Datacenter-GPU mit dem Codenamen „Arctic Sound-M“ soll in den nun angekündigten Supermicro-Servern für das Streaming und Cloud Gaming verbaut werden.

Supermicro hat eine Reihe GPU-basierer Server für Medienstreaming und Cloud Gaming vorgestellt, die die Intel Datacenter-GPUs mit dem Codenamen „Arctic Sound-M“ integrieren. Im Bild: „SYS-210GP-DNR„“. ein Server auf 2 Höheneinheiten mit zwei Node und drei GPUs pro Node.
Supermicro hat eine Reihe GPU-basierer Server für Medienstreaming und Cloud Gaming vorgestellt, die die Intel Datacenter-GPUs mit dem Codenamen „Arctic Sound-M“ integrieren. Im Bild: „SYS-210GP-DNR„“. ein Server auf 2 Höheneinheiten mit zwei Node und drei GPUs pro Node.
(Bild: Supermicro)

Die Intel Datacenter-GPU Arctic Sound-M ist nach Herstellerangaben als offene und flexible Technik für Cloud Gaming und Medienverarbeitung und -bereitstellung konzipiert. Sie wird von einem vollständigen Lösungspaket unterstützt, das Entwicklern ein Open-Source-Softwarepaket für Streaming Media und Android Cloud Gaming bietet, mitsamt Unterstützung für Codecs, Grafik-APIs und Frameworks.

Die „Intel One-API“ dienst der einheitlichen Programmierung über alle Architekturen hinweg. Sie werde der Intel Datacenter-GPU eine offene Alternative zu proprietären Sprachen bieten und trotzdem volle Leistung der Hardware bieten. Nach Angaben des Herstellers bieten die neuen Systeme mit den Arctic Sound-M Datacenter-GPUs „herausragende Leistungswerte“ mit über 540 1080p @60Hz Transcoded Streams pro System. (Solche Ergebnisse wurden mit einem „Supermicro SYS-420GP-TNR“- Server erzielt, der mit 2x Intel-Prozessoren der Ausführung „Xeon Gold 6338“ ausgestattet war, mit 1 Terabyte DRAM, einem „Samsung PM863a“ 1,92 TB Laufwerk, mit dem Betriebssystem „Ubuntu 20.04“, AMC Firmware 4.2.2.0 sowie 10x Arctic Sound-M 75 Watt GPUs und dem IFWI Software Stack on card (ECC Memory Disabled Version.)

„SYS-420GP-TNR“ 4HE 10x GPU-Server vom Supermicro
„SYS-420GP-TNR“ 4HE 10x GPU-Server vom Supermicro
(Bild: Supermicro)

Kunden können die Intel-Schnittstelle nutzen, um mit umfassenden, bewährten Tools zu arbeiten, die bestehende Sprachen und parallele Modelle ergänzen. Dies wiederum ermögliche es den Entwicklern, offene, übertragbare Codes zu entwerfen, die die verschiedenen Kombinationen von CPUs und GPUs nutzen.

Die Neuen

Jeff McVeigh, Vice President und General Manager der Super Compute Group bei Intel, wirbt: „Die Intel Datacenter GPU ist eine hochflexible Lösung zur Beschleunigung von Workloads, die zum festen Bestandteil des täglichen Lebens geworden sind. Die Kombination aus fortschrittlichen Medienfunktionen, einer Grafik-Rendering-Pipeline und einem offenen Software-Stack liefert die hohe Dichte, niedrige Latenz und exquisite visuelle Qualität, die für die nächste Generation von Videokonferenzen, Medienverarbeitung und Cloud Gaming erforderlich sind.“

Das Supermicro-Angabeit an neuen Servern mit dem Grafikprozessor „Arctic Sound-M“ von Intel schließt einen „CloudDC“-Server für Edge AI Inferencing Anwendungen ein.
Das Supermicro-Angabeit an neuen Servern mit dem Grafikprozessor „Arctic Sound-M“ von Intel schließt einen „CloudDC“-Server für Edge AI Inferencing Anwendungen ein.
(Bild: Supermicro)

Zu den neuen Supermicro Systemen gehören ein Server mit 10 GPUs auf 4 Höheneinheiten (HE) für Transcoding und Medienbereitstellung, ein „Bigtwin“- System mit bis zu acht Intel Arctic Sound-M GPUs für die Medienverarbeitung, ein „CloudDC“-Server für Edge AI Inferencing Anwendungen und ein 2HE 2-Node Server mit drei GPUs pro Node, optimiert für Cloud Gaming. Im Laufe des Jahres werden weitere Systeme von Supermicro verfügbar sein.

Charles Liang, Präsident und CEO von Supermicro, erläutert: „Supermicro erweitert seine Lösungen für die Verarbeitung und das Streaming von Medien durch die Integration der neuen Intel Datacenter-GPUs. Die neuen Systeme erhöhen die Video-Streaming-Raten und ermöglichen Android Cloud Gaming mit geringerer Latenz. Infolgedessen werden die Leistung und Interaktivität von Android Cloud Spielen mit den Supermicro Bigtwin-Systemen erheblich steigen, während die Medienbereitstellung und das Transcoding mit den neuen Intel Data Center GPUs deutliche Verbesserungen aufweisen.“ Die neuen Systeme sollen das Angebot an „accelerated Computing“ erweitern, das alle Bereiche von Medienverarbeitung und -bereitstellung bis hin zu Collaboration und HPC umfasst.

Das Supermicro-System „220BT-HNTR Bigtwin“ mit bis zu 8 GPUs
Das Supermicro-System „220BT-HNTR Bigtwin“ mit bis zu 8 GPUs
(Bild: Supermicro)

Systeme für spezifische Workloads

Um Produkte schneller auf den Markt zu bringen, so dass neue Technologien schnell in bestehende Serverlinien integriert werden können, nutzt Supermicro so genannte Building Block Solutions (siehe: Link).

  • Transcoding ist eine wichtige Technologie in der heutigen Medienwelt. Der Supermicro 4HE 10x GPU Server eignet sich ideal für verschiedene Branchen, in denen mehrere Formate an eine Vielzahl von Videogeräten geliefert werden müssen. Nach Angaben von Supermicro wird die Streaming-Leistung mit dem branchenweit ersten Hardware-AV1-Encoder und dem Open-Source-Mediensoftware-Stack im Vergleich zur reinen Software-Videotranskodierung deutlich gesteigert.
  • Cloud-basierte Spiele erfordern eine beträchtliche Rechenleistung und die Fähigkeit, interaktive Bildraten für Spielbegeisterte bereitzustellen. Mit dem Supermicro 2HE 2-Node Server mit Intel Arctic Sound-M Data Center GPU erreicht Android Cloud Gaming ein neues Leistungsniveau. Zum Beispiel erlaubt das Android Cloud Gaming mit Artctic mehr interaktive Nutzer als bisher.
  • Die Medienverarbeitung für Content Delivery Networks (CDN) erfordert eine schnelle und effiziente Bereitstellung aller Medientypen. Das Supermicro Bigtwin System mit Intel Arctic Sound-M Data Center GPU liefert mehrere Video Content Streams.

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